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99% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0765, von Berlin (Nordamerika) bis Berliner Blau Öffnen
765 Berlin (Nordamerika) - Berliner Blau. ten" (hrsg. vom Architektenverein, das. 1877); Friedel, Die deutsche Kaiserstadt B. (Leipz. 1882); Ring, Die deutsche Kaiserstadt B. (Prachtwerk, das. 1883, 2 Bde.); Dominik, Quer durch und rings um B
69% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0712, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
. Ihre Hauptverwerthung finden sie in der Dekorationsmalerei als Lichtgrün. Berliner Blau, Preussischblau, Pariser Blau, Mineralblau. Alle diese Farben enthalten als färbendes Prinzip das Eisencyanürcyanid. Sie unterscheiden sich nur durch ihre mehr oder minder
58% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0817, von Berlin-Dresdener Eisenbahn bis Berliner Handels-Gesellschaft Öffnen
»). Berliner Blau , ein wichtiges Farbmaterial, das eine leichte dunkelblaue, auf dem Bruche kupferglänzende Masse darstellt. Es wird durch Wärme sowie durch Alkalien und konzentrierte Säuren zerstört. Es bildet sich i mmer, wenn Lösungen
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0714, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
geschwärzt. Mineralblau siehe Berliner Blau. Neublau, Waschblau. Unter diesen Namen kommen die verschiedenartigsten Präparate in den Handel; meist sind es Stärkemehle, welche entweder durch Indigcarmin oder Berliner Blau gefärbt sind; zuweilen
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0713, Farben und Farbwaaren Öffnen
man eine vollständige, tiefblau gefärbte Lösung, welche früher, vor Entdeckung der Anilinfarben, als eine sehr billige und schöne blaue Tinte benutzt wurde. Man kann auch das fertige Berliner Blau in Lösung bringen, wenn man dem Wasser etwas
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0733, Farben und Farbwaaren Öffnen
. Aschgrau: Weiss und Schwarz. 5. Schiefergrau: Weiss mit etwas Blau und Schwarz. 6. Veilchenblau: Zinkweiss, Pariser Blau, Spur von Carminlack. 7. Lilablau: Zinkweiss, Berliner Blau, Carminlack. 8. Grasgrün: grüner Zinober, Pariser Blau
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0007, von Bläu bis Blauer Montag Öffnen
Flecke erzeugt, und "blau sein" in Thüringen (wie in der Berliner Redensart "so blau!") toll oder wild sein. Es ist darum keineswegs unwahrscheinlich, daß der Fastnachtsmontag im Gegensatz zum "weißen Sonntag" und "grünen Donnerstag" seinen Namen (Prügel
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0282, Tinten Öffnen
. Blaue Tinte. (Berliner Blautinte). Diese sehr schöne und haltbare blaue Tinte beruht auf der Eigenschaft des frisch gefällten Berliner Blau, in reinem Wasser löslich zu sein. Man löst zuerst 30,0 gelbes Blutlaugensalz in 600,0 heissem Wasser; dann
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0101, von Blaue Grotte bis Blaufelchen Öffnen
99 Blaue Grotte - Blaufelchen nem Quarzsand und Glimmer, führt häufig Schwefelkies und Reste bituminösen Holzes. Als charakteristische Versteinerungen aus ihr sind kleine Taschenkrebse, Coeloma baltica Schl., und große Hummern, Hoploparia Klebsii
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0046, Farbstoffe Öffnen
, Ringelblumengelb. Grüne Farben: Saftgrün (Kreuzbeergrün, Pistaziengrün, Apfelgrün), Ultramaringrün (Leykaufs Grün), Grünerde (Veroneser Grün, Seladongrün, Steingrün, cyprische Erde, böhmische Erde, Kaadener Erde, französische Erde), Mischungen aus Berliner Blau
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0718, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
ist, dass alle diese Namen vielfach auch angewandt werden für Gemische von Chromgelb mit Berliner Blau, wie wir sie später unter Oelgrün kennen lernen werden. Die echten Chromgrüne haben als färbenden Bestandtheil nur das Chromoxyd. Die verschiedenen
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0297, von Signirtusche bis Stempelfarben Öffnen
. Man benutzte hierzu für Schwarz, Lampenrusss; für Blau, Berliner oder Pariser Blau; (das schöne Ultramarin eignet sich nicht dazu, weil es durch die Säuren des Oeles missfarbig wird); für Roth, Zinnober; für Gelb, Chromgelb; für Grün, Mischungen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0045, Farbstoffe Öffnen
wird der Farbstoff selbst erst auf der Faser erzeugt, indem man diese z. B. nacheinander in zwei Salzlösungen bringt, die bei gegenseitiger Einwirkung aufeinander Berliner Blau erzeugen (vgl. Färberei, S. 40). Von besonderm Interesse ist die Wirkung
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0378, von Cyanate bis Cyanometer Öffnen
(Blausäure) und Gay-Lussac 1815 das C., welches seinen Namen der blauen Verbindung verdankt, die es mit Eisen bildet (Berliner Blau). Cyanate, Cyansäuresalze, z. B. Kaliumcyanat, cyansaures Kali. Cyane (Kornblume), s. Centaurea. Cyanecula
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0720, B. Farben für Malerei und Druckerei Öffnen
. Neuwieder Grün siehe Schweinfurter Grün. Oelgrün. Unter diesem Namen kommen theils Chromgrüne in den Handel, theils Gemische von Chromgelb mit Berliner Blau. Diese letzteren eignen sich recht gut zu Oelfarben, nicht aber zu Kalkfarben, da
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0042, Färberei (Rot-, Schwarzfärben etc.) Öffnen
aufgenommen wird, und dann mit Eisenoxydul oder Eisenoxydsalzen ausfärbt (Mailänder Schwarz). Das Kaiserschwarz (Blaukesselschwarz) hat einen Untergrund von Berliner Blau. Meist gibt man der schwarzen Seide zuletzt ein Bad von Blauholz und Seife, um
0% Drogisten → Erster Theil → Geschäftliche Praxis: Seite 0786, Geschäftliche Praxis Öffnen
und Kupfernitrat, die in der Faser Anilinschwarz bildet. Stempeltinten sind meistens konzentrirte Auflösungen von Theerfarbstoffen in Glycerin. Für Metallstempel eignen sich besser sehr feine Verreibungen von Farbstoffen (Lampenruss, Berliner Blau
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0271, Tinten Öffnen
265 Tinten. rekturen, Liniirung etc. Hierfür verwendete man früher vielfach Auszüge von Cochenille oder Rothholz für rothe Tinten; für blaue wiederum Lösungen von Indigokarmin oder Berliner Blau; für grüne Indigo mit Kurkuma u. s. w. Nach
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0163, von Ferreras bis Ferrigni Öffnen
eingeht, von denen das rote Blutlaugensalz (Ferricyankalium) und Turnbulls Blau (s. Berliner Blau) am bekanntesten sind. Diese Verbindungen kann man auch als Doppelcyanide betrachten. Ferricyankalium (Kaliumeisencyanid, rotes Blutlaugensalz, rotes
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0204, Naturforscherversammlungen Öffnen
werden. Dieser zweite Weg wurde bereits von Ransonnct in Osterreich und Collen in England 1865 vorgeschlagen; sie verlangten die Herstellung dreier Aufnahmen desselben farbigen Gegenstandes durck ein rotes, gelbes und blaues Glas. So sollten drei
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0480, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
); ferner in der Färberei, zur Darstellung des Berliner Blaus und anderer Cyanpräparate; vielfach auch in der Analyse. Kálium ferro-cyanátum rubrum. Kaliumeisencyanid, rothes Blutlaugensalz. K3FeCy6^[K_{3}FeCy_{6}]. Tiefrothe, tafelförmige
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0573, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
wird es am besten, indem man gleiche Theile präparirtes Quecksilberoxyd und reines Berliner Blau mit der 10 fachen Menge Wasser einige Stunden digerirt, dann bis zum Sieden erhitzt, filtrirt und zur Krystallisation bringt. Anwendung. Aehnlich dem
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0379, von Cyanophyceen bis Cyathea Öffnen
mit Eisenchlorid getränktes und getrocknetes Papier unter einem Negativ belichtet und dann mit rotem Blutlaugensalz behandelt wird. Das Eisenchlorid wird durch das Licht in Eisenchlorür verwandelt, welches mit rotem Blutlaugensalz Berliner Blau gibt. Man erhält
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0546, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. benutzt, vor Allem in der Färberei und Druckerei zur Hervorbringung schwarzer und brauner Farben oder mit Blutlaugensalz zum Blaufärben, sowie überhaupt zur Fabrikation von Berliner Blau; ferner zur Bereitung der Indigküpe (hier dient der Eisenvitriol
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0719, Farben und Farbwaaren Öffnen
schönes haltbares Grün bleibt zurück, welches auch für die Oelmalerei geeignet ist. Künstliche grüne Erde ist ein gelber Ocker, welcher durch fein vertheiltes Berliner Blau grün gefärbt ist. Man stellt die Farbe in folgender Weise dar. Gelben Ocker
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0153, von Blumen-Brueghel bis Blumenkohl Öffnen
151 Blumen-Brueghel - Blumenkohl Grün, z. B. durch Anblasen blauer Blumen mit Cigarrendampf, der stets Ammoniak enthält; manche Metallsalze, wie die des Eisenoxyds, Kupferoxyds, gehen intensiv blau gefärbte Verbindungen mit dem B. ein
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0165, von Ferrol bis Ferrum Öffnen
, Cyanwasserstoffsäure und eine grünliche Verbindung von Cyan mit Eisen. Beim Erhitzen mit konzentrierter Schwefelsäure entwickelt F. Kohlenoxyd. F. fällt Eisenoxydsalze blau (Berliner Blau), Kupferoxydsalze braunrot. F. dient als Ausgangspunkt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0766, von Berliner Braun bis Berlioz Öffnen
766 Berliner Braun - Berlioz. als blaue Tinte, zur Aquarellmalerei, zum Illuminieren von Landkarten und zum Ausspritzen der Gefäße bei anatomischen Präparaten. In der Zeugdruckerei befestigt man bisweilen das fertige B. mit Eiweiß auf den Geweben
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0006, von Blattwickler bis Blau Öffnen
ist es die Farbe der Beständigkeit und Treue. Die wichtigsten blauen Farbstoffe sind: Indigo, Ultramarin, Berliner Blau, Kampescheholzblau, Bergblau, Kobaltblau, Lackmusblau und die blauen Teerfarben (s. d. einzelnen Art.). Blau, Otto Hermann
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0716, von Tinten bis Tintenschnecken Öffnen
aus einer Mischung von Zinnober mit Gummilösung. Als blaue T. dient eine mit Gummi versetzte Lösung von Anilinblau oder Indigkarmin. Auch eine Lösung von Berliner Blau hält sich sehr gut und greift die Stahlfedern nicht an, was die durch Auflösen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0744, von Photochromie bis Photogrammetrie Öffnen
Photolithographien herzustellen. Er wollte drei Aufnahmen nach demselben farb igen Gegenstand fertigen, eine durch ein rotes, eine zweite durch ein blaues, eins dritte durch ein gelbes Glas, die er nach
0% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien unorganischen Urspru[...]: Seite 0479, Chemikalien unorganischen Ursprungs Öffnen
. Mit Eisenoxydsalzen giebt es sofort einen tiefblauen Niederschlag von Berliner Blau, mit Eisenoxydulsalzen dagegen einen weissen, an der Luft erst allmälig blau werdenden Niederschlag. Es wird bereitet durch Eintragen von stickstoffhaltigen Substanzen
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0302, Tinten Öffnen
das Papier an einem warmen Ort völlig aus und stäubt das Blutlaugensalzpulver mittelst feinen Haarpinsels vorsichtig ab. Die Schriftzüge erscheinen nun, in Folge der Bildung von Berliner Blau, schön blau gefärbt. Selbstverständlich muss hierbei das Papier
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0594, von Tussehseide bis Uhren Öffnen
, violett etc.) verstanden, welche zumeist mineralischen Ursprungs sind, wie Zinnober, Minium, englisch Rot (Eisenoxyd), Chromblei, Antimongelb, Hell- und Dunkelocker, Sienaerde, berliner und pariser Blau, Ultramarin, Kobalt (Smarte und Eschel), Grün
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0009, von Blausaures Eisen bis Blausucht Öffnen
. Früher war eine 2proz. Säure offizinell. B. wurde zuerst 1782 von Scheele aus Berliner Blau abgeschieden und als die färbende Materie in demselben betrachtet, daher die Namen Berliner B., Preußische Säure. In den Arzneischatz wurde die B. zuerst
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0041, Färberei (Seidenfärberei, Bereitung der Färbeflotte, Blau-, Gelbfärben) Öffnen
und ähnliche Stoffe färbt man auch mit Berliner Blau, ordinäre mit Kupfervitriol und Blauholz. Mit Indigo färbt man in der Küpe, oder man benutzt ihn in der Form von Indigosulfosäure (Sächsischblau), erhält aber nach der letztern Methode ein viel weniger
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0795, von Capriccio bis Capsella Öffnen
. Eine der schönsten Merkwürdigkeiten aber ist die 1826 von A. Kopisch entdeckte Blaue Grotte (Grotta azzurra), 2 km vom Landungsplatz entfernt. Der Eingang in dieselbe ist bei ruhiger See etwa 1,3 m über dem Spiegel, die Höhle selbst ist 36 m lang, 30 m breit
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0575, Färberei Öffnen
und das Geschick des Färbers zur Geltung. Die wichtigsten in der F. gebrauchten Farbstoffe oder Zeugfarbensind folgende: 1)ZmnBlaufärben: Indigo (s.d.), Berliner Blau (s. d.), blaue Teerfarb- stoffe, wie Methylenblau (s. Lauths Violett), Ali- zarinblau
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0196, von Nationalbank für Deutschland bis Nationalkonvent Öffnen
Reservefonds ivoll) 7085140 M. Kurs der Aktien 1885-95 in Berlin: 87,25,93,80,93,50,131,90,154,40,132,111,10, 110,50,104,50,129,80,137,50 Proz. Rentabilität 1885 -95: 4, 2, 6, 9,10, 9, 6^, 5, 4^, 6^, 8V2 Proz. Nationaldenkmal, Deutsches, s. Niederwald
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0861, von Photoluminescenz bis Pilzblumen Öffnen
859 Photoluminescenz - Pilzblumen zahl Kopien hergestellt werden können. Die Neue Photographische Gesellschaft zu Schöneberg bei Berlin führte die Rotationsphotographie, welche zuerst in Amerika praktisch versucht worden ist, 1895
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0492, von Seidel bis Seisser Öffnen
und Galvanographie vervielfältigt worden. 2) Gustav , Kupferstecher, geb. 28. April 1819 zu Berlin, besuchte die dortige Akademie, war sechs Jahre Schüler von Buchhorn und Mandel
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0953, von Dielytra bis Dienstauszeichnung, militärische Öffnen
als Violinist daselbst angestellt, kam dann ans Luisenstädter Theater nach Berlin, wo er noch Dorns Unterricht im Gesang genoß und mit glücklichem Erfolg als Sänger debütierte, und nahm 1871 ein festes Engagement als Sänger an der Mainzer Bühne
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0752, von Planitz bis Plankton Öffnen
Verlauf der Plankton-expedition mit dem Dampfer National vollzog sich nach dem vom Kuratorium der Humboldt-Stiftung, E. du Vois-Neymond, an die Berliner Akademie der Wissenschaften erstatteten Bericht folgendermaßen: Am 15. Juli 1889 verließ der Dampfer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0547, von Himmel (Komponist) bis Himmelfahrt Öffnen
547 Himmel (Komponist) - Himmelfahrt. tigere Schätzung der Distanzen ermöglichen. Damit im Einklang steht auch die Erfahrung, daß uns Sonne und Mond am Horizont viel größer erscheinen als höher am H. Die blaue Farbe des Himmels (Himmelsbläue
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0695, von Ferrinitrat bis Ferrotypie Öffnen
Ferrocyankupfer, Cu2Fe(CN)6 (Kupferbraun), mit Eisenoxydsalzen Berliner Blau (s. d.). Unlösliches Berliner Blau ist Fe4Fe3(CN)18 =Fe7(CN)18, Ferriferrocyanid, während das lösliche Berliner Blau noch Kalium enthält und bei Anwesenheit überschüssigen
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0682, A. Farbwaaren für die Färberei Öffnen
669 A. Farbwaaren für die Färberei. etwaiger Gehalt von Zinnober oder Chromroth, lassen sich hierbei erkennen. Eine geringere Sorte Carmin stellen die sog. Carminlacke dar, die unter dem Namen Florentiner-, Wiener- und Berliner Lack in den
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0169, Haarwuchs befördernde Mittel Öffnen
. Kiki, Haarmittel der Cleopatra. Unter diesem Namen wird von Berlin aus ein Haarwuchsmittel in den Handel gebracht, welches nach der Analyse aus 75 Th. Ricinusöl, 25 Th. Alkohol, schwach parfümirt und mit einer Spur Anilin blau gefärbt, bestehen soll.
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0843, von Bernstein (Burgruine) bis Bernsteinindustrie Öffnen
Viehmärkte. Bernstein, Burgruine bei Dambach (s. d.). Bernstein, Aaron, polit. und naturwissenschaftlicher Schriftsteller, geb. 1812 zu Danzig, wurde talmudistisch erzogen, eignete sich seit 1832 in Berlin vielseitige sprachliche
0% Drogisten → Erster Theil → Farbwaaren: Seite 0731, Farben und Farbwaaren Öffnen
Zinkweiss darf es Ultramarin, bei Bleiweiss nur Smalte oder Berliner Blau sein. Ist der Farbebrei gemengt, so füllt man ihn in den Trichter der Mühle, stellt diese an der unteren Stellscheibe nicht zu eng ein und lässt durchmahlen. Die durchgegangene Farbe
0% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0855, Sachregister Öffnen
Bergamottöl 277 Bergblau 698 Bergflachs 363 Berggrün 705 Bergroth 692 Berliner Blau 699. - Lack 669. - Roth 692. - Salz 491 Bernstein 240. - lack 734 Bernsteinöl 301. - säure 592 Bertramwurzeln 89 Berufskraut 138 Beschreikraut 138
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0069, von Neubergblau bis Neubraunfels Öffnen
und der theatralischen Musik verdient. Vgl. v. Reden-Esbeck, Karoline N. und ihre Zeitgenossen (Leipz. 1881). Neubergblau, Mischung von Bremer Blau mit wenig Berliner Blau; Öl- und Wasserfarbe. Neubildung (Neoplasma, Pseudoplasma), s. v. w. Geschwulst
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0557, von Königlicher Kanal bis König-Otto-Bad Öffnen
555 Königlicher Kanal - König-Otto-Bad gestattet. 1871 wurde die Anstalt nach Charlotten- burg verlegt und ist in letzter Zeit sichtlich empor- geblüht, wie das prächtige Verkaufslokal in der Leipziger Straße zu Berlin beweist. Der Bestand
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0307, von São Vicente bis Sapieha Öffnen
(verständig) zu sein", Citat aus Horaz' "Episteln" (I, 2, 40). Saphar, arab. Ort, s. Dhafar. Saphir (Sapphir), eine blaue Edelsteinart, die zum Korund (s. d.) gehört. Das Mineral bildet rhomboedrisch-hexagonale Krystalle, gewöhnlich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1023, von Königsblau bis Königsgrün Öffnen
gewisse Sorten Schmalte, Kobaltblau und Berliner Blau. Die Bezeichnung rührt von den blauen Uniformen und Livreen her, welche die Leibgardisten und Hofbeamten der französischen Könige seit Ludwig XIV. trugen. Königsboden (Fundus regius) in Siebenbürgen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0541, von Kronenorden bis Kulturgeschichtliche Litteratur Öffnen
Folge hatte. Kronenorden, 1) siames. K., gestiftet vom König Somdech Chulalu Korn 29. Dez. 1869 für der Regierung und dem Lande geleistete Dienste in den fünf Klassen der Ehrenlegion. Die Dekoration ist ein blau emaillierter runder Schild
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0044, von Farbholzmühlen bis Farbstoffe Öffnen
kann in der Regel durch schnellen Zusatz verdünnter Säure die ursprüngliche Farbe wiederhergestellt werden. Andre F., wie das Ultramarin, werden durch Säure und manche, wie das Berliner Blau, durch Alkalien vollständig zerstört. Die Mehrzahl der F
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0107, von Neuweiler bis Nevada Öffnen
die Österreicher unter Werneck. Dabei das Dorf Heddesdorf mit dem Sitz des Landratsamtes für den Kreis N., Weinbau, Eisenwerk (Rasselstein) und 3742 Einw. Vgl. Wirtgen, N. und seine Umgebung (Neuw. 1872). Neuwieder Blau (Kalkblau), blaue Farbe
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0632, von Meteorstaub bis Meyer Öffnen
Tragfedern ist halbweicher Stahl, der rotwarm in Wasser von 30° C. gehärtet und blau angelassen wird. Die Tonfedern werden entweder aus hartem Stahldraht (Schlagfedern) oder Stahlblech (Zungenfedern in Musikwerken) hergestellt. ^[Abb.: Fig. 3
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0029, von Blesson bis Blicher Öffnen
), blau; B. célestiale, Bergblau; B. coelestique, Cöruleum; B. foncé, dunkelblau; B. de France, mit Ferrocyanwasserstoffsäure erzeugtes Berliner Blau auf Seide; B. de lumière, B. de nuit, lichtblau, eine Anilinfarbe, ebenso B. de Lyon; B. mourant
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0601, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
.). Bilderbibel - Schnorr; Bida; Doré. Bileams Esel - (?) Alonso Cano (Berlin, M.). Bismarcks Porträt - Lenbach (Berlin, N.-G., und Hamburg, Kunsthalle; auch 1890, Leipzig, M.). Blasius, St. - Wandmalerei (13. Jahrh., Braunschweig, Dom). Blaue Knabe
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0774, von Renne bis Rennes Öffnen
772 Renne - Rennes Aufnahme von Rennpferden. Die bedeutendsten R. sind in Deutschland: Hoppegarten und Carls- horst bei Berlin, Horner Moor bei Hamburg und Iffezheim bei Baden-Baden; ferner die R. von Frankfurt a. M., Hannover, Leipzig
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 1023, Korrespondenzblatt zum ersten Band Öffnen
durchkreuzende Horizontal- und Vertikallinien. Silber bleibt ohne Bezeichnung. Ebenso sind auch unsre Städtewappen dargestellt. ^[Abb.: Wappen I Gold - II Silber - III Rot - IV Blau - V Grün - VI Schwarz - VII Purpur.] K. Bock in Berlin. Wenn wir bei
0% Drogisten → Erster Theil → Abriss der allgemeinen Chemie: Seite 0395, Abriss der allgemeinen Chemie Öffnen
sich in verdünnter Salzsäure unter Hinterlassung von Berliner Blau auflöst. Die Verbindung des Cyans mit Schwefel CNS wird Rhodan genannt. Die Salze der Schwefelcyanwasserstoffsäure heissen Rhodanate (s. Kalium rhodanatum). Silicium findet sich
0% Drogisten → Zweiter Theil → Zubereitungen: Seite 0217, Räucherpulver Öffnen
von Blüthen und gewürzhaften Rinden besteht, welche dann noch mit einer Räucheressenz getränkt werden. Die Namen dieser Sorte sind, nach der Gegend, sehr verschieden, bald heissen sie Berliner Räucherpulver, Königs - Räucherpulver, Kaiser-Räucherpulver etc
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0164, von Ferrisalze bis Ferrocyankalium Öffnen
sich wie ein Halogen verhält und zahlreiche Verbindungen eingeht, von welchen das gelbe Blutlaugensalz (Ferrocyankalium) und das Berliner Blau am bekanntesten sind. Diese Verbindungen kann man auch als Doppelcyanüre betrachten, sie verhalten sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0388, von Lackmusflechte bis Laconicum Öffnen
388 Lackmusflechte - Laconicum. gibt mit Wasser eine blaue Flüssigkeit, welche sich durch Säure zwiebelrot färbt, während die gerötete Lösung durch Alkalien ebenso leicht wieder blau wird. An der Luft ist es leicht vergänglich. Man benutzt das L
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0618, von Oranien bis Oranjefluß Öffnen
im Kreis Niederbarnim des preuß. Reg.-Bez. Potsdam, an der Havel und dem Oranienburger Kanal, an der Linie Berlin-Stralsund der Preuß. Staatsbahnen, mit Vorortverkehr nach Berlin (Nord- und Stettiner Bahnhof), Sitz eines Amtsgerichts (Landgericht
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0547, von Schmalkaldischer Krieg bis Schmalzöl Öffnen
, Strumpfstrickerei und (1885) 1524 meist kath. Einwohner. Schmalnasen (Catarrhini), s. Affen, S. 141. Schmalreh, s. Schmaltier. Schmalspießer, s. Geweih, S. 284 u. 286. Schmalte (Smalte, Kobaltglas, blaue Farbe, Blaufarbenglas, Kobaltblau
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0941, von Turmalinfels bis Turners Gelb Öffnen
Waldstein, Stammburg des berühmten Geschlechts, die Schlösser Großskal, Sichrow, Groß-Rohosetz mit Parkanlagen zu erwähnen. Turnbulls Blau, s. Berliner Blau. Turnen, s. Turnkunst. Turner, 1) Sharon, engl. Geschichtschreiber, geb. 24. Sept
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0911, von Hautwurm bis Havel Öffnen
Blindenanstalt zu Paris in Anwendung und verpflanzte es später (seit 1806) auch nach Berlin und Petersburg. Er kehrte 1817 aus Rußland nach Paris zurück und starb daselbst 18. März 1822. Er schrieb "Essai sur l'éducation des aveugles" (Par. 1786
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0988, von Lasen bis Laskaris Öffnen
gleichzeitig mit den Russen 7. Okt. bvs Berlin vor. Sein Verhalten in der Schlacht bei Torgau wurde vielfach getadelt. Nach dem Hubertus- burger Frieden 1765 zum Feldmarschall und Ge- neralinspektor der Armee erhoben und 1766 zum Präsidenten des
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0378, von Nil admirari bis Nilsson Öffnen
376 Nil admirari - Nilsson saus dem Engliscken, 2 Bde., Lpz. 1864); von Heuglin, Reise in das Gebiet des Weißen N. und seiner lvestl. Zuflüsse (ebd. 1869); Marno, Reisen im Gebiet des Blauen und Weißen N. (Wien 1874); Chavanne, Afrikas
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0117, Photographie Öffnen
und rote Farben, wie Cbromgelb, Zinnober, Mennige, rote Haare, gelbe Hautflecke erscheinen in der P. schwarz, andere dunkle Farben, wie Blau, Violett u. s. w., werden dagegen weiß. Der Grund liegt darin
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0213, von Duncombe bis Dundas Öffnen
Hilfsarbeiten im Staatsministerium nach Berlin berufen und 1861 mit dem Amt eines vortragenden Rats für Politik beim Kronprinzen betraut, dann zum Direktor der preußischen Staatsarchive ernannt, aus welchem Amt er Ende 1874 ausschied. Er lehrt nun noch an
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0621, von Schraffieren bis Schrämen Öffnen
621 Schraffieren - Schrämen. sich dem Einfluß der belgischen Koloristen Gallait und de Bièfve hingab und daneben auch nach Tiefe der Charakteristik strebte. Seine Hauptwerke sind: die Übergabe von Calais (1847, Nationalgalerie in Berlin
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0112, von Charlottenhof bis Charolles Öffnen
. In der Nähe des Schlosses die Flora, ein in Backstein- und Holzarchitektur erbauter Saalbau, 1873 von H. Stier aufgeführt, mit Kon- zertsaal, Palmenhaus und Garten. Die Industrie ist bedeutend, da eine Anzahl Berliner Firmen ihre Fabriken hier
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0168, von Eschke bis Etex Öffnen
und Eleganz ausgeführt, zum großen Teil in Privatbesitz kamen. Bisweilen malt sie auch Blumen und Stillleben. Eschke , Wilhelm Benjamin Hermann , Landschafts- und Marinemaler, geb. 6. Mai 1822 zu Berlin, erhielt
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0952, von Heherkuckuck bis Heiberg (Hermann) Öffnen
, wie z.B. dernordameritanifche Blau- heher (lü^nocitta. ci-igtatil. ^.), welcher schön blau, an dem Bauche, Hinterleibe und den Schwanz- spitzen weiß und an Flügeln und Schwanz ultra- marinblau und schwarz gebändert ist, übrigens dem europ
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0105, von Chromeisenstein bis Chromoxyd Öffnen
. Chromerz, s. v. w. Chromeisenstein. Chromgelatine, s. v. w. Chromleim, s. Chromsäuresalze. Chromgelb, s. Chromsäuresalze (chromsaures Bleioxyd). Chromgrün, s. v. w. Chromoxyd und Chromhydroxyd, dann gemischte Farbkörper aus Berliner Blau
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0486, von Kaffsack bis Kampf Öffnen
, Joseph, Bildhauer, ertrank 7. Sept. 1890 bei einer Segelfahrt im Wannsee bei Berlin. Kahle, Hermann, Schulmann und pädagog. Schriftsteller, geb. 9. Mai 1829 zu Hettstedt, besuchte 1847-50 das Seminar in Eisleben und ward dort Lehrer, studierte seit
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0841, Bernstein Öffnen
Sammlungen sind die des Bernsteinmuseums von Stantien & Becker zu Königsberg, welche über 50000 Einschlüsse enthält; ferner die Sammlung des Museums für Naturkunde zu Berlin mit etwa 14000 Nummern und die des Museums für Berg- und Hüttenwesen zu Berlin
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0463, Hyacinthus Öffnen
. zwei-, drei- oder sogar vierfach sind, hauptsächlich aber durch die Farbe vonein- ander unterscheiden. Die ursprüngliche blaue oder indigo blaue Farbe wandelte sich nach und nach in Weiß, Rosa, Rot, Karmin, Porzellanblau, Purpur, Violett, das sich
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0859, von Michaelisfest bis Michelangelo Öffnen
857 Michaelisfest - Michelangelo gericht zu Paderborn ein. 1849 wegen Preßvergehens angeklagt, wurde er zwar freigesprochen, aber aus dem Justizdienst entlassen. M. siedelte nach Berlin über, wurde 1851 Redacteur des volkswirtschaftlichen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0237, von Hauyn bis Havana Öffnen
. Mit Beirat einer Blinden, Fräulein Paradies aus Wien, errichtete er 1784 in Paris zu diesem Zweck eine Anstalt, die 1791 vom Staat übernommen ward. 1806 ging H. über Berlin nach St. Petersburg, wo er bis 1817 blieb. Dann nahm er sein Werk in Paris wieder
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0890, von Röhrenzähner bis Rohrpost Öffnen
. Die Plötze (Rotfeder, Rotauge, Furn, Schwall, Leuciscus rutilus L.), über 50 cm lang und 1,5 kg schwer, ändert je nach Aufenthalt und Nahrung Form und Färbung, meist auf dem Rücken blau- oder grünschwarz, an den Seiten heller, gegen den Bauch
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0368, von Stimulantia bis Stintzing Öffnen
und Naturwissenschaften, war mehrere Jahre Fabrikschemiker und widmete sich dann der Schriftstellerei, insbesondere dem naturwissenschaftlichen Feuilleton. Seit 1876 lebt er in Berlin. S. veröffentlichte: "Blicke durch das Mikroskop" (Hamb. 1869
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0064, von Aufnehmen bis Aufrahmen Öffnen
Mischung (z. B. Berliner Blau, mit Öl angerieben) bestrichen ist. Beim Nachziehen der Konturen drückt sich dann die Farbe von dem Seidenpapier auf die Unterlage ab. Nach einer andern Methode schneidet man die Zeichnung, Figur oder Schrift aus dünnem Blech
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0388, von Henz bis Hepatische Luft Öffnen
, welches 1837 in dem größern Projekt der Rhein-Weserbahn aufging. Nach vorübergehenden Anstellungen als Wasserbaumeister in Ruhrort und Danzig sowie als technischer Mitarbeiter im Finanzministerium zu Berlin baute er seit 1843 die Niederschlesisch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0439, von Höffding bis Hoffmeister Öffnen
im Frankfurter Privatbesitz befinden. Seine Hauptwerke sind: eine Waldlandschaft von 1873, Mondnacht im Wald (1879) und das Wetterhorn (1881). -21) H a n s, Schriftsteller, geb. 27. Iuli1848 zu Stettin, studierte in Bonn, Berlin u. Halle Philologie
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0751, von Schwechten bis Schweiß Öffnen
, geb. 12.Aug.1841 zu Köln, trat nach bestandenem Abiturientenexamen und erlangter Vorbildung im Zeichnen 1860 als Eleve bei dem damaligen Stadtbaumeister Raschdorff ein, bezog 1861 d^e Bauakademie zu Berlin, wo er besonders bei K. Bötticher, H
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0785, Bernstein (Gewinnung, Handelssorten, Verarbeitung; Geschichtliches) Öffnen
durch Graben gewonnen, und diese Methode ist ergiebig geworden, seitdem man die blaue Erde als die eigentliche Lagerstätte des Bernsteins erkannt hat. Der Kubikfuß der blauen Erde enthält durchschnittlich 40 g B. Die Strandberge werden in der ganzen Höhe
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0024, von Bleisulfat bis Bleivergiftung Öffnen
. Mit der Fabrikation der B. ist die der farbigen Stifte, der Rot-, Blau-, Schwarz- und Pastellstifte, verbunden, welche zum Teil wie B. hergestellt werden, nur daß statt des Graphits verschiedene Farbekörper, wie Blutstein, Ruß, Zinnober, Berliner Blau, Ultramarin
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0791, von Erlanger Blau bis Erle Öffnen
791 Erlanger Blau - Erle. tum Baireuth an Frankreich, aber schon 1809 an Bayern. Vgl. Lammers, Geschichte der Stadt E. (Erlang. 1841); "E., ein Führer durch die Stadt" (das. 1879). Erlanger Blau, s. v. w. Berliner Blau. Erlaß, im weitern Sinn
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0039, von Färberdistel bis Färberei Öffnen
Berliner Blau, und dies befestigt sich im Entstehungsmoment auf der Faser. Andre Farbstoffe werden aus eigentümlichem Lösungsmittel bei Gegenwart der Faser abgeschieden, z. B. das Carthamin aus alkalischer Lösung durch Säure, manche Teerfarben
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0339, von Flammant bis Flammenschutzmittel Öffnen
339 Flammant - Flammenschutzmittel. der Pilatus am Vierwaldstätter See, Blick auf den Golf von Neapel vom Posilippo, Ansicht des Siebengebirges und Blick auf Cumä (1881, Berliner Nationalgalerie). Flammant, s. v. w. Flamingo. Flammarion (ipr
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0113, von Genteles Grün bis Gentiana Öffnen
, am Plaueschen Kanal und an der Linie Berlin-Magdeburg der Preußischen Staatsbahn, hat ein Amtsgericht, eine evang. Kirche, ein Progymnasium und (1885) 4042 Einw.; fast unmittelbar dabei das Dorf Altenplatow mit Zichorien- und Schrotfabrik und 1981 Einw
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0047, von Hamburger Bankfuß bis Hamel Öffnen
. 1827-77 (Stuttg. 1879). Hamburger Bankfuß, der früher bei der Hamburger Girobank eingeführte Rechnungsmünzfuß von 27¾ Bankmark auf eine Mark Feinsilber. Vgl. Banken, S. 323. Hamburger Blau, s. v. w. Bremer Blau; s. auch Berliner Blau. Hamburgern
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0068, von Kopfstimme bis Kopieren Öffnen
geschwärztem oder mit Berliner Blau und Schweineschmalz bestrichenem Papier legt und auf dieses schreibt. Nimmt man recht dünnes Papier und schreibt mit einem senkrecht gehaltenen Stift aus Stahl, Achat oder Elfenbein, so kann man leicht 6-8 Kopien
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0168, von Safranbronze bis Saga Öffnen
, Indigosolution, lösliches Berliner Blau und Blauholzabsud mit Kupfervitriol; als rote: Karminlösung, Orseille, Safflorrot, Krapp und Holzrot (Saftrot). Gelbe S. geben die mit Alaun versetzten Abkochungen von Kreuzbeeren, Gelbholz, Quercitronrinde
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0386, Wappen (Einteilung, Beschreibung, Wappenbücher) Öffnen
. Zur Erläuterung dienen die untenstehenden Figuren, in welchen die Farben durch die entsprechende Schraffierung (s. d.) angegeben sind. Fig. 1 ist geteilt von Silber und Rot; Fig. 2 gespalten von Gold und Blau; Fig. 3 halbgespalten und geteilt