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99% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0237, von Stadtpfeifer bis Stadttelegraph Öffnen
der Magistrat (das Bürgermeisteramt) ist. Andererseits dient aber S. auch zur Bezeichnung des Magistratskollegiums und als Titel für die Mitglieder desselben. (S. Gemeinderat.) Stadtrecht bricht Landrecht, Landrecht bricht gemein Recht, s
71% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0216, von Stadtmusikus bis Staël-Holstein Öffnen
ist der Magistrat (Bürgermeisteramt). Mitunter wird aber auch der letztere S. genannt und für die Mitglieder desselben die Bezeichnung "Stadträte" (Magistratsräte) gebraucht. Vgl. Stadt, S. 215. Stadtrecht (Weichbildrecht), ursprünglich das kaiserliche
52% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0934, von Landquart (Bezirk) bis Landrecies Öffnen
für ihn nun das Recht seiner Heimat maßgebend wurde. Neben dem L. erwuchs in den Städten das Stadtrecht . Den Gegensatz zu beiden bildete einerseits das Reichsrecht, andererseits die Sonderrechte des Hofrechts, Dienstrechts und Lehnrechts
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0668, Czechisches Recht Öffnen
die Beeinflussung desselben durch die Stadtrechte, unter denen inzwischen das Stadtrecht von Prag immer mehr Ansehen erlangt und die Geltung namentlich des Magdeburger Rechts auf ein stets engeres Gebiet beschränkt hatte. Nach der Schlacht am Weißen Berge
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0424, von Nordischer siebenjähriger Krieg bis Nordland Öffnen
".-, Hinaalanä"-, IIpl3ncl8-, 1HA6N (ttntÄ WBi). Auch einzelne Stadtrechte ge- boren dieser Periode an. Eine Verarbeitung aller Provinzialrechte zu einem Landrecht für ganz Schweden ließ König Magnus Erikson 1347 vor- nehmen. An den Einspruch
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0090, Deutsches Recht Öffnen
aus der Gleichheit der Volksart und der Zustände, rücksichtlich der Stadtrechte im besondern aus dem Verfahren, daß jüngere Städte entweder gleich bei der Gründung mit der Verfassung einer ältern Stadt versehen wurden, oder sich die dortigen Rechte
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0205, Rechtswissenschaft: Rechtsquellen Öffnen
Asega Danziger Willkür, s. Danzig Domen Görlitzer Rechtsbuch Kaiserrecht Karolinische Bücher, s. Carolini libri Laienrecht Libri feudorum, s. Lehnswesen Sachsenspiegel Schwabenspiegel Stadtrecht Bürgersprache Weichbild
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0406, Breslau (Behörden etc.; Vergnügungsanstalten etc.; Geschichte) Öffnen
war, erhob sie sich bald zu neuer Blüte, nahm viele deutsche Kolonisten auf und erhielt 1242 deutsches Stadtrecht. Schon 1247 wurde die Stadtschule zu Maria Magdalena errichtet. Herzog Heinrich VI., mit dem 1335 die Linie B. ausstarb, verkaufte die Stadt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0517, von Brünne bis Brunnen Öffnen
Kolonisten (Gallici) bewohnte Stadt B. (Neu-B., im Gegensatz zu Alt-B.) und erhielt 1243 von König Wenzel I. ein wichtiges Stadtrecht, welches 1268-76 unter Ottokar II. und 1292-1300 unter Wenzel II. weiter ausgebildet wurde. 1278 verlieh ihr Kaiser Rudolf I
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0928, von Garwolin bis Gascogne Öffnen
, zwei Kirchen, ein Gymnasium, Tabaks- und Ackerbau, Zigarrenfabrikation und (1885) 4517 evang. Einwohner. G. erhielt 1249 Stadtrecht, ward im Dreißigjährigen Krieg von den Kaiserlichen stark befestigt, von den Schweden aber zerstört und geschleift
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0991, von Gediegen bis Geefs Öffnen
das in privatrechtlicher Hinsicht geltende Rechtssprichwort: "Willkür bricht Stadtrecht, Stadtrecht bricht Landrecht, Landrecht bricht gemein Recht". Gediz Tschai, Fluß, s. Sarabat. Gedon, Lorenz, Architekt und Bildhauer, geb. 12. Nov. 1843 zu München
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0993, von Geerden bis Gefahr Öffnen
und Geestemünde in die Weser. Die G. ist auf 18 km schiffbar und durch den 13 km langen Ringstedter Kanal mit der Medem verbunden. Geestemünde, Hafenort mit Stadtrechten im preuß. Regierungsbezirk Stade, Kreis G., an der Mündung der Geeste
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0660, von Greif bis Greifswald Öffnen
Pfarrkirche, ein Gymnasium, Ackerbau, Viehzucht, etwas Leinweberei und (1885) mit Garnison (2 Eskadrons Dragoner Nr. 3) 5636 meist evang. Einwohner. G. erhielt bereits 1262 Stadtrechte. Vgl. Riemann, Geschichte der Stadt G. (Greifenberg 1862). - 2
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0023, von Halle bis Hallé Öffnen
Magdeburg geschenkt ward. Durch Otto II. erhielt H. 981 Stadtrechte; bedeutenden Umfang erlangte es bereits zu Anfang des 12. Jahrh. Im 14. und 15. Jahrh. führte die Stadt als Hansestadt wiederholt glückliche Kriege mit den Erzbischöfen von Magdeburg
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0942, von Kolloquium bis Kolmar Öffnen
erhielt K. durch den Landvogt Wölflin Stadtrechte und Mauern, und 1226 ward es freie Reichsstadt. Damals erhielt es ein Ratskollegium, und neben den königlichen Schultheiß trat im 14. Jahrh. ein Bürgermeister. Das Stadtrecht, welches Rudolf
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1022, Königsberg (Regierungsbezirk) Öffnen
Schloßbergs bis an den Pregel wieder aufgebaut und erhielt 1286 Stadtrecht. Der Stadtteil Löbenicht wurde 1300, die Insel Kneiphof 1327 mit Stadtrecht begabt. Von 1457 an war K. die Residenz der Hochmeister, 1525-1618 der Herzöge Preußens; deshalb
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0949, von Lübke bis Lublin Öffnen
949 Lübke - Lublin. deutschen Stadtrechte des Mittelalters, welches nächst dem Magdeburger am weitesten verbreitet war und in den Hansestädten Geltung hatte. Die frühsten bekannten Urkunden des lübischen Rechts, in lateinischer Sprache
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0760, von Passauer Kunst bis Passepied Öffnen
geschriebene Stadtrecht. Bei einem Aufstand der Städter 1250 gewann Herzog Otto von Bayern durch Verrat das Schloß Ort in P., wurde aber vom Bischof Berthold vertrieben. Erst dessen Nachfolger Otto wußte die Stadt wieder zu beruhigen (1254). Glücklich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0614, Wien (Behörden, Wappen, Umgebung, Geschichte) Öffnen
selbst eine Rechtsurkunde, die älteste bekannte Grundlage des Wiener Stadtrechts, und baute um 1200 eine neue Burg auf der Stelle, wo jetzt die Hofburg steht, und 1221 die Michaelskirche. Gegen Herzog Friedrich den Streitbaren empörten sich
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0654, von Willkür bis Wilmanns Öffnen
und Gemeinden Willküren (Gedingrecht) genannt wurden. Hierauf bezieht sich das Rechtssprichwort: »W. bricht Stadtrecht, Stadtrecht bricht Landrecht, Landrecht bricht gemeines Recht«. Auch bedeutet W. im Gegensatz zum Gesetz das diesem
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0063, von Abrogieren bis Abruzzen Öffnen
. Die aufhebende Kraft wohnt der neuen Rechtsquelle nur bei, wenn sie dieselbe Autorität hat wie die aufzuhebende Rechtsquelle. In dieser Beziehung galt früher in Deutschland der Grundsatz: Stadtrecht bricht Landrecht, Landrecht bricht gemein Recht. Heute gilt
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0404, von Fuentesauco bis Füeßli Öffnen
und die Gerichtsbarkeit, dann übertragen auf die Sammlungen von Gesetzen (wie z. B. das ^uei'o i6al und das I?u6i-0 ^uxFo, die span. Bearbeitung der alten I^6x Visi^otlioi-uin), insbesondere auf die von den Königen verliehenen Stadtrechte (wie z. B. das F
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0786, von Genga bis Gengler Öffnen
Schriften sind zu nennen: "Lehrbuch des deutschen Privatrechts" (2 Bde., Erlangen 1854 - 62), "Das deutsche Pri- vatrecht in seinen Grundzügen für Studierende er- örtert" (ebd. 1856; 4.Aufl., Lpz. 1892), "Deutfche Stadtrechte des Mittelalters" (Erlangen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0630, von Hadendoa bis Hades Öffnen
; Eisengießerei mit Maschinenfabrik, 2 Wagen- und 1 Tabaksfabrik. - H. wird 1247 erstmals ur- kundlich erwähnt und erhielt 1292 Stadtrecht; es- litt im Mittelalter und in der Neuzeit viel durch Krieg, noch mehr durch die allmähliche Verschlam- mung
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0708, von Schwedisch-Pommern bis Schwefel Öffnen
Lustschloß Monplaisir mit Park. S. erhielt 1265 Stadtrecht, sank aber so sehr, daß ihm 1515 aufs neue das Stadtrecht verliehen werden mußte. Die Herrschaft S., feit 1478 ein Besitz- tum der Grafen von Hohenstein, kam 1609 an Bran- denburg und wurde
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0231, von Stadtadvokat bis Stadtamhof Öffnen
Selbstverwaltung meist nur durch Kampf mit den Stadtherren, insbesondere den Bischöfen, errungen werden. Die neuen Verhältnisse in den S., die sich hiernach ausbildeten, wurden dann durch besondere Statuten oder Stadtrechte (s. d.) geregelt. Am frühesten trat
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0232, von Stadtasyle bis Städteordnung Öffnen
Teil Autonomie (s. Stadtrechte). Als die Landesherren mächtiger wurden, begannen sie die Stadtrechte zu modifizieren, bis man endlich dahin kam, die verschieden abgestuften Privilegien zu beseitigen und S. zu entwerfen, welche für alle Städte
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0176, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1273-1519) Öffnen
. 900 nicht gab und daß um 1100 der Begriff so bekannt war, daß Stadtrecht von einem Orte auf einen andern übertragen werden konnte. Vielfach bildete eine Dorfgemeinde die Grundlage, die Entwicklung des Handels und der Gewerbe, die Anlage
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0927, von Beverungen bis Bevölkerung Öffnen
. Gr. ein Haupthof (villa) und später Drostei des Hochstifts Paderborn, das 1330 eine Burg daselbst erbaute und die Stadt befestigte, erhielt 1447 Stadtrechte und wurde 1632 niedergebrannt. - Vgl. Giefers, Beiträge zur Geschichte der Stadt B. (Paderb
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0498, Bremer Öffnen
Schwierigkeiten ihren Ursprung verdankte, fand 1433 ihren Abschluß durch eine Vereinbarung, die als "Tafel" oder "Eintracht" bezeichnet, samt dem Stadtrecht von 1303 in Zukunft von jedem Bürger beschworen werden mußte. Der letzte Aufstand für lange Zeit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0295, von Ballhorn bis Ballistik Öffnen
ist aber, daß der Ausdruck Ballhornisieren, Verballhornen, d. h. etwas durch vermeintliche Verbesserung verschlechtern, einer von dem Bürgermeister Lüdinghausen und dem Senator v. Stiten revidierten Ausgabe des Lübecker Stadtrechts, welche ihrer
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0066, von Gemeindeabgaben bis Gemeindebeisassen Öffnen
Maßgabe der diesbezüglichen Gesetzesnormen zu erlassen. Vgl. außer den Lehrbüchern des Staatsrechts: v. Möller, Preußisches Stadtrecht (Bresl. 1864); Derselbe, Landgemeinden und Gutsherrschaften nach preußischem Recht (das. 1865); Stolp, Deutsche
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0334, von Gießen der Gewächse bis Gießerei (Herstellung der Gußformen) Öffnen
die Mitte des 13. Jahrh. Stadtrecht und ward 1265 mit der zugehörigen Grafschaft G. an Hessen verkauft. Landgraf Philipp der Großmütige versah G. 1530-33 mit Festungswerken, die zwar 1547 auf Befehl Kaiser Karls v. geschleift, doch 1560-64 wieder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0993, von Hacksilber bis Hadamar von Laber Öffnen
) 2356 meist kath. Einwohner. H. kommt bereits 1212 vor, erhielt 1324 Stadtrechte und war 1606-1711 Residenz einer katholischen Nebenlinie des Hauses Nassau. Hadamar von Laber, didaktischer Dichter aus dem ritterlichen Geschlecht der Herren v. Laber
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0102, von Handelszeichen bis Handfeuerwaffen Öffnen
Daumens in Wachs unter eine Urkunde, daher früher jede schriftliche Urkunde; dann insbesondere eine zur Sicherung eines Rechts ausgefertigte Urkunde. Dergleichen Urkunden kommen vor als Stadtrechte, als Verschreibungen über Darlehen oder Rentenkäufe
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0472, Hessen (Großherzogtum: Rechtspflege, Kirchenwesen, Finanzen) Öffnen
Stadtrechte (z. B. Wimpfen) und einzelne Landesgesetze (insbesondere das Pfandgesetz von 1858, das Gesetz über die Erwerbung des Grundeigentums von 1852, das Gesetz über die Verjährung der persönlichen Klagen von 1853); für den Strafprozeß gilt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0532, von Hildesheimer Silberfund bis Hildreth Öffnen
durch eine flandrische Kolonie, welche sich 1196 an der Westseite Hildesheims niederließ und den 1332 von den Bürgern zerstörten Dammflecken (in der Nähe von Moritzberg) gründete. 1249 erhielt H. vom Bischof eine schriftliche Aufzeichnung des Stadtrechts
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0594, von Hochschwab bis Höchstes Gut Öffnen
) 6517 meist kath. Einwohner. H. erhielt 1400 vom Erzbischof Johann von Mainz Stadtrecht. Am 20. Juni 1622 hier Sieg der ligistischen Truppen unter Tilly über Herzog Christian von Braunschweig. Am 11. Okt. 1795 hier siegreiches Gefecht der Österreicher
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0782, von Hülfe bis Hülle Öffnen
Arb.) und die Eisenwerke (834 Arb.). H. ist Sitz eines deutschen Konsuls. In früherer Zeit hieß die Stadt Wyke upon Hull; ihren jetzigen Namen verdankt sie Eduard I., welcher ihr 1296 Stadtrechte verlieh. Karl I. belagerte 1642 die Citadelle
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0717, von Kiel (Komponist) bis Kieler Busen Öffnen
Namen Kyl vor und wird bereits im 11. Jahrh. als Stadt erwähnt. Nachdem die Stadt 1072 von den Slawen zerstört worden, ward sie vom Grafen Adolf II. (gest. 1164) wieder aufgebaut. 1242 erhielt sie das lübische Stadtrecht. Zu Anfang des 14. Jahrh
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0327, von Massora bis Maßwerk Öffnen
Amtsgericht und (1885) 2622 meist evang. Einwohner. M. erhielt bereits 1278 Stadtrecht. Maßstab, ein gerader, linealähnlicher Stab von Holz oder Metall, auf welchem die Maßeinheiten mit dem Zweck des Maßstabs entsprechender weiterer Einteilung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0487, von Meppen bis Meran Öffnen
, erhielt im 14. Jahrh. Stadtrecht und kam dann an das Hochstift Münster. Die Stadt, welche mittlerweile stark befestigt war, hatte im Dreißigjährigen und Siebenjährigen Krieg viel zu leiden. 1762 wurden die Festungswerke geschleift. Bei der Säkularisation
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0789, von Tracheentiere bis Trachyte Öffnen
, 94 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Synagoge, ein Amtsgericht, 2 Zuckerfabriken, eine Dampfmahlmühle, Leinweberei und (1885) 3570 meist evang. Einwohner. T. erhielt 1253 deutsches Stadtrecht. Dabei das gleichnamige Schloß
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0285, von Neuroglia bis Neusalzwerk Öffnen
- und Pferdemärkte, Ackerbau. N. erhielt 1256 Stadtrechte und brannte 1787 fast ganz ab. - Vgl. F. Heydemann, Die neuere Geschichte der Stadt N. (Neuruppin 1863); Bittkau, Altere Geschichte der Stadt N. (ebd. 1887). - 5 km entfernt am Nordende des Sees, am Einfluß
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0588, Konstantinopel Öffnen
verschönert und mit Stadtrechten versehen, liegt an einem Hügel, den der von Anastasios Dikoros (um 514) gegründete und später (1348) von den Genuesen bedeutend erhöhte Christusturm krönt. 717 wird zum erstenmal das sich an den Turm anschließende
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0493, Bremen Öffnen
und Richterkollegium je 3 Mitglieder deputieren. Für das Civilrecht bildet das gemeine Recht die Grundlage, aber vielfach abgeändert durch Partikulargesetze, Verordnungen und Gewohnheitsrecht, das sich zum Teil an die Bestimmungen des alten Stadtrechts von 1433
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0599, von Anklagestand bis Anlage Öffnen
Barnim I. von Pommern Stadtrecht und schloß sich der Hansa an. Im J. 1377 und nochmals 1423 wurde A. niedergebrannt, bald aber wieder neu erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt die Stadt viele Drangsale, kam dann mit an Schweden, wurde 30. Aug. 1676
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0609, von Annularia bis Anomalie Öffnen
-, Strohwarenfabrikation, Gerberei, Bierbrauerei, Steinbrüche, Holz- und Schafhandel, Obst- und Weinbau und (1880) 2945 Einw. (621 Katholiken). 3 km südöstlich liegt die Schloßruine Trifels (s. d.). - A., in Urkunden Anvilre, erhielt von Friedrich II. 1219 Stadtrechte
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0673, von Apenninen bis Apenrade Öffnen
1284 Stadtrechte und ward in allen Kriegen des Nordens hart betroffen, so auch 1848-49 und in der Folge durch die dänischen Zwangsmaßregeln, bis es 9. Febr. 1864 von den Preußen besetzt wurde.
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0172, von Automatisch bis Autonomie Öffnen
in den einzelnen Territorien, die Landesordnungen der Dynasten, die Statuten der Gemeinden, die Satzungen der Zünfte und andrer Korporationen die Reichsgesetzgebung überwucherten. Besonders waren es die Städte, welche sich ihr eignes Stadtrecht
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0288, von Balikesri bis Balkan Öffnen
von Zollern, erhielt schon 1206 Stadtrechte und kam 1403 durch Kauf an Württemberg. Baliol, John, König von Schottland, geboren um 1260, bewarb sich nach dem kinderlosen Tod Alexanders III. 1286 mit Robert Bruce (s. d.) und zehn andern Prätendenten um
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0379, von Barmherzige Brüder bis Barnard Öffnen
, die der Baumwollzeuge 1763, der Spitzen 1770 und der Seidenwaren 1775 eingeführt. Stadtrechte erhielt B. durch den Großherzog von Berg 4. Jan. 1808. Barmherzige Brüder (in Frankreich Frères de la charité, in Italien Benfratelli, in Spanien "Brüder
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0421, Basel (Geschichte) Öffnen
auf acht Jahre ausdehnte. Bei den Neuwahlen im Mai 1881 haben indes die vereinigten Liberalen wieder völlig die Oberhand gewonnen. Vgl. Ochs, Geschichte der Stadt und Landschaft B. (Berl. 1786-1822, 8 Bde.); Frey, Die Quellen des Baseler Stadtrechts
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0550, Bayern (Geschichte: 1300-1650) Öffnen
in Niederbayern ein, erteilte München Stadtrechte und ordnete die innere Verwaltung. Er hinterließ 1347 sechs Söhne: Ludwig den Brandenburger, Stephan mit der Haft, Ludwig den Römer, Wilhelm, Albrecht und Otto. Die Vorteile einer ungeteilten Herrschaft wohl
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0637, von Belebei bis Beleidigung Öffnen
Kurköln und erhielt im 13. Jahrh. Stadtrecht. Beleg, was zur Bestätigung der Richtigkeit einer Darlegung dient; daher Rechnungsbeleg, schriftliche Nachweisung, welche einer Rechnung zur Beglaubigung von Einnahme- und Ausgabeposten beigefügt
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0653, Belgien (Finanzen, Heerwesen, Wappen, Orden etc.) Öffnen
und Verbannung auf und setzt für politische Verbrechen die Detention fest. Die Todesstrafe ward nur für Mord beibehalten. Die bedeutendsten Landrechte sind die von Lüttich, Limburg (von 1682), Stavelot, Flandern; die wichtigsten Stadtrechte
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0689, von Beneventieren bis Benfey Öffnen
schon im 8. Jahrh., erhielt um 1300 Stadtrechte und war Besitztum der Bischöfe von Straßburg (bis 1789). Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1632 nach langer, von Zorn v. Bulach geleiteter Verteidigung durch Gustav Horn erobert und war fortan
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0714, von Berchtesgadener Thron bis Bereg Öffnen
Stadtrechte und wurde später Kreisstadt. 1855 wurde die Stadt von den Engländern und Franzosen bombardiert und großenteils zerstört, doch ist sie seitdem wieder völlig hergestellt. Bereczk (spr. -retzk), Stadt im ungar. Komitat Háromszék (Siebenbürgen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0733, von Bergen bis Bergenroth Öffnen
., welche meist Ackerbau und Viehzucht treiben. B. wurde 1190 von dem Fürsten Jaromar I. gegründet und erhielt 1613 Stadtrechte. Auf der Nordostseite erhebt sich der Rugard (102 m hoch) mit dem Arndt-Denkmal, einem 27 m hohen Aussichtsturm. - 2
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0739, von Bergmännchen bis Bergrecht Öffnen
. Sie zeichneten ihre Gewohnheiten dort, wo die Berührung mit fremdem Recht, mit fremder Sitte und Sprache dies notwendig erscheinen ließ, in deutscher oder lateinischer Sprache auf und zwar in der Regel die Stadtrechte mit dem B
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0762, Berlin (Geschichte: 13.-17. Jahrhundert) Öffnen
I. und Otto III. Stadtrechte, Kölln um 1232 (von Spandau her), B. um 1240 (von Brandenburg a. d. Havel). Was nun die Namen beider Städte betrifft, so hängen sie wohl mit dem Wasser und den natürlichen und künstlichen Einrichtungen an seinem Ufer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0782, von Bernis bis Bernoulli Öffnen
und (1880) 2460 Einw. (76 Evangelische und 93 Juden). Über der Stadt Trümmer eines Bergschlosses. B. gehörte frühzeitig zum Erzstift Trier und erhielt durch König Adolf Stadtrechte. Die Burg wurde bereits im 7. Jahrh. von einem Grafen Bero erbaut
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0849, von Beutelwerk bis Beuvray Öffnen
und die Zinkwerke Klarahütte, Rosamundehütte und Beuthener Hütte. B. wird urkundlich zuerst 1178 erwähnt und erhielt 1251 deutsches Stadtrecht. Vgl. Gramer, Chronik der Stadt B. (Beuthen 1863). Die Herrschaft B., deren Hauptort B. 1344 als Stadt erscheint, einst zum
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0850, von Bevagna bis Bevölkerung Öffnen
) 1811 Einw. (227 Evangelische und 123 Juden). B. erhielt 1417 Stadtrecht. Beverwijk (spr. -weik), Marktflecken in Nordholland, 11 km nördlich von Haarlem, in schöner Lage am Nordende des Wijker Meers, welches jetzt anläßlich des neuen Kanals
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0902, von Bielenstein bis Bien Öffnen
im 13. Jahrh. Stadtrechte erhielt, bis zur Reformation unter der Herrschaft der Abtei Herford, von welcher dann die meisten weltlichen Hoheitsrechte auf die Herzöge von Jülich übergingen. Im Mittelalter gehörte B. zur Hansa. Die Reformation fand um
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0988, von Bisyllabisch bis Bithynien Öffnen
Landwirtschaftsschule, 1 altes Schloß und (1880) 2640 meist kathol. Einwohner. B., ursprünglich ein römisches Kastell (Beda, später Bedonisburgum), von dem noch Mauerüberreste vorhanden sind, erhielt 1262 Stadtrecht. 5 km von B. bei Fließem gut erhaltene Mosaikböden
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0007, von Bläu bis Blauer Montag Öffnen
). Stadtrechte hatte B. bereits vor 1267, wo es den Grafen von Helfenstein zufiel. 1447 kam es durch Kauf an Württemberg. Die Reformation wurde hier 1534 durch Ambrosius Blarer (Blaurer) eingeführt. Im Dreißigjährigen Krieg nahmen die Kaiserlichen B
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0099, von Bocholt bis Bock Öffnen
Einw. (506 Evangelische). - Bei B. erfocht Karl d. Gr. im Sommer 779 einen Sieg über die Sachsen. Der Ort erhielt 1201 durch den Bischof Hermann von Münster Stadtrechte, stand aber bis ins 14. Jahrh. unter der Gerichtsbarkeit der Freigrafen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0128, von Bogislaw bis Bogorodizk Öffnen
Kreisschule und (1881) 10,904 Einw., die bedeutende Gerberei und Mastviehzucht treiben. Dem 1667 ursprünglich als Kompaniesitz des Achtyrskischen Regiments angelegten Ort wurden erst 1780 Stadtrechte verliehen. Bogoljubow, Alexis Petrowitsch, russ
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0158, von Boissy d'Anglas bis Boitzenburg Öffnen
. Stadtrecht. - 2) B. in der Ukermark, Flecken und Gut im preuß. Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Templin, am Fluß Quillow, südwestlich von Prenzlau, hat ein Schloß des Grafen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0169, von Boliviano bis Bolletrieholz Öffnen
Einw. (599 Katholiken). Der Ort erhielt 1313 Stadtrechte und gehörte zum Fürstentum Schweidnitz. Über der Stadt die alte Bolkoburg, eine der imposantesten Ruinen Schlesiens, mit kolossalen Ringmauern und einem 52 m hohen Turm (Hungerturm). Boll (Bole
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0318, Brandenburg (Provinz: Geschichte) Öffnen
Einwanderer wurde befördert und mehrere wichtige Städte gegründet, so Landsberg a. W. in der Neumark, Frankfurt a. O. im Land Lebus. 1232 erhielt das Dorf Köln, 1242 Berlin brandenburgisches Stadtrecht. Ansehnliche Klöster, wie Chorin und Straußberg
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0350, von Bratuspantium bis Braun Öffnen
als Invalidenhaus und Staatsgefängnis diente. Oberhalb der Stadt in der Nähe des Rheins quillt der Dinkholder Mineralbrunnen, ein muriatisch-alkalischer Eisensäuerling. B. erhielt 1276 Stadtrecht, kam 1283 an Katzenellnbogen und gehörte 1651 bis 1803 zu
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0386, Bremen (Stadt: Lage, Straßen und Plätze etc. ) Öffnen
verschiedenen Reichsgesetzen, z. B. zum Strafgesetzbuch, zur Gewerbeordnung, erlassenen Ausführungsgesetze. Wichtig ist auch das zuerst 1303, dann 1428 und zuletzt 1433 aufgezeichnete, noch gültige Stadtrecht: "das Bok". Seit 1866 sind die Verhältnisse
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0389, Bremen (Geschichte der Stadt; Herzogtum, bez. Erzstift B. ) Öffnen
) und das "Jahrbuch für die amtliche Statistik des Bremer Staats"; Roller, Versuch einer Geschichte der Stadt B. (Brem. 1799-1804, 4 Bde.); ferner Rynesberg und Schene, Bremer Chronik (hrsg. von Lappenberg, 1841); Donandt, Geschichte des Bremer Stadtrechts (das. 1830
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0423, von Brieger bis Brienne Öffnen
423 Brieger - Brienne. dem böhmischen Herzog Bretislaw II. zerstört, kommt aber 1250 wieder vor als einer von den schlesischen Orten, welche vom Herzog Heinrich III. von Breslau das deutsche Stadtrecht erhielten. Bei der Teilung des Herzogtums
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0437, von Bristolbai bis Bristolpapier Öffnen
Eduard, und unter Heinrich VIII. erhielt es Stadtrecht und wurde Bischofsitz. Seinen höchsten Aufschwung verdankt es der Schiffbarmachung des Avon (1727) und den 1804 begonnenen Docksanlagen. Vgl. Corry und Evans, History of B. (Bristol 1816, 2 Bde
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0578, von Buchheim bis Buchholz Öffnen
, eine Gasleitung und (1880) 6539 meist evang. Einwohner. B., dessen Anbau 1497 durch den Silberbergbau veranlaßt wurde, erhielt 1544 Stadtrecht. Die Posamentiermanufaktur datiert von 1589. - 2) Dorf im preuß. Regierungsbezirk Lüneburg, Land-^[folgende
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0597, von Budduma bis Budget Öffnen
von Kleve Stadtrechte. Die Stadt wurde 1598 vom spanischen Admiral Mendoza, 1630 von den Holländern erobert und deren Festungswerke 1672 von Turenne geschleift. Die Franzosen legten B. 1813 wegen der nach der Schlacht bei Leipzig in Aussicht
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0610, von Buj bis Bukarest Öffnen
, starker Schuhmacherei und (1880) 2885 Einw. (358 Evangelische und 299 Juden). B. erhielt 1257 deutsches Stadtrecht. Der Kreis B. (Landratsamt in Neutomischel) ist Hauptsitz des Hopfenbaues im preußischen Staat. Bukanier (franz. Boucaniers, v
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0654, von Burg bis Bürgel Öffnen
und von Berchtold V. um 1190 mit Mauern versehen und mit Stadtrecht begabt. Nach dem Aussterben der Zähringer 1218 ging es an die Grafen von Kyburg über, welche es zur Hauptstadt ihres Gebiets erhoben und vergrößerten, indem sie 1300 den Weiler
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0681, von Burton upon Trent bis Burzenland Öffnen
und schönsten. - Der Ort ist schon 1108 nachzuweisen, erhielt aber erst 1338 Stadtrecht. Seine Entstehung verdankt er dem einst berühmten Benediktinerkloster B., welches der griechische Prinz Gregorios, Bruder der Gemahlin Kaiser Ottos II., 973 hier
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0701, von Buxtehude bis Buys-Ballot Öffnen
. Einwohner. Die Stadt ist Sitz eines Amtsgerichts und einer Handelskammer, besitzt ein Realprogymnasium und eine technische Lehranstalt. B. soll schon um 882 erbaut sein, wurde 1246 wiederhergestellt und erhielt Stadtrecht, trat dann der Hansa bei
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0082, von Christ bis Christen Öffnen
Kämpfen gegen die Preußen und den Herzog Swantopolk von Pommerellen behauptet. Es wurde 1250 Sitz eines Komturs. Die um das Schloß entstehende Stadt erhielt 1288 Stadtrecht. C. war in der Folge eine der drei Münzstätten Preußens, worin 1335 die ersten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0298, von Corticelli bis Coruna, La Öffnen
in der Römerzeit und blühte auch durch eine dahingesandte römische Kolonie nicht auf. Von den Barbaren verwüstet, erhob sie sich seit dem 11. Jahrh. abermals zu hohem Glanz, besonders nachdem sie durch Johann XXII. erweiterte Stadtrechte und einen Bischof erhalten
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0436, von Damaszieren bis Dame Öffnen
der Eisenbahn Schlettstadt-Zabern, mit kath. Kirche, starkem Weinbau und (1880) 3132 Einw.; dabei die Schloßruine Bernstein. D. erhielt 1340 Stadtrecht. Dambach, Otto, namhafter Rechtsgelehrter, geb. 16. Dez. 1831 zu Querfurt, studierte 1848-51
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0438, von Damgarten bis Damiette Öffnen
der Mündung der Recknitz in den Ribnitzer Meerbusen, mit einem Schloß, einer Glashütte, Getreidehandel, Schiffbau, Reederei, Fischerei und (1880) 1750 evang. Einwohnern. - D. wurde 1258 vom Fürsten Jaromar II. von Rügen mit Stadtrechten versehen und befestigt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0440, von Damm bis Dammaraharz Öffnen
gänzlich verheert. Im 13. Jahrh. erblühte es von neuem und erhielt 1249 von Herzog Barnim I. Stadtrecht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde D. arg mitgenommen, seine Befestigungen aber seit 1646 von den Schweden verstärkt. Der Große Kurfürst ließ die Stadt
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0558, von Darmstadt bis Darmsteine Öffnen
Grafen Diether III. von Katzenelnbogen eingezogen, erhielt es 1330 Stadtrecht, und bis 1375 war die alte Burg vollendet. Nach dem Erlöschen der männlichen Linie der Grafen von Katzenelnbogen 1479 kam D. durch Heirat an Hessen. 1518 hatte D. eine heftige
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0728, von Dethronisieren bis Detrekö Öffnen
D. unter der Regierung des Grafen Otto von Lippe Stadtrechte. Während der Soester Fehde wurde es 1447 von den hussitisch-böhmischen Kriegshorden erobert, 1547 mit der Burg durch einen Brand zerstört. Simon V. (gest. 1536) erbaute das jetzige Schloß
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0731, von Deuterogamie bis Deutsch-Brod Öffnen
Herren v. Lichtenburg, hatte um 1258 eine Deutschherrenkommende, erhielt 1278 Stadtrechte und ward 1321 zur Bergstadt erhoben. Hier 8. Jan. 1422 Sieg der Hussiten unter Ziska über Kaiser Siegmund. Der Sieger zerstörte die Stadt und vertrieb
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0955, von Dienstzeit bis Diepholz Öffnen
dritten Teil aus Moor (Diepholzer Moor), Bruch und Heide, wird bewässert von der Hunte und deren Zuflüssen, im S. vom Dümmersee. Der gleichnamige Flecken mit Stadtrechten, Hauptort der Grafschaft, an der Hunte und an der Hamburg-Kölner Eisenbahn
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0976, von Dill bis Dillenius Öffnen
Einw. (darunter 357 Katholiken). - D. verdankt seinen Ursprung der alten, jetzt in Trümmern liegenden Bergfeste D. auf einer Anhöhe über der Stadt, welche Graf Heinrich der Reiche von Nassau vor 1255 anlegte, erhielt 1344 Stadtrecht, war aber schon
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0048, von Domkapitel bis Domschulen Öffnen
; war einst eine Hauptstadt sorbischer Häuptlinge und hatte 1223 eine Deutschordenskommende und 1298 bereits Stadtrechte. In der Nähe sind Braunkohlengruben. Domnau, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Königsberg, Kreis Friedland, mit dem Landratsamt
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0082, von Dornapfel bis Dorneidechse Öffnen
von Goethe sehr oft zum Aufenthalt gewählt wurde. - D. ist eine der ältesten kleinern Städte Thüringens, hatte bereits 937 Stadtrechte und besaß eine kaiserliche Pfalz. Die Kaiser Otto d. Gr., Otto II., Otto III. und Heinrich II. waren öfters in D
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0087, von Dorsum bis Dortmund Öffnen
. Besonders wichtig wurde D. durch seine hervorragende Teilnahme an der Ausbildung des altsächsischen Städterechts, indem das Soester und Dortmunder Stadtrecht von den deutschen Kolonisten in die Ordensländer, unter anderm bis Dorpat, verpflanzt wurde
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0284, von Ebert bis Eberwein Öffnen
. Es erhielt Stadtrechte um 1257. In der Nähe die ansehnlichen Papierfabriken Spechthausen und Wolfswinkel, ein der Mansfelder Gewerkschaft gehöriger Kupferhammer und ein Eisenwerk. 9 km nordöstlich das ehemalige Cistercienserkloster Chorin (s. d
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0579, Elsaß-Lothringen (Geschichte: Mittelalter) Öffnen
Oberhausbergen gänzlich geschlagen und genötigt, seinen Kampf gegen das Stadtrecht aufzugeben. Als oberster Herr der Stadt galt fernerhin niemand als Kaiser und Reich, an welchem die Stände des Elsaß überhaupt mit aller Zähigkeit festhielten
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0666, von Enns bis Enquete Öffnen
Traungauer, Ottokar VI. (gest. 1192), desgleichen die erste Landhandfeste der Steiermark ausgestellt. E. war einer der bedeutendsten Handelsplätze, der 1212 von Leopold dem Glorreichen Stadtrechte empfing. Durch die Einfälle der Ungarn geriet es aber
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0790, von Erlaf bis Erlangen Öffnen
Stadtrechte erteilte; König Wenzel erhob ihn 1398 förmlich zur Stadt. 1416 ward diese an den Burggrafen Johann III. von Nürnberg verpfändet. Durch die Fehden des Markgrafen Albrecht mit Ludwig von Bayern-Landshut erlitt die Stadt bedeutenden Schaden