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100% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0835, von Bernhard (Karl, Herzog von Sachsen-Weimar) bis Bernhard (von Clairvaux) Öffnen
833 Bernhard (Karl, Herzog von Sachsen-Weimar) - Bernhard (von Clairvaux) im Januar gegen den Strom auf, eroberte Säckingen, Lauffenburg und Waldshut und belagerte Rheinfelden. Savelli und Johann von Werth entsetzten zwar die Stadt, aber drei
80% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0834, von Bernhard Erich Freund (Herz. v. S.-Meiningen) bis Bernhard (Herz. v. S.-Weimar) Öffnen
832 Bernhard Erich Freund (Herz. v. S.-Meiningen) - Bernhard (Herz. v. S.-Weimar) Frommen von Sachsen-Gotha und der altenb. Prinzessin Elisabeth Sophie, studierte in Tübingen und Genf und vermählte sich 1671 mit der Prinzessin Maria Hedwig
58% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0156, Sachsen-Weimar-Eisenach (Verwaltung etc.; Geschichte) Öffnen
und Bernhard II. Jena erhielten. Die von Johann Ernst abstammende Linie, welche man auch als die jüngste weimarische bezeichnet
42% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0126, Sachsen (Königreich: Bodenbeschreibung) Öffnen
. Herzog Johann von Weimar, der Stammvater der jetzigen Ernestinischen Linie, hinterließ bei seinem Tod 1605 acht Söhne, von denen der sechste, Herzog Bernhard , der Held des
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0778, von Bernhard bis Bernhard von Clairvaux Öffnen
wurden von den Soldaten mit Widerwillen zurückgewiesen. Wilhelm von Weimar, der die Ansprüche der Brüder geltend machte, fand weder bei Schweden noch bei Frankreich Beistand; selbst seine Ansprüche auf Bernhards Privatvermögen wurden beim Abschluß des
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0191, Jena Öffnen
ältesten Sohn des Herzogs Johann III. von Weimar, 1620 erbauten Schloß. Da jedoch Bernhards Sohn Johann Wilhelm 1690 ohne Erben Karte zur Schlacht bei Jena (14. Oktober 1806).
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0507, Dreißigjähriger Krieg Öffnen
Prag und zog gegen Sachsen, mit dessen Kurfürsten er bereits in Unterhandlung stand. Auf diese Kunde ließ Gustav Adolf den General Banér in Bayern und Bernhard von Weimar in Schwaben zurück und eilte Wallenstein entgegen, der sich aber bereits bei
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0135, Dreißigjähriger Krieg (der französisch-schwedische Krieg) Öffnen
weigerten sich die deutschen Fürsten, ihre Truppen unter schwedischen Oberbefehl zu stellen; an deren Spitze trat also Herzog Bernhard von Weimar, während die schwedischen Streitkräfte sich in mehrere Heere unter verschiedenen Generalen teilten. Auch
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0165, Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
die Residenzen für Adolf Wilhelm in Eisenach, für Io- bann Georg in Marksuhl und für Bernhard in Jena. Erst 25. Juni 1672 entstanden durch Erbteilung die Linien Weimar, Eisenach und Jena. Nachdem Jena 1690, Eisenach 1741 erloschen war, vereinigte
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0302, von Ernestinischer Hausorden bis Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) Öffnen
300 Ernestinischer Hausorden – Ernst Friedrich (Markgraf von Baden-Durlach) fangs gemeinschaftlich regierte Land in der Weise, daß der dritte Bruder, Wilhelm, Weimar, der vierte, Albrecht, Eisenach, der sechste, Ernst, Gotha
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0765, von Genast bis Gendarmen Öffnen
763 Genast - Gendarmen Genast, Eduard, Schauspieler und Säuger, geb. 15. Juli 1797 in Weimar als Sohn des Schau- spielers Anton G. (ursprünglich Kynast, geb. 1705 zu Trachenberg in Schlesien, gest. 4. Mär; 1831), der als ausübender
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0080, von Gemütskrankheiten bis Gendarmen Öffnen
Rat in das weimarische Ministerium ein und erhielt 1873 auch das Präsidium der Landessynode. Als Dichter machte sich G. bekannt durch die historischen Trauerspiele: "Bernhard von Weimar" (Weim. 1855) und "Florian Geyer" (das. 1857), die lyrisch
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0238, Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden) Öffnen
238 Johann (Sachsen-Weimar, Schwaben, Schweden). 35) J. Adolf II., Herzog zu Sachsen-Weißenfels, des Herzogs Johann Adolf I. dritter Sohn, geb. 4. Sept. 1685, trat 1702 in hessen-kasselsche Dienste, sodann in die Augusts I. von Polen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0153, von Sachsen-Merseburg bis Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
153 Sachsen-Merseburg - Sachsen-Weimar-Eisenach. den sollten. Die Landesregierung, Konsistorium und Rechnungskammer wurden
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0144, Georg (Sachsen, Sachsen-Altenburg, -Meiningen) Öffnen
und hinterließ außer dem Erbprinzen Bernhard Erich Freund zwei Töchter, Adelheid, vermählt mit dem Herzog Wilhelm von Clarence, nachmaligem König Wilhelm IV. von England, und Ida, vermählt 1816 mit dem Herzog Karl Bernhard von Weimar. 22) G. II
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0490, von Weimutskiefer bis Wein Öffnen
im Garten des Armbrustschützenhauses (1825). Die Stadt hat 2 evang. Kirchen, eine katholische und eine griech. Kapelle. In der evang. Stadtkirche (um 1400 erbaut) befinden sich interessante Grabmäler weimarischer Fürsten (darunter das des Herzogs Bernhard
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0301, von Ernesti bis Ernestinische Linie Öffnen
bis auf Eisenach, Weimar, Gotha, Jena und einige andere Städte und Ämter. Co- burg, Hildburghausen und anderes fiel 1553 an die Erncstinische Hauptlinie zurück, die auch durch den Vertrag zu Naumburg (24. Febr. 1554) Altenburg nebst dem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0805, Ernst (Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha) Öffnen
die Landesverwaltung, machte unter Gustav Adolf und dann unter seinem jüngern Bruder: Bernhard von Weimar, eine Reihe von Kämpfen im Dreißigjährigen Krieg mit, namentlich am Lech, wo er mit seinem Regiment zuerst über den Fluß setzte, bei Nürnberg, bei Lützen, wo
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0544, von Wertheim bis Wertpapiere Öffnen
-Infanten in Frankreich ein und streifte mit seinen gefürchteten Reitern plündernd bis vor Paris, das er in großen Schrecken setzte. 1637 eroberte er die kurtriersche Festung Hermannstein, ging dann an den Oberrhein, wo er Bernhard von Weimar
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0382, von Voigt (Johanna) bis Voigts-Rhetz Öffnen
in Sondershausen von Bernhard Friedrich Voigt (geb. 1787 in Weimar, gest. 17. Febr. 1859), 1822 nach Ilmenau und 1834 nach Weimar verlegt. Die Firma ging über an Voigts Söhne: Karl Voigt (geb. 23. Dez. 1814, gest. 14. Okt. 1877), Heinrich Voigt (geb. 2
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0906, Sachsen-Weimar-Eisenach Öffnen
904 Sachsen-Weimar-Eisenach Die Bevölkerung in Sachsen Meiningen nach Berufsabteilungen am 14. Juni 1895. Berufsabteilungen Erwerbsthätige Dienende Angehörige Bevölkerung überhaupt ^.. Land- und Forstwirtschaft u. s. w
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0824, von Rheinfels bis Rheingraf Öffnen
N. von Bern- hard von Weimar belagert, aber von Johann von Werth entsetzt, den Bernhard darauf 3. März bei N. völlig besiegte und gefangen nahm. Im Öster- reichischen Erbfolgekriege nahmen die Franzosen 1744 die Festung und schleiften
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0037, von Baumeister bis Baur Öffnen
wie in der Ausführung als ziemlich verfehlt bezeichnet werden muß. 1871-76 war er Professor an der Kunstschule in Weimar und lebt seitdem wieder in Düsseldorf. 2) Hans , Bildhauer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0395, von Navatel bis Nehlig Öffnen
. Neher , Bernhard , Historienmaler, geb. 16. Jan. 1806 zu Biberach in Württemberg, erhielt den ersten Unterricht von seinem Vater und vom Maler Müller, genoß dann in Stuttgart von 1822 an den Unterricht Danneckers
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0427, von Pleysier bis Pohle Öffnen
und Durchsichtigkeit der Wellen w ie in den Details der Schiffe trefflichen Bilder, großenteils nur »Marine« betitelt, kamen meistens in Privatbesitz nach England, Holland und Frankreich. Plockhorst , Bernhard
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0224, von Nördlinger bis Nordostseekanal Öffnen
, Joh. v. Weerth u. a. Die Schweden, 24,000 Mann, wurden von Herzog Bernhard von Weimar und Horn befehligt. Letzterer wollte erst die Ankunft von Verstärkungen abwarten. Bernhard aber riß ihn schon 5. Sept. 1634 zu einem Angriff auf die Kaiserlichen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0402, von Lutzen bis Lützen Öffnen
von Sachsen- Weimar zu vereinigen und über Erfurt nach Naum- burg zu rücken. Wallcnstein zog ihm bis L. entgegen und sandte Pappenheim nach Nicdcrsachsen. In- folgedessen brach Gustav Adolf 15. Nov. 1032 gegen L. auf. Auf die Kunde hiervon zog
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0649, von Wertheim bis Wertigkeit Öffnen
647 Wertheim - Wertigkeit pjalz gegen Bernhard von Weimar und wurde für seine rühmlichen Waffenthaten in der Schlacht bei Nördlingen (1634) zum Freiherrn und zum kaiserl. Feldmarschalllieutenant ernannt. Im Jan. 1635 eroberte er Speyer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0777, Bernhard Öffnen
777 Bernhard. rühmtesten Helden des Dreißigjährigen Kriegs, geb. 6. Aug. 1604 zu Weimar, der jüngste Sohn des Herzogs Johann III. von Sachsen-Weimar. Nachdem er bereits in seinem ersten Lebensjahr seinen Vater und, noch nicht volle 13 Jahre
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0780, von Rheindorn bis Rheinhessische Weine Öffnen
durch ersteres zu machen. Nachdem es aber Herzog Bernhard von Weimar 1631 durchbrochen und den R. erobert hatte, wurde es nach und nach ausgerodet. Vgl. Faust, Der Weinbau im R. (Wiesbad. 1875); Roth, Der Rheingauer Weinbau (Frankf. a. M. 1876
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0530, Kriegsgeschichtliche Litteratur (neuere: Lebensbeschreibungen) Öffnen
zwei Helden des Dreißigjährigen Krieges, deren Leben unter Benutzung aller vorhandenen Biographien auf Grund neuer Quellenforschung in zwei gesonderten Werken G. Droysen dargestellt hat: »Gustav Adolf« und »Bernhard von Weimar«. Ebenfalls zwei
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0487, von Gallatin bis Galle (anatomisch) Öffnen
und Lützen, wo er den rechten Flügel befehligte. G. deckte sodann Passau gegen Bernhard von Weimar und erhielt über alle Truppen an der österr. und böhm. Grenze den Befehl, wurde vom Kaiser, als man von Wallensteins geheimen Verhandlungen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0445, von Watzdorf bis Waukegan Öffnen
vielfach zu den Schwimmvögeln gestellt. Hierher der Flamingo (Phoenicopterus). Watzdorf, Bernhard von, sachsen-weimar. Staatsminister, geb. 2. Dez. 1803 auf dem Schloß Berga im Weimarischen, studierte zu Leipzig die Rechte, ward 1830
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0489, von Weilburg bis Weimar Öffnen
das Zimmer des Herzogs Bernhard, die Goethe, Schiller, Herder und Wieland gewidmeten, mit trefflichen, auf deren Dichtungen bezüglichen Freskogemälden von ^[Abb.: Wappen von Weimar.]
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0807, von Ernst bis Ernstthal Öffnen
807 Ernst - Ernstthal. in dem Prachtwerk "Reise des Herzogs E. von Sachsen-Koburg-Gotha nach Ägypten etc." (Leipz. 1864). 18) E. Ludwig I., Herzog von Sachsen-Meiningen, zweiter Sohn des Herzogs Bernhard I., geb. 1672, trat 1692 als Oberst
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0891, von Etschmiadsin bis Ettingshausen Öffnen
Realgymnasium und (1880) 3052 meist kathol. Einwohner. - E. ward im 8. Jahrh. vom Bischof Eddo (Hetti) von Straßburg erbaut und gehörte später zum Bistum Straßburg. 1633 fanden hier mehrere unglückliche Gefechte Bernhards von Weimar gegen die Kaiserlichen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0868, Müller (Musiker, Verschiedene) Öffnen
Violine), Bernhard M. (geb. 24. Febr. 1825, Bratsche) und Wilhelm M. (geb. 1. Juni 1834, Cello). Die Brüder, sämtlich zu Braunschweig geboren, wurden als Hofmusiker in Meiningen angestellt, siedelten aber 1866 nach Wiesbaden über, und als Karl
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0020, von Rügenwalde bis Rühle von Lilienstern Öffnen
und Schriftsteller, geb. 16. April 1780 zu Berlin, trat 1795 als Fähnrich in ein Garderegiment, wohnte dem Feldzug von 1806 im Korps des Fürsten von Hohenlohe bei, wurde 1807 Major und Gouverneur des Herzogs Bernhard von Weimar und begleitete diesen auf dem
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0455, von Dorothea (Herzogin von Kurland) bis Dorpat Öffnen
Dorel (Halle 1878). Dorothea, Anna Charlotte, Herzogin von Kur- land, von Peter Viron, s. Mron (Bd. 3, S. 34a). Dorothea Marie, Herzogin von Sachsen- Weimar, die Stammmntter der vier jetzt regieren- den wachsen-Ernestinischen Fürstenhäuser
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0306, Ernst I. (Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg) Öffnen
von Sachsen - Gotha uno Altenburg, Stifter des gothaischen Gesamthauses, geb. 25. Dez. 1601 zu Ältenburg als der neunte von zehn den Vater über- lebenden Brüdern, deren jüngster der Herzog Bern- hard (s.d.) von Weimar war, erhielt nach dem Tode seines
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0704, von Regensburger Interim bis Regenverteilung Öffnen
Süddeutschlands und früh schon Freie Reichsstadt. Im Dreißigjährigen Kriege wurde die Stadt 1633 von Maximilian von Bayern eingenommen und von Bernhard von Weimar wiedererobert, 1634 aber an die Kaiserlichen verloren. Von 1663 bis 1806 war sie, außer 1713 - 14
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0235, Baden (Geschichte: die Linie B.-Durlach) Öffnen
schon unter Herzog Bernhard von Weimar und Karl X. Gustav von Schweden in Deutschland und Polen einen berühmten Namen als Feldherr erworben und zeigte sich nun auch als guten Regenten. Ihm folgte 1677 sein ältester Sohn, Friedrich VII. Magnus; unter
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0776, von Berner Alpen bis Bernhard Öffnen
776 Berner Alpen - Bernhard. Berner Alpen, eine große Abteilung der Schweizer Alpen, die firn- und gletscherbelastete Scheidemauer der Kantone Bern und Wallis. Wenn wir sie (wenig über diese Begrenzung hinaus) von dem Rhôneknie bis zum
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0581, Elsaß-Lothringen (unter französischer Herrschaft) Öffnen
diejenigen Rechte und Besitzungen, welche Österreich unmittelbar vor Ausbruch des Kriegs den Spaniern abgetreten hatte. Der günstigste Fall für die Entwickelung des Elsaß wäre eingetreten, wenn sich Herzog Bernhard von Weimar, wie er beabsichtigte, in dem
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0790, von Erlaf bis Erlangen Öffnen
als eifriger Protestant 1637 von Bernhard von Weimar bewegen, als Generalmajor in seinen Dienst zu treten, und wurde von ihm nach der Eroberung Breisachs zum Gouverneur dieser Stadt und Statthalter Vorderösterreichs ernannt. Nach Bernhards Tod übergab
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0492, von Frankenau bis Frankenreich Öffnen
gebildet. 1633 ließ Bernhard von Weimar sich von den zu Heidelberg versammelten Fürsten des Heilbronner Bundes zum Herzog von F. ernennen, welches Herzogtum größtenteils aus geistlichen Territorien gebildet werden sollte; in Würzburg ließ Bernhard sich
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0901, von Gudschrat bis Guell y Renté Öffnen
Bernhard von Weimar am Oberrhein, zeichnete sich hier durch seine Tapferkeit aus, bewirkte besonders den Übertritt des Heers in französische Dienste nach Bernhards Tod (1639), erhielt 1640 den Oberbefehl über dies Heer, kämpfte mit wechselndem Glück
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0019, Geschichte: Deutschland (Reuß - Würtemberg). Oesterreich Öffnen
. Fr. v. Sachsen-Meiningen Anton, 5) Ulrich Bernhard 3) a. - b. Erich Freund Ernst, 11) Ludw. I. Georg 13), 14) Ernst, 13) Herzog v. S.-Hildburghausen Sachsen-Weimar Bernhard 4) a. - b. Karl B. Ernst 8) Johann 11) d - f. Karl, 11) a. K
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0321, von Friedrich (Kaiserin Friedrich) bis Friedrich I. (Großherzog von Baden) Öffnen
, focht mit Auszeichnung in den Kämpfen Bernhards von Weimar am Rhein, übernahm 1639 ein hefs. Reiter- regiment und wirkte 1641-51 unter Bane'r in schwed. Diensten. Seit 1655 begleitete er seinen Schwager Karl X. Gustav als schwed. Kavallerie
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0360, von Horn (Berggipfel) bis Horn (Gustav Karlsson, Graf von Björneborg) Öffnen
. In der Schlacht bei Breitenfeld befehligte er den linken Flügel; auch nahm er teil an der Schlacht am Lech. Nach Gustav Adolfs Tode unterstützte er die Pläne seines Schwiegervaters Oxenstjerna und vereinigte sich in Schwaben mit dem Herzog Bernhard von Weimar
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0136, Dreißigjähriger Krieg (Ende und Folgen des Kriegs) Öffnen
, Sveriges historia under Gustaf II. Adolphs regering (Stockh. 1857-72, 6 Bde.); Droysen, Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar (Leipz. 1885, 2 Bde.); Villermont, Tilly oder der Dreißigjährige Krieg (a. d. Franz., Schaffh. 1860); Klopp, Tilly (Stuttg. 1861, 2
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0570, von Göttinger Sieben bis Gottschalk Öffnen
Wilhelm, namhafter Philolog, geb. 19. Jan. 1793 zu Jena als Sohn des seiner Zeit verdienten Chemikers Joh. Friedr. Aug. G. (gest. 1809), vorgebildet auf dem Gymnasium zu Weimar, studierte seit 1811 in Jena, trat 1814 in das Korps der freiwilligen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0571, Gottschall Öffnen
ward) und der "Blätter für litterarische Unterhaltung" zu übernehmen, die er noch gegenwärtig leitet. In demselben Jahr ernannte ihn der Großherzog von Sachsen-Weimar zum Hofrat und später zum Geheimen Hofrat; 1877 ward er vom deutschen Kaiser
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0323, Heinrich (Meißen, Niederlande, Portugal) Öffnen
), Tochter des Herzogs Bernhard von Weimar; die Ehe blieb kinderlos, und 1. Mai 1872 starb die Prinzessin. Hierauf verheiratete er sich zum zweitenmal (24. Aug. 1878) mit der Prinzessin Marie von Preußen (geb. 14. Sept. 1855), ältesten Tochter des Prinzen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0733, von Hortleder bis Horváth Öffnen
Wilhelm IV., Ernst der Fromme und Bernhard sich einen Namen machten, übte seit 1616 als herzoglicher Rat auf die Politik des weimarischen Hauses im Dreißigjährigen Krieg maßgebenden Einfluß aus und starb 5. Juni 1640 in Jena. Er schrieb das wichtige
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0256, von Voigtei bis Voirons, Les Öffnen
. 1743 zu Allstedt, gest. 22. März 1819 als Staatsminister in Weimar, wohin er 1778 als Regierungsrat berufen war, ist bekannt durch seine Beziehungen zu Goethe und dem weimarischen Dichterkreis. Vgl. O. Jahn, Goethes Briefe an Chr. G. v. V. (Leipz
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0725, Wolff Öffnen
minder ausgezeichnete dramatische Künstlerin, geb. 11. Dez. 1783 zu Leipzig, betrat die Bühne 1791 in Weimar, vermählte sich 1803 mit dem Schauspieler Becker und nach der Scheidung von diesem 1804 mit W., dessen Anleitung sie neben Goethes und Schillers
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0127, von Berlinchen bis Bernstein Öffnen
, starb 31. Juli 1885 in Gastein. Berneck, 1) Bayern, (1885) 1301 Einw.- 2) Württemberg, (1885) 414 Einw. Bernhard, 5) Herzog von Sachsen-Weimar, Heerführer im Dreißigjährigen Krieg. Vgl. Droysen, B. von Weimar (Leipz. 1885, 2 Bde.). Bernhardi, 3
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0394, von Gosse bis Gräberfauna Öffnen
ebenso wie die Schätze des Goethe-' Archivs zu gute. Die Leitung des letztern mußte Professor Erich Schmidt infolge seiner Berufung an die Berliner Universität im I" 1886 niederlegen, an seine Stelle trat als Direktor Professor Bernhard Suphan
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0307, von Ernst II. (Herzog von Sachsen-Gotha und Altenburg) bis Ernst (Heinr. Wilh.) Öffnen
er das (^innaFinin illuLtrs in Hildburghausen. Er starb 17. Okt. 1715. Ernst Ludwig I., Herzog von Sachsen-Mei- ningen, geb. 1673 als Sohn Herzog Bernhards I., kämpfte mit Auszeichnung im Spanischen Erbfolge- kriege in taiserl. Diensten, trat 1706
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0215, von Götz bis Götze (Auguste) Öffnen
Pommern verfolgte. Un- glücklich war er 1638 gegen den Herzog Bernhard von Weimar, der Vreii'ach belagerte; feine Armee wurde vernichtet und G. deshalb vor ein Kriegs- gericht gestellt, jedoch 1641 freigesprochen. Nach- dem er 1643 wieder an
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0534, von Gudschrati bis Guerche-de-Bretagne Öffnen
(spr. gebrläng), Jean Baptiste Budes, Graf von, Marfchall von Frankreich, aus altadli- gem Geschlecht der Bretagne stammend, geb. 1603 zu Plessis-Budes, kämpfte in dem Dreißigjährigen Kriege feit 1635 unter dem Herzog Bernhard von Weimar
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0232, von Neher bis Neidbau Öffnen
als zweites Buch Esra überliefert wird. (S. Esra.) Neher, Bernhard von, Historienmaler, geb. 16. Jan. 1806 zu Biberach, bildete sich in Stutt- gart und München unter Cornelius aus. Einige Ölbilder (darunter die Schlacht von Döfsingen) ver
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0012, von Ruhepunkt bis Ruhnken Öffnen
als Generalstabsoffizier im Korps des Fürsten Hohenlohe den Feldzug mit. Nach dem Tilsiter Frieden trat er in Weimar. Dienste und wohnte als Gouverneur des Prinzen Bernhard dem Feldzuge 1809 in Österreich bei. Nachdem er sich 1811‒13 auf sein Gut
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0681, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
, Lorenzo - Giov. Tom. Ruffini, Taggia a d. .^livi^ra Venson, Karl - Eh. Astor Bristed, Vereinigte SiaaN'u Ventzon, Th. - Therese Blanc, Paris Venttenutu ?, Weimar Vereslas, Ferdinand - Ferd. Bäßler, Schnlpforta Very, Aleiv - Karl v
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0691, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
. Hohenhausen, Berlin Rudolf, B. - Rud. Bunge, Köthen Rudolfi, E. - Rudolfine Ettlinger, Karlsruhe Rudorff, E. - Franziska Julie Jarke, Königsberg Rufdarn - Ludwig v. Jordan, Weimar Rllhlnnd, Marie ^ Marie Calm, Kassel ^ Runnymede
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0309, von Aldridge bis Aldrovandi Öffnen
er mit Wallenstein bei Nürnberg. Im J. 1632 wurde er zum Feldmarschall ernannt und operierte 1633 im Verein mit den Spaniern unter dem Herzog von Feria in Bayern und Schwaben gegen Horn und den Herzog Bernhard von Weimar. Wallensteins Befehlen, zu ihm
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0480, von Amerikainseln bis Amerikanische Altertümer Öffnen
480 Amerikainseln - Amerikanische Altertümer. Verdienste um die Aufhellung der Geographie Nordamerikas erwarb sich auch Herzog Bernhard von Weimar, während Pohls, Pöppigs, Charles Darwins, M. Wagners, Scherzers, d'Orbignys, Gillies', v
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0303, Bamberg (Stadt) Öffnen
Kärnten, wo er starb. Auch Franz von Hatzfeld (1633-42), zugleich Fürstbischof von Würzburg, mußte flüchten; Herzog Bernhard von Weimar bemächtigte sich des Landes und wollte aus den beiden Fürstentümern B. und Würzburg ein Herzogtum Franken bilden
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0422, von Basel bis Baseler Konzil Öffnen
in die reformierten Teile des Bistums zurückzuführen, hatten nur teilweisen Erfolg. Während des Dreißigjährigen Kriegs litt das Bistum besonders seit 1637, wo Bernhard von Weimar seine Scharen dahin führte. 1792 besetzten es die Franzosen und bildeten
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0525, Baurecht Öffnen
525 Baurecht. chen unter Widnmann. Sein erstes Hauptwerk waren die kolossalen Statuen des heil. Konrad und des heil. Pelagius im Dom zu Konstanz, denen die Statuen des Markgrafen Bernhard III. von Baden und des Bischofs Gebhard von Konstanz
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0959, von Bingerbrück bis Binomium Öffnen
959 Bingerbrück - Binomium. Bernhard von Weimar, 1640 von den Kaiserlichen und 1644 von den Franzosen erobert, welch letztere 1689 die Burg nochmals nahmen und sprengten, die Stadt selbst aber in Asche legten. Durch den Frieden von Campo
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1001, von Blâme bis Blanc Öffnen
-Moselle, Arrondissement Lunéville, an der Vezouze und der Ostbahn, mit (1876) 2337 Einw., Baumwollweberei, Gerberei und Korbflechterei. B., dessen Festungswerke 1639 vom Herzog Bernhard von Weimar geschleift wurden, war früher Residenz des Fürsten
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0380, von Breidenstein bis Breisgau Öffnen
drohte 1636, wo der Herzog Bernhard von Weimar, mit Frankreich im Bund, gegen B. heranrückte. Aber erst 1638 konnte die Belagerung vollständig beginnen. Nachdem der Herzog drei kaiserliche, zum Entsatz heranrückende Heere zurückgeschlagen, kam er 19
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0627, Bülow Öffnen
bereicherte er durch die Herausgabe der Denkwürdigkeiten des Pfalzgrafen-Kurfürsten Friedrich II. beim Rhein (" Ein Fürstenspiegel", Bresl. 1849, 2 Bde.). 7) Bernhard Ernst von, Staatsmann, geb. 2. Aug. 1815 zu Cismar in Holstein, Neffe von B. 4
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0302, von Cosmetica bis Costa Öffnen
. Coßmann, Bernhard, Violoncellvirtuose, geb. 17. Mai 1822 zu Dessau, erhielt seinen ersten Unterricht vom dortigen Konzertmeister Drechsler und bildete sich sodann bei Müller in Braunschweig und Kummer in Dresden weiter aus. 1840-46 war er in Paris an
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0309, von Cottagesystem bis Cottin Öffnen
über die Bewegung und Funktion des Saftes in den Gewächsen, mit vorzüglicher Hinsicht auf Holzpflanzen" (Weimar 1806); "Anweisung zum Waldbau" (Dresd. 1817, 8. Aufl. 1856); "Entwurf einer Anweisung zur Waldwertberechnung" (das. 1817, 4. Aufl. 1849
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0615, von Degeeria bis Degérando Öffnen
Adolf als Oberst der Reiterei bei Nürnberg und Lützen. Vom Herzog Bernhard von Weimar nach Villingen gesandt, schlug er 1633 hier die Kaiserlichen, ward aber zwei Jahre darauf von ihnen geschlagen. Vom König Ludwig XIII. von Frankreich 1635 zum
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0057, von Donauried bis Donchery Öffnen
auf steilem Felsen die Ruinen des alten Bergschlosses Staus, das schon 1130 vorhanden war, von Albert d. Gr., Bischof von Regensburg, 1260-1262 bewohnt, mehrmals belagert und eingenommen und 11. Febr. 1634 durch Bernhard von Weimar gesprengt wurde. - D
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0081, von Dorn bis Dornach Öffnen
der Berliner Akademie der Künste. Seit 1869 ist er mit dem Titel als Professor pensioniert. D. schrieb später noch eine große Oper: "Die Nibelungen" (1854), welche in Weimar, Berlin, Breslau etc. mit Erfolg aufgeführt wurde; die komische Oper "Ein Tag
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0161, von Droylsden bis Droz Öffnen
werden; "Herzog Bernhard von Weimar" (das. 1885, 2 Bde.). Er gab auch "Schriftstücke von Gustav Adolf, zumeist an evangelische Fürsten Deutschlands" (Stockh. 1877) heraus. Droyßig (Droißig), Dorf im preuß. Regierungsbezirk Merseburg, Kreis Weißenfels
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0343, von Ehrenamt bis Ehrenbezeigungen Öffnen
, welch letzterer infolgedessen den Kaiser Karl V. in Innsbruck beinahe gefangen genommen hätte. 1634 wurde die Festung von Bernhard von Weimar vergeblich belagert, dagegen 1703 von den Bayern, bald darauf wieder von den Kaiserlichen erobert
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0228, von Feuillette bis Féval Öffnen
der Stadt und Provinz Verdun, und im folgenden Jahr führte er mit dem Herzog Bernhard von Weimar den Oberbefehl über die gegen die Kaiserlichen operierenden französischen Truppen. 1639 belagerte er Diedenhofen und leistete dem mit Übermacht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0549, Frankreich (Geschichte: Ludwig XIII.) Öffnen
Protestanten, dann Dänemark und endlich Gustav Adolf und Oxenstierna, um Lothringen, das Kurfürstentum Trier und einige elsässische Orte zu besetzen. Endlich wurde Herzog Bernhard von Weimar in französischen Sold genommen; er eroberte das Elsaß
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0583, Franz (Sachsen, Sizilien) Öffnen
geriet, den König Gustav Adolf, an dessen Seite er sich befand, verräterisch erschossen zu haben. Nachdem er hierauf in sächsische Dienste getreten, ward er im Februar 1634 von Wallenstein in geheimen Unterhandlungen an den Herzog Bernhard von Weimar nach
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0698, Friedrich (Brandenburg) Öffnen
von Baden, Sohn des Markgrafen Friedrich V., geb. 16. Nov. 1617, focht unter Herzog Bernhard von Weimar und Karl X. Gustav von Schweden in Deutschland und Polen mit großer Auszeichnung und folgte seinem Vater 1659 in Baden-Durlach. Er war eifrig bemüht
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0827, Gagern Öffnen
) als Major und Chef des Generalstabs des Herzogs Bernhard von Weimar rühmlichen Anteil an den vorübergehenden Erfolgen der Holländer gegen Belgien. 1838 ward er Kommandeur eines Dragonerregiments, begleitete 1839 den Prinzen Alexander auf dessen Reise nach
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0851, von Galläpfelgerbsäure bis Gallatin Öffnen
. In dieser Stellung zwang er Regensburg, ihm die Thore zu öffnen, und errang über den Herzog Bernhard von Weimar den Sieg bei Nördlingen. Im J. 1635 focht er am Rhein, eroberte Mainz und Frankenthal, ging dann nach der Franche-Comté, mußte sich aber
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0944, von Gaßmann bis Gastein Öffnen
Generals Baron Welden am Schloßberg zu Graz, das Maria-Theresia-Monument im Garten der Militärakademie zu Wiener-Neustadt, die Kaiserin Elisabeth-Statue im Elisabethbahnhof, das Wieland-Monument in Weimar (1853), die Statue von Sonnenfels
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0574, von Götz von Berlichingen bis Gouachemalerei Öffnen
. In der Schlacht bei Nördlingen trug er nicht unwesentlich zum Sieg der kaiserlichen Armee bei, erhielt später selbständigere Aufträge, insbesondere gegen Bernhard von Weimar am Oberrhein, trat in die bayrische Armee (1636), wurde aber, nachdem er die kaiserlichen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0940, Gustav (G. II. Adolf von Schweden) Öffnen
von Hessen und dem Herzog Bernhard von Weimar sich nur die vertriebenen ihm angeschlossen hatten, suchten jetzt seinen Schutz und sein Bündnis. Vor allem fiel das Volk, namentlich die Bürgerschaft der Reichsstädte, ihm zu. Als er gleich nach
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0970, Haag Öffnen
Prinzen Wilhelm I. von Royer (auf dem Plein in der Nähe des Mauritshauses) und desselben ehernes Reiterstandbild von Nieuwerkerke (vor dem Thor des Palais des Prinzen von Oranien, seit 1845), ein Denkmal zu Ehren des Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0723, Horn (Personenname) Öffnen
. Nach dem Tode des Königs war er Befehlshaber der schwedischen Truppen unter Bernhard von Weimar; in der gegen seinen Rat geschlagenen Schlacht von Nördlingen 6. Sept. 1634 gefangen genommen, ward H. erst 1642 ausgewechselt, leitete dann 1644
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0803, von Lindenartige Gewächse bis Lindenschmit Öffnen
, viele Kunst- und Handelsgärtnereien und (1885) 15,344 meist evang. Einwohner. Lindenau, Bernhard August von, sächs. Staatsmann und ausgezeichneter Astronom, geb. 11. Juni 1779 zu Altenburg, studierte in Leipzig die Rechte und Kameralwissenschaften
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0197, von Mannheimer Gold bis Manning Öffnen
die Kaiserlichen unter Tilly die Stadt mit Sturm und behielten sie, bis der Herzog Bernhard von Weimar sich 1631 der Stadt bemächtigte. 1635 ward sie wieder von den Kaiserlichen, 1644 von den Franzosen besetzt, fiel aber nach einem blutigen Kampf
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0041, von Negus bis Neide Öffnen
es besonders, die Meisterwerke deutscher Baukunst wiederzugeben, und staffierte seine sauber gezeichneten Bilder mit charakteristischen Figuren. N starb 4. Dez. 1876 in München. 2) Bernhard von, Maler, geb. 16. Jan. 1806 zu Biberach, erhielt seit 1822
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0076, von Neuenburg (Städte) bis Neue Republik Öffnen
der Linie Müllheim-N. der Badischen Staatsbahn (mit Eisenbahnbrücke über den Rhein), hat eine neue kath. Pfarrkirche, Schiffahrt und (1885) 1360 Einw. Hier starb 8. Juli 1639 Herzog Bernhard von Weimar. - 2) Stadt im preuß. Regierungsbezirk Marienwerder
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0337, von Offenburg bis Öffentlichkeit Öffnen
es bis 1405 verblieb. 1408 an die Pfalz verpfändet, erlangte es erst im 16. Jahrh. wieder seine reichsunmittelbare Stellung, die es bis zur Einziehung durch Baden 1802 behielt. Von den Schweden wurde die Stadt 1632 unter Horn erobert, 1638 unter Bernhard
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0135, von Plitvicaseen bis Plön Öffnen
und dann mit Mehlschwitze, Essig und Pfeffer nochmals aufgekocht werden. Plockhorst, Bernhard, Maler, geb. 2. März 1825 zu Braunschweig, war ursprünglich Lithograph und wurde in Leipzig mit Piloty bekannt, welcher ihn bewog, für ein Jahr mit ihm
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0451, von Pucić bis Pückler-Muskau Öffnen
und ward nach seiner Rückkehr 1811 durch den Tod seines Vaters Besitzer der Standesherrschaft Muskau. Bei Eröffnung des Feldzugs von 1813 trat P. als Major in russische Dienste und begleitete dann als Adjutant den Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar