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100% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0211, Semina. Samen Öffnen
aus der Myronsäure des schwarzen Senfes zu erhöhen. Sémina foeni graeci. Bockshornsamen, feine Margareth. Trigonélla foenum graécum. Papilionacéae. Südeuropa, Aegypten, Kleinasien, auch kultivirt. Die Frucht dieser Pflanze ist eine sichelförmig
86% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0041, von Solonen bis Solothurn Öffnen
seiner Gedichte (gesammelt in Bergks «Poetae lyrici graeci» , Bd. 2, 4. Aufl., Lpz. 1882). Biographien S.s sind erhalten von Plutarch und Diogenes Laertius. – Vgl. Niese, Histor. Untersuchungen (Bonn 1882 fg.); Keil, Die Solonische Verfassung
74% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0634, von Kori bis Korinth (Stadt) Öffnen
graeci» (4. Aufl. 1882), mit deutscher Übersetzung von Hartung in den «Griech. Lyrikern», Bd. 6 (Lpz. 1857), herausgegeben worden sind. Korinth , vor und nach Athens Blüte die angesehenste und reichste Handelsstadt des
70% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0319, von Dindymene bis Ding Öffnen
317 Dindymene – Ding 1829) und der griech. Scholiasten zu den drei Tragikern; die «Poeta scenici graeci» mit den Fragmenten (Lpz. und Lond. 1830; 5. Aufl., Lpz.1870), von denen ein Abdruck in 6 Bänden
70% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0989, von Simon (Richard) bis Simonoseki Öffnen
Schilderung der Frauen nach verschiedenen Klassen enthält, deren Eigentümlichkeiten von verschiedenen Tieren hergeleitet werden. Die Fragmente sind am besten bearbeitet in Bergks «Poetae lyrici graeci» , Bd. 2 (4. Aufl., Lpz. 1882). Bedeutender
50% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0060, von Blutstein bis Bohnen Öffnen
wird. Bockshornsamen (Griechischer Heukleesamen, Siebengezeitsamen, Hornkleesamen, lat. semen foeni graeci , frz. fenu-grec, engl. fenu greck); die Samen einer krautartigen
50% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0087, von Achilleus Tatios bis Achmed Öffnen
überladen. Ausgaben von Salmasius (Leid. 1640), Jacobs (Leipz. 1821, 2 Bde.), Hirschig und Hercher (in den " Scriptores erotici graeci ", Par. 1856 u. Leipz. 1858); Übersetzung von Ast
50% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0254, von Deutschsoziale Partei bis Dieppe Öffnen
am Königstädtischen Gymnasium zu Berlin, 1882 außerordentlicher Professor der klassischen Philologie an der dortigen Universität und 1886 ordentlicher Professor. Er veröffentlichte: » Doxographi graeci « (Berl. 1879); » Simplicii in Aristotelis physica
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0992, von Diogenianos bis Diokles Öffnen
Statuette des Philosophen enthält die Villa Albani in Rom. Erhalten haben sich unter seinem Namen nur 51 entschieden unechte Briefe, herausgegeben in Herchers "Epistolographi graeci" (Par. 1873). Die ihm beigelegten Aussprüche und Fragmente finden sich
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0933, von Arriaza y Superviela bis Arrighi Öffnen
und einen Auszug aus Nearchs Bericht über seine Fahrt enthält (hg. in den "Geographi Graeci minores" von C. Müller, Bd. 1, Par. 1855). Eine Art Fortsetzung der "Anabasis" bildete die Geschichte der ersten Jahre nach Alexanders Tode, von der uns ein
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0928, von Parthenien bis Parthenopäische Republik Öffnen
Mythographen (s. d.) gerechnet. Die besten Ausgaben der genannten Schrift besorgten Legrand und Heyne (Gött. 1798), Passow im "Corpus scriptorum eroticorum graecorum", Bd. 1 (Lpz. 1824), Westermann in den "Mythographi graeci" (Braunschw. 1843), Hirschig
1% Drogisten → Erster Theil → Sachregister: Seite 0867, Sachregister Öffnen
. - erucae 198. - foeni graeci 198. - foeniculi 180. - guaranae 199. - hyoscyami 199. - jequirity 199. - lini 200. - lycopodii 210. - myristicae 200. - nigellae 202. - oryzae 203. - paeoniae 203. - papaveris 204. - paradisi 204
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0368, von Alkidamas bis Alkmäon Öffnen
, namentlich den verlornen Stücken des Menander, entlehnt sind. Neuere Ausgaben von Seiler (2. Aufl., Leipz. 1856), Meineke (das. 1853), Hercher (in den "Epistolographi graeci", Par. 1873). Eine Übersetzung lieferte Herel (Altenb. 1767). Alkman
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0636, von Antigraphon bis Antigua Öffnen
Schriften eine Sammlung: "Wunderbare Geschichten", die meist aus angeblich Aristotelischen Schriften und andern ähnlichen verlornen Werken gezogen sind und von J. ^[Johann] Beckmann (Leipz. 1791), Westermann in den "Scriptores rerum mirabilium graeci
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0321, von Coxa bis Coypel Öffnen
. in the library of All Soul's College" (Oxford 1842); "Catalogue of the Mss. belonging to the colleges and halls of Oxford" (das. 1852, 2 Bde.); "Catalogus Codd. mss. Bibliothecae Bodleianae" (Bd. 1: Codices graeci, das. 1853; Bd. 2: Codices Laudiani
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0605, von Grammar schools bis Grammatiker Öffnen
Litteratur. Sammlungen der griechischen G. finden sich in "Grammatici graeci" (Vened. 1495-1524, 6 Bde.), in den "Anecdota graeca" von Villoison (das. 1781, 2 Bde.), I. ^[Immanuel] Bekker (Berl. 1814-21, 3 Bde.), Bachmann (Leipz. 1828, 2 Bde
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0735, von Griechisches Reich bis Griechische Weine Öffnen
("Griechisch-lateinisches etymologisches Wörterbuch", das. 1877, 2 Bde.); einzelne Partien der Formenlehre namentlich von Lobeck in "Pathologiae sermonis graeci prolegomena" (das. 1843), "Pathologiae graeci sermonis elementa" (Königsb. 1853-62, 2 Tle
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0411, von Herbstein bis Herculaneum Öffnen
, "Arriani scripta minora" (das. 1854; 2. Aufl. von Eberhard, 1885), "Scriptores erotici graeci" (das. 1858-59, 2 Bde.), den Älian (mit "Porphyrii de abstinentia et de antro nympharum" sowie mit Philo Byzantius, Par. 1858; mit andern Beigaben, Leipz. 1864-66
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0909, von Longinus bis Longwy Öffnen
und das Vorbild der neuern Hirtenromane geworden ist. Neuere Ausgaben besorgten Seiler (Leipz. 1835), Hirschig (in "Scriptores erotici graeci", Par. 1856) und Hercher (in "Scriptores erotici graeci", Bd. 1, Leipz. 1858); Übersetzungen Passow (das. 1811
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0985, von Simonianer bis Simonis Öffnen
lyrici graeci", Bd. 2). 2) S. von Keos, einer der vielseitigsten und gefeiertsten griech. Lyriker, um 556 v. Chr. zu Julis auf der Insel Keos geboren. Von dem Peisistratiden Hipparch nach Athen gezogen, lebte er dort hoch angesehen bis zum Tod
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1026, von Skutiform bis Skythen Öffnen
in einem Periplus zusammen. Jedoch rührt der unter S.' Namen erhaltene Periplus des Mittelmeers nicht von ihm, sondern erst aus der Zeit zwischen 400 und 360 her; letzterer wurde herausgegeben von K. Müller in den "Geographi graeci minores" (Par. 1855
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0692, von Antigonus (Doson) bis Antikensammlungen Öffnen
, eine ältern Werken entnommene Sammlung wunderbarer Erzählungen, hg. von Westermann in den "Scriptores rerum mirabilium graeci" (Braunschw. 1839); von Keller in den "Rerum naturalium scriptores Graeci minores", Bd. 1 (Lpz. 1877). - Vgl. von Wilamowitz
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0743, von Apollinaris (Sidonius) bis Apollodorus Öffnen
. nur Bruchstücke übrig sind. Gute Ausgaben der "Bibliothek" von Heyne (2.Aufl., 2 Bde., Gött. 1803), Müller in den "Fragmenta historicum Graecorum", Bd. 1 (Par. 1841), Westermann in "Mythographi graeci" (Braunschw. 1842), Bekker (Lpz. 1854), Hercher
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0746, von Apollonius (von Perga) bis Apollos Öffnen
in den "Epistolographi graeci", Par. 1873), deren Echtheit jedoch sehr fraglich ist. Sein Leben beschrieb in romanhafter Ausschmückung der ältere Philostratus (3. Jahrh.), der den A. weite Reisen bis Indien unternehmen, wunderbare Abenteuer erleben
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0573, von Cox (George William, Sir) bis Coxwell Öffnen
adservantur.» (Oxford 1852‒54) und «Catalogus codicum mss. qui in bibliotheca Bodleiana adservantur.» Pars Ⅰ: «Codices graeci» (ebd. 1853); Pars Ⅲ: «Codices graeci et latini canonici» (ebd. 1854). – Vgl. Burgon, Lives of 12 good men (2 Bde., Lond
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0766, von Theodosius III. (byzantinischer Kaiser) bis Theologie Öffnen
", Sekt. I, Gött. 1838), Ziegler (2. Aufl.,Tüb. 1880), Sitzler (Heidelb. 1880), Bergk ("Poetae lyrici graeci", Bd. 2, 4. Aufl., Lpz. 1882). Deutsche Übersetzungen lieferten Thudichum (Büdingen 1828), Weber (Bonn 1834) und Binder (Stuttg. 1859).- Vgl
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0785, von Arese-Visconti bis Arethusa Öffnen
"Medici graeci" (Leipz. 1828), Ermerius (Utr. 1848), Adams (Lond. 1856); eine deutsche Übersetzung Mann (Halle 1858). Vgl. Locher, A. aus Kappadokien (mit Übersetzung, Zür. 1847). Arete (griech.), Tugend, auch als Personifikation. Arete
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0785, von Erinna bis Erinnyen Öffnen
. Von ihrem berühmtesten Gedicht, der aus 300 Hexametern bestehenden "Elakate" ("Spindel"), sind nur wenige Verse erhalten, außerdem drei Epigramme (in Schneidewins "Delectus poesis graecae elegiacae", Götting. 1839, und Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0737, von Aphroditidae bis Apia Öffnen
Zeit dem rhetorischen Unterrichte zu Grunde gelegt wurden. Bekannt ist besonders die nach ihm benannte "Chria Aphthoniana" (s. Chrie). A.' Schrift ist u. a. herausgegeben in der Sammlung der "Rhetores graeci" von Walz, Bd. 1 (Stuttg. 1832), und Spengel
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0366, von Alkaluretika bis Alkazar Kebir Öffnen
, sind nur geringe Bruchstücke erhalten (gesammelt von Matthiä, Leipz. 1827, und in Bergks "Poetae lyrici graeci"). Vgl. Kock, A. und Sappho (Berl. 1852). Alkarsin, s. Kakodyl. Alkatifa (arab.-span.), Prachtteppich mit Gold- und Silberstickerei
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0523, von Anakreon bis Analogie Öffnen
, von denen nur noch spärliche Fragmente erhalten sind (am besten bearbeitet von Bergk, Leipz. 1834, u. in dessen "Poetae lyrici graeci", 4. Aufl., das. 1882). Nachahmungen der Anakreontischen Poesie aus verschiedener, zum Teil später Zeit
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0641, von Antimakassars bis Antimonchlorid Öffnen
641 Antimakassars - Antimonchlorid. seiner Dichtungen (gesammelt von Stoll, Dillenb. 1845, und in Bergks "Poetae lyrici graeci"; Übersetzung nebst Biographie von W. E. Weber, 1826) zeigen eine harte und gesuchte, oft auch schwülstige Sprache
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0655, von Antoninus Liberalis bis Antonio Öffnen
(Leipz. 1832) und Westermann (in den "Mythographi graeci", Braunschw. 1843). Antonio, Prior von Crato, portug. Kronprätendent, natürlicher Sohn des Herzogs Ludwig von Beja, Bruders des Königs Johann III. von Portugal, und einer Jüdin, Jolanda da
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0679, von Aphrophora bis Apia Öffnen
der "Rhetores graeci" von Walz und Spengel). Außerdem besitzen wir von A. noch 40 äsopische Fabeln (hrsg. im Äsop von de Furia). Aphyllen (griech.), blattlose Pflanzen; aphyllisch, blattlos. Apia, Hauptort der Samoagruppe auf der Nordseite
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0684, von Apollo bis Apollon Öffnen
Bde.), Westermann (in den "Mythographi graeci", Braunschw. 1843), Bekker (Leipz. 1854), Hercher (Berl. 1874); übersetzt von Moser (Stuttg. 1828). 2) Griech. Maler aus Athen, um 430 v. Chr., Vorläufer des Zeuxis, der erste, welcher Licht und Schatten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0687, von Apollonia bis Apollonius von Tyrus Öffnen
von Schneider ("Gramm. graeci", Bd. 1, Leipz. 1878); Übersetzung von Buttmann (Berl. 1878). An ihn schlossen sich besonders die lateinischen Grammatiker an, namentlich Priscian. Noch bedeutender war sein Sohn Herodianos. Vgl. Egger, A. Dyscole (Par
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0772, von Archidamos bis Archimedes Öffnen
" und Bergks "Poetae lyrici graeci"; Übersetzung von Herder (in den "Zerstreuten Blättern"), Passow ("Pantheon"), Weber ("Elegische Dichter der Hellenen", Frankf. a. M. 1826) und Hartung (Leipz. 1857). Archimandrít (griech.), in der griechischen Kirche s. v. w
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0810, von Arisch bis Aristeides Öffnen
graeci", das. 1873); Übersetzung von Herel (Altenb. 1770); dichterische Bearbeitung von Philander von der Linde in seinen "Galanten Gedichten" (Leipz. 1710). Aristäos (griech., "dem Besten gleich"), eine Gottheit der Griechen, deren Dienst
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0811, Aristippos Öffnen
wiederherstellen ließ. Die Hauptstätten seiner Wirksamkeit waren Athen und Smyrna, wo er um 190 starb. Außer einer rhetorischen Schrift (hrsg. in den "Rhetores graeci" von Walz, Bd. 9, und Spengel, Bd. 2) besitzen wir von A.' Reden, die er mühsam
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0868, von Arrhephorien bis Arriaza y Superviela Öffnen
gewidmete Beschreibung einer (137) gemachten Küstenfahrt um das Schwarze Meer (hrsg. zuerst von Gelenius, Basel 1533), am besten in den "Geographi graeci minores" von Gail (Par. 1831). Von der verloren gegangenen Geschichte der Alanen ist ein Bruchstück
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0878, von Artaxias bis Artemidoros Öffnen
einen Teil des Atlantischen Ozeans und berichtete über seine Forschungen in einem "Periplus" von elf Büchern, wovon nur ein Bruchstück über den Pontus Euxinus in einem viel spätern Auszug (abgedruckt in Gails "Geographi graeci minores", Par. 1837) erhalten ist.
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0905, von Aschhuhn bis Äschylos Öffnen
, 3 Bde.), Benseler (Leipz. 1855-60, 3 Bde.). Die unter Ä.' Namen vorhandenen zwölf Briefe sind ohne Zweifel unecht (am besten in Herchers "Epistolographi graeci", Par. 1873). Vgl. Blaß, Attische Beredsamkeit, Bd. 3 (Leipz. 1880); Marchand
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0183, von Avezzano bis Avignon Öffnen
Erdbeschreibung in Hexametern (abgedruckt in den "Geographi graeci minores", Bd. 1) und schrieb außerdem eine "Ora maritima" betitelte Schilderung der Küsten des Mittelmeers, von der nur ein Bruchstück erhalten ist (geographisch durch sonst verloren gegangene
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0273, von Bak. bis Baker Öffnen
Bruchstücke; herausgegeben von Neue (Berl. 1823), Schneidewin ("Delectus poësis Graecor.", Bd. 2) u. Bergk ("Poetae lyrici graeci", Bd. 3); übersetzt von Hartung ("Griechische Lyriker", Leipz. 1856). Bake, ein feststehendes Seezeichen (s. d.). Bake, Jan
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0737, von Bergisch-Gladbach bis Bergleute Öffnen
. Juli 1881 im Kurort Ragaz. Litterarisch hat sich B. besonders um die griechischen Dichter verdient gemacht. Hierher gehören nicht bloß seine beiden Hauptwerke, diakritische Ausgabe der "Poetae lyrici graeci" (Leipz. 1843, 3 Bde.; 4. Aufl. 1878-82
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0780, von Bernhardy bis Berni Öffnen
", fehlt) und die kritisch wie litterarhistorisch vorzügliche Ausgabe von "Suidae lexicon" (Halle u. Braunschw. 1834-53, 4 Bde.). Außerdem erschienen von ihm: "Eratosthenica" (Berl. 1822); der 1. Band einer Sammlung der "Geographi graeci minores
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0878, von Biarmia bis Bibbiena Öffnen
in "Fragmente philosophorum graecorum", Bd. 1 (Par. 1860); übersetzt in Diltheys "Fragmenten der sieben Weisen" (Darmst. 1835); ein lyrisches Bruchstück in Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd. 3. Vgl. Bohren, De septem sapientibus (Bonn 1867). Bíasca
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0418, Brief (das Briefschreiben sonst und jetzt; Geschichte der Brieflitteratur) Öffnen
graeci", Par. 1873). Die römische Litteratur nennt nur wenige Epistolographen, die aber von desto größerer Bedeutung sind, indem ihre zahlreichen Briefe die Geschichte, Politik, Philosophie und Moral ihrer Zeit in das hellste Licht gesetzt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0511, von Brumaire bis Brune Öffnen
mit trefflicher lateinischer Übersetzung (das. 1781-83, 3 Bde.), die "Poetae gnomici graeci" (das. 1784), den Vergilius (1785) und endlich Sophokles mit neuer lateinischer Übersetzung, Scholien etc. (das. 1786, 2 Bde.; 3. Ausg. 1789, 3 Bde.), seine
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0949, von Chariten bis Charkow Öffnen
Übersetzung und reichem Kommentar, Amsterd. 1750, 3 Bde.), Beck (mit lateinischer Übersetzung von Reiske, Leipz. 1783), Hirschig und Hercher (in den "Scriptores erotici graeci", Par. 1856 u. Leipz. 1859); Übersetzungen von Heyne (das. 1753) und Schmieder
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0035, von Chinon bis Chion Öffnen
), später von Orelli (Leipz. 1816) und von Hercher ("Epistolographi graeci", Par. 1873) herausgegeben wurden. ^[Artikel, die unter C vermißt werden, sind unter K oder Z nachzuschlagen.]
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0662, von Demetrios Phalereus bis Demetrius Öffnen
keine auf uns gekommen ist. Ihm wird mit Unrecht ein (wohl vom Sophisten Demetrios aus Alexandria unter Mark Aurel verfaßtes) rhetorisches Werk: "Über den Ausdruck", beigelegt, herausgegeben am besten im 9. Teil der "Rhetores graeci" von Walz (Stuttg
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0983, von Dinapur bis Dindorf Öffnen
mit Annotationen und Scholien (Oxf. 1846-51, 9 Bde.). Sonst sind zu nennen seine Ausgaben der "Grammatici graeci" (Bd. 1, Leipz. 1823), des Athenäos (das. 1827, 3 Bde.), Aristides (das. 1829, 3 Bde.), Synkellos und Nikephoros (Bonn 1829, 2 Bde
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0984, von Dindymon bis Dingelstedt Öffnen
Chrysostomus (Leipz. 1857, 2 Bde.), Dio Cassius (das. 1863-65, 5 Bde.), Polybios (das. 1866 bis 1868, 4 Bde.), der "Historici graeci minores" (das. 1870-71, 2 Bde.), des Zonaras (das. 1868-1875, 6 Bde.). Über seine Teilnahme an der Herausgabe
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0995, Dionysios Öffnen
. in lateinische Verse übertragen und war noch lange im Mittelalter ein geschätztes und häufig kommentiertes Lehrbuch. Neuere Ausgaben besorgten Passow (Leipz. 1825), Bernhardy (das. 1828), Müller (in den "Geographi graeci minores", Bd. 2, Par. 1861
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0007, von Dithyrambos bis Dittersbach Öffnen
Herodot) Arion in Korinth (um 620). In Athen ging aus dem D. mit der Zeit die Tragödie hervor. Erhalten sind nur wenige Fragmente von Dithyramben (gesammelt in Bergks "Poetae lyrici graeci"). Unter den vorhandenen Hymnen des Pindar
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0099, von Downs bis Dracaena Öffnen
. Diogenes Laertios, Joannes Stobäos u. a., mit der Zusammenstellung der philosophischen Meinungen beschäftigt haben. Vgl. "Doxographi graeci" (hrsg. von Diels, Berl. 1879). Doxologie (griech., "Lobpreisung"), Gebet zum Preis Gottes, insbesondere
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0829, von Gahrs bis Gaillard Öffnen
an der Kriegsschule zu St.-Cyr und starb 22. April 1845. Er hat sich durch eine geschätzte Arbeit über den Bacchuskultus (Par. 1821) und durch Herausgabe der "Geographi graeci minores" (1826-1831, 3 Bde.) bekannt gemacht. Gail, Wilhelm, Maler, geb
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0830, von Gaillarde bis Gaisford Öffnen
) und "Supplices" (das. 1818, Leipz. 1822); "Hephaestionis enchiridion" mit "Procli chrestomathia" (Oxf. 1810; neue Aufl. mit "Terentiani Mauri de syllabis et metris", 1855, 2 Bde.); "Poetae graeci minores" (das. 1814-20, 4 Bde.; Leipz. 1823, 5 Bde
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0831, von Gaîté, Théâtre de la bis Gala Öffnen
831 Gaîté, Théâtre de la - Gala. (Oxf. 1822, 4 Bde.; Leipz. 1823-24) und "Eclogae" (Oxf. 1850, 2 Bde.); den Herodot (das. 1824, 4 Bde.; 3. Aufl. 1849); Suidas (das. 1834, 3 Bde.); "Paroemiographi graeci" (das. 1836); Theodorets "Graecarum
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0672, von Gribouillage bis Griechenland Öffnen
mehr eine ethnographische als eine geographische Bezeichnung für alle Länder griechischer Zunge in G. selbst, Italien, Asien und Afrika, Die Benennung Graekoi (Graeci), welche die Römer für dieses Volk in Unteritalien vorfanden und annahmen, und woraus
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0026, von Haller von Hallerstein bis Hallier Öffnen
astronomischen Beobachtungen auf dem Meer sehr brauchbaren Instruments. Seine Ausgabe des Ptolemäischen Sternverzeichnisses in den "Geographiae veteris scriptores graeci minores" ist die korrekteste, eleganteste und bequemste von allen. Halleysche
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0129, von Hannibal ad portas bis Hanno Öffnen
in Basel 1534 (hinter Arrian) von Gelenius, dann unter andern deutsch und griechisch von Schmid (hinter Arrian, Braunschw. 1764), in den "Geographi graeci minores" von Gail (Par. 1826, Bd. 1), von Kluge (Leipz. 1829) und Hirscher (Ehing. 1832). Vgl. Mer
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0432, von Hermetisch bis Hermodactyli Öffnen
in J. L. Idelers "Physici et medici graeci", Bd. 1 (das. 1841); eine französische Übersetzung der meisten Stücke gab Ménard ("Hermès Trismégiste", 2. Aufl., Par. 1868). Vgl. außerdem Baumgarten-Crusius, De librorum hermeticorum origine atque indole
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0433, von Hermoder bis Hermunduren Öffnen
außerordentliches Ansehen genoß und lange das vornehmste Lehrbuch der Rhetorik blieb, daher es auch vielfach erklärt und exzerpiert wurde (mit den alten Kommentaren und Scholien hrsg. im 1. Band der "Rhetores graeci" von Walz, Stuttg. 1832, und ohne jene
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0437, von Heroenalter bis Herokles Öffnen
es eine Biographie Homers (hrsg. von Westermann in "Biographi graeci minores", Braunschw. 1845), die H.' Namen trägt und vom Altertum für sein Werk gehalten worden zu sein scheint; neuere Kritiker ziehen seine Autorschaft in Zweifel. Ausgaben von H
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0561, von Hippopathologie bis Hirnholz Öffnen
561 Hippopathologie - Hirnholz. Parodie zuerst aufgebracht haben. Sammlung der dürftigen Bruchstücke in Schneidewins "Delectus eleg. graecorum" (Götting. 1838) u. in Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd. 2 (4. Aufl., Leipz. 1882
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0784, von Hülsengewächse bis Hultsch Öffnen
Hauptwerke sind: "Griechische und römische Metrologie" (Berl. 1862, 2. Bearbeitung 1882) und die Ausgabe der "Scriptores metrologici graeci et romani" (Leipz. 1864-66, 2 Bde.); ferner die kritischen Bearbeitungen der Geometrie und Stereometrie des
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0861, von Hysterophyten bis Iamblichos Öffnen
einzelne Bruchstücke und einen Auszug des Photios (in Herchers "Scriptores erotici graeci", Bd. 1, Leipz. 1858). Vgl. Rohde, Der griechische Roman und seine Vorläufer (Leipz. 1876). 2) Neuplatonischer Philosoph des 3. und 4. Jahrh. n. Chr. (gestorben um
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0867, von Iburg bis Ich Öffnen
. Sammlung der spärlichen Überreste seiner 7 Bücher Gedichte in Schneidewins "Delectus poesis Graecorum elegiacae" (Götting. 1839) u. Bergks "Poetae lyrici graeci" Bd. 3. Ica, Küstendepartement der südamerikan. Republik Peru, 21,761 qkm (395,2 QM.) groß
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0874, von Ideenassociation bis Identisch Öffnen
lieferte er eine Ausgabe von Aristoteles' "Meteorologia" (Leipz. 1834-36, 2 Bde.), des koptischen Psalters (Berl. 1837), von Einhards "Leben und Wandel Karls d. Gr." (Hamb. 1839, 2 Bde.) und der "Physici et medici graeci minores" (Berl. 1841-42, 2 Bde
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1013, von Iokaste bis Ionier Öffnen
in Athen. Von seinen prosaischen und poetischen Werken besitzen wir nur dürftige Überreste. Sammlung der historischen Fragmente von Müller ("Fragmenta historicorum graecorum", Par. 1848), der lyrischen in Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd. 2
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1023, von Irenik bis Iriartea Öffnen
und zum großen Teil katalogisierte; wertvoll ist besonders sein Katalog der griechischen Handschriften ("Codices graeci manuscripti"), von dem jedoch nur der 1. Band (Madr. 1769) im Druck erschien. Andre Werke von ihm, namentlich lateinische
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0408, von Kalliope bis Kallnberg Öffnen
408 Kalliope - Kallnberg. in Bergks "Poetae lyrici graeci", Bd. 2; übersetzt von Weber in den "Elegischen Dichtern der Hellenen", Frankf. 1826, von E. Geibel im "Klassischen Liederbuch" u. a.). Vgl. Franke, Callinus sive de carminis elegiaci
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0670, von Kellerassel bis Kellermann Öffnen
.) und "Der saturnische Vers als rhythmisch erwiesen" (Prag 1883-86). Mit A. Holder veranstaltete er eine kritische Ausgabe von Horaz' Werken (Leipz. 1864-70, 2 Bde.; kleine Ausgabe in 1 Band 1878), selbständig gab er die "Rerum naturalium scriptores graeci minores
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0090, Korinth Öffnen
90 Korinth. v. Chr., berühmt als Lehrerin Pindars, den sie fünfmal im poetischen Wettkampf besiegt haben soll. Von ihren im böotischen Dialekt abgefaßten Liedern sind nur dürftige Fragmente erhalten (abgedruckt in Bergks "Poetae lyrici graeci
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0237, von Kristallkeller bis Kritik Öffnen
erworben; doch sind nur von seinen Elegien Bruchstücke erhalten (hrsg. von U. Bach, 1827, und in Bergks "Poetae lyrici graeci"). Als Philosoph tritt er in Platons "Timäos" und im unvollendeten "Kritias" auf. Kritik (griech.), s. v. w. Beurteilung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0617, von Leeds-Liverpoolkanal bis Leeuwenhoek Öffnen
Werken sind hervorzuheben: eine Ausgabe von Horapollons "Hieroglyphica" (Amsterd. 1835); "Aegyptische Monumenten van het Museum van oudheden te Leyden" (Leid. 1835-82, Heft 1-28); "Papyri graeci musei Lugduni-Batavensis" (das. 1843-85, 2 Bde
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0715, von Lersen bis Lesbos Öffnen
Kampf gegen die Thebaner erhalten sind (hrsg. unter andern von Orelli, Leipz. 1826, zuletzt in den "Oratores graeci" von Müller, Bd. 2, Par. 1858, und von Ahrens, Bailer, Müller, das. 1868). Lesbos, die größte unter den Inseln des Ägeischen Meers, an
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0858, von Löbe bis Löbell Öffnen
" (das. 1837, 2 Bde.); "Pathologiae sermonis graeci prolegomena" (das. 1843); "Rhematicon, sive verborum graecorum et nominum verbalium technologia" (Königsb. 1846); "Pathologiae linguae graecae elementa" (das. 1853-1862, 2 Bde.) sowie die Bearbeitung des 2
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0908, von Longford bis Longinos Öffnen
auf die Redekunst, behandelt hat. Die besten Ausgaben derselben sind von Toup (Oxford 1778, 1806), Weiske (Leipz. 1809), Egger (Par. 1837), Spengel (in den "Rhetores graeci" Bd. 1, Leipz. 1853) und O. Jahn (2. Aufl., Bonn 1887). Vgl. Ruhnken, Dissertatio de
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0641, von Mimir bis Mimosarinden Öffnen
Sänger" wegen der Zartheit und Anmut seiner einfachen Sprache, von denen noch die vorhandenen kärglichen Reste Zeugnis ablegen (gesammelt von Bach, Leipz. 1826, von Schneidewin in seinem "Delectus", Götting. 1838, und von Bergk in "Poetae lyrici graeci
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0689, von Mitscherlich bis Mittelalter Öffnen
auf Ceres (Leipz. 1787), die "Scriptores erotici graeci" (Zweibrück. 1792-94, 4 Bde.), Heliodors "Aethiopica" (das. 1799, 2 Bde.) und mit Tychsen und Heeren die "Bibliothek der alten Litteratur und Kunst" (Götting. 1786-91) heraus. 2) Eilhard
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0958, von Mytazismus bis Mythologie Öffnen
, Fulgentius, Lutatius Placidus u. a. Beste Sammlung der "Mythographi graeci" von Westermann (Braunschw. 1843); der "Mythographi latini" von Muncker (Amsterd. 1681, 2 Bde.) und v. Staveren (Leiden 1742, 2 Bde.). Mythologie (griech.), die Lehre von den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0183, von Nikolaus von Clemanges bis Nikomedes Öffnen
, und seine fast vollständig vorhandene panegyrische Biographie des Augustus. Die historischen Fragmente gaben Orelli (Leipz. 1804) und Dindorf (in "Historici graeci minores", Bd. 1, Par. 1870) heraus; Fragmente andrer Schriften Feder (Darmst. 1850
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0618, von Paläophytologie bis Palästina Öffnen
(in "Mythographi graeci", Braunschw. 1843); Übersetzung von Büchling (2. Aufl., Halle 1821). Palaprat (spr. -prá), Jean, Seigneur de Bigot, franz. Lustspieldichter, geb. 1650 zu Toulouse, war zuerst Advokat, dann Konsistorialpräsident in seiner Vaterstadt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0660, von Pantry bis Panzerplatten Öffnen
(hrsg. von Lehrs in "Epici graeci", Par. 1868, und von Kinkel, desgl., Leipz. 1877) zeigen eine wohlklingende, gewandte Sprache. Panzer, eine aus Metall oder andern dichten Stoffen bestehende Bekleidung als Schutzwaffe (s. Rüstung); P. in der Zoologie
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0742, von Parodoi bis Parotis Öffnen
. Jahrh. n. Chr.), Gregorios aus Cypern, um 1283 Patriarch von Konstantinopel, und Michael Apostolios aus Byzanz, der 1450 nach Italien flüchtete. Vgl. Gaisford, Paroemiographi graeci (Oxford 1836); Leutsch und Schneidewin, Corpus paroemiographorum
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0746, von Parterregymnastik bis Parthey Öffnen
von Hercher (in "Scriptores erotici graeci", Bd. 1, Leipz. 1858). Parthenogenēse (Parthenogenĕsis, griech., Jungfernzeugung), eine Art der Fortpflanzung (s. d.), bei welcher sich das Ei ohne vorherige Befruchtung durch den männlichen Samen entwickelt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0927, von Peucker bis Peyron Öffnen
und in dem Werk "Papyri graeci Musei Taurinensis" (Turin 1826-27). Als Früchte seiner Durchforschung der Palimpseste der Turiner Universitätsbibliothek gab er unter anderm: "Fragmenta Ciceronis orationum" (Stuttg. 1824), "Empedoclis et Parmenidis
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0996, von Philemon und Baukis bis Philipp Öffnen
; Properz, welcher sie sich zum Muster nimmt, ist voll von ihrem Lob. Fragmente gesammelt von Bach (Halle 1829), Schneidewin (in "Delectus poesis elegiacae Graecorum", Götting. 1838) und Bergk (in "Poetae lyrici graeci", Bd. 2, 4. Aufl., Leipz. 1882
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1023, von Philtron bis Phlegmone Öffnen
Rhythmen bildet. Sammlung der Bruchstücke in Bergks "Poetae lyrici graeci". 2) (Xenaias) Eifriger Monophysit, geboren zu Tahal in Susiana, ward 485 Bischof von Mabug (Hierapolis), 518 aber vom Kaiser Justinus entsetzt und flüchtete nach Ägypten. P
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0003, von Phokylides bis Phönikien Öffnen
wir nur dürftige Überreste (bei Bergk, "Poetae lyrici graeci", Bd. 2). Ein seinen Namen tragendes Sittengedicht von 230 Hexametern ist seinem zumeist aus dem Alten Testament geschöpften Inhalt nach das späte Machwerk eines alexandrinischen Judenchristen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0075, von Pinczow bis Pindemonte Öffnen
.; Text, das. 1866), Bergk (Bd. 1 der "Poetae lyrici graeci", 4. Aufl., Leipz. 1879), Christ (das. 1869); Übersetzungen: Thiersch (mit griech. Text, Leipz. 1820, 2 Bde.), Hartung (desgl., das. 1855-56, 4 Tle.), T. Mommsen (das. 1846), Donner (das. 1860
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0393, von Pripet bis Prisma Öffnen
. Außer kleinern grammatischen Schriften (hrsg. von Keil in "Grammatici latini", Bd. 3) besitzen wir von ihm noch eine poetische Bearbeitung der "Periegesis" des Dionysios (in Müllers "Geographi graeci minores", Bd. 2) und ein Lobgedicht auf den Kaiser
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0711, von Reitzenstein bis Rej von Naglowice Öffnen
temporibus et modis verbi graeci et latini" (Leipz. 1766) und "De prosodiae graecae accentus inclinatione" (hrsg. v. F. A. Wolf, das. 1791) eine neue Behandlung der Grammatik an; die Abhandlung "Burmannum de Bentleii doctrina metrorum Terentianorum
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0317, von Sapotillbaum bis Sappho Öffnen
. Sammlung der Überreste bei Schneidewin ("Delectus poesis Graecorum", Götting. 1839), Bergk ("Poetae lyrici graeci", Bd. 3, und "Anthologia lyrica", 2. Aufl., das. 1868). Übersetzungen lieferten Hartung ("Griechische Lyriker", Bd. 7, Leipz. 1857
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0851, von Selwa bis Semenow Öffnen
. Daturae, s. S. Stramonii; S. Foeni graeci, Bockshornsame; S. Hyoscyami, Bilsensame; S. Lini, Leinsame; S. Lycopodii, Lykopodium; S. Myristicae, Muskatnuß; S. Papaveris, Mohnsame; S. Quercus tostum, Eichelkaffee; S. Sinapis, schwarzer Senf; S. Stramonii
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0983, von Simme bis Simolin Öffnen
). Simmias, griech. Dichter, aus Rhodos, um 300 v. Chr., ist Verfasser mehrerer sogen. figurierter Gedichte, welche durch die verschiedene Länge der Verse die Formen eines Eies, eines Beils oder Flügels etc. haben (hrsg. von Bergk in "Poetae lyrici graeci
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0016, von Solon bis Solothurn Öffnen
Mitbürgern die Notwendigkeit der von ihm getroffenen Staatseinrichtungen darzuthun. Die Fragmente derselben sind gesammelt von Bach (Bonn 1825), in Schneidewins "Delectus poesis Graecorum elegiacae" (Göttingen 1838) und in Bergks "Poetae lyrici graeci". Ins