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100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0255, von Nestel bis Nestorianer Öffnen
mache. Nester, Form der Erzlagerstätten (s. d., Bd. 6, S. 340 a). Nestflüchter, Nesthocker, s. Vögel. Nestlésches Kindermehl, Surrogat der Muttermilch, s. Auffütterung der Kinder. Nestor, Gattung der Nestorpapageien (s. d.). Nestor, Sohn
95% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0065, von Nessos bis Nestorianer Öffnen
früher ein besonderes Fürstentum und kam 1533 durch Heirat an die Familie Radziwill, welche die Stadt zu ihrer Residenz erwählte und sie befestigte. 1792 wurde N. von den Russen erstürmt. Nest, jede von Tieren zum Schutz der auszubrütenden
67% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0254, von Nesseltiere bis Nest Öffnen
252 Nesseltiere - Nest (Quaddeln, pomphi) sind nicht wassergefüllte Blasen, sondern bloß eine Erhebung des durch Ausschwitzungen (Ödem) geschwellten Maschengewebes der Lederhaut, daher sie auch ohne alle Spuren wieder verschwinden. Bisweilen
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0208a, Salanganen (Einseitige Monochromtafel) Öffnen
208a Salanganen. Salangane (Collocallia esculenta) mit ihren eßbaren Nestern. ½.
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0451, Ameisen (Nesterbau, Geselligkeits- und Kunsttriebe etc.) Öffnen
von seinen Nachkommen füttern. Die nach der Begattung von den Arbeiterinnen eingefangenen und ins Nest zurückgebrachten Weibchen haben insofern ein besseres Los, als die im Haufen befindlichen Arbeitsameisen die Eier, Maden und Puppen von Anfang an aufs
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0276, von Kuckucksbienen bis Kudowa Öffnen
276 Kuckucksbienen - Kudowa. Raupen, verschmähen aber auch kleine Wirbeltiere nicht und rauben Eier aus den Nestern. Sie brüten nicht selbst, sondern legen ihre Eier meist einzeln in die Nester andrer Vögel, aus welchen sie dabei ein Ei
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0234a, Hautflügler Öffnen
. Hornisse (Vespa crabro). Nat. Gr. (Art. Wespen.) Kiefernspinner-Sichelwespe (Anomalon circumflexum). Nat. Gr. (Art. Schlupfwespen.) Erdhummel (Bombus terrestris) nebst dem teilweise aufgedeckten Nest. Nat. Gr. (Art. Hummel.) Nest u
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0458, von Weberdistel bis Webervögel Öffnen
Südasien, Indien, den Indischen Archipel, Australien und Afrika verbreitet und bauen meist künstliche, beutelförmige Nester. Man teilt die Familie in drei Unterfamilien: Prachtfinken (Spermestinae Cab.), Witwenvögel (Widafinken, Viduanae Cab
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0220, von Eingeweide bis Einheitszeit Öffnen
wiedergeben können. Form, Farbe und Größe des Eies kommen mit dessen weitern Eigenschaften, speziell dem Geruch und der momentanen Temperatur, auch in Betracht bei dem Verhalten der Vögel gegen fremde Eier in ihrem Neste, worüber Leuerkühn Untersuchungen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0508, von Ameisenäther bis Ameisenbär Öffnen
wird entweder in die mit den Oberkiefern erzeugten Wunden gespritzt oder dem Feinde entgegengeschleudert. Das einen Staat bildende Volk bewohnt ein oder mehrere Nester, die je nach der Art in die Erde eingegraben, in Holz eingemeißelt oder aus den
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0357, von Eier bis Eigenbewegung Öffnen
, Star und Wasseramsel entsprechend ihrer Größe auch große E. haben. Die Farbe der E. ist sehr verschieden und richtet sich nach der Niststätte. Nisten die Vögel in Baum- höhlen, Mauerlöcheru oder in selbstgefertigten, oben geschlossenen Nestern
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0767, von Nein bis Neu Öffnen
Disteln, Sprw. 24, 31. Nest I) Eines Vogels, Ps. 84,4. Esa. 16, 2. II) Wohnung der Menschen, vornehmlich die nach Art der Raubvögel, welche ihre Nester auf hohe Felsen baueu, in der Höhe gebaut, Sir. 26, 28. III) Die ^uugen, welche im Nest ausgebrütet
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0035, Ameisen (neue Beobachtungen; goldgrabende A.) Öffnen
. sammeln, solange es Samen zu sammeln gibt; je wärmer das Klima, desto früher fangen sie an, und desto später im Herbst hören sie auf. Die Nester der A. werden von Forel je nach dem Material und vom architektonischen Standpunkt aus ohne Berücksichtigung
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0793, von Hummel bis Hummer Öffnen
sonnigen Tagen verlassen mitunter die jungen Weibchen das Nest und werden von Männchen desselben oder auch andrer Nester im Flug befruchtet, gewöhnlich aber findet dieser Akt im Neste statt. Die Gründerin des Staats stirbt an Altersschwäche, sobald
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0862, Pilzgärten Öffnen
Amerika sehr verbreitet und fallen da- durch sofort in die Augen, daß sie sich in langen Zügen, mit mehr oder weniger vollständig kreis- runden Blattstücken beladen, nach ihren Nestern hin- bewegen. Nachstehende Abbildung (Fig. 1) stellt drei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0152a, Spinnentiere (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
.) Weibchen der Hausspinne (Tegenaria domestica), (Art. Spinnentiere.) nat. Gr. a Augenstellung. Gemeine Wasserspinne (Argyroneta aquatica), (Art. Spinnentiere.) etwas vergrößert, a Nest, b Augenstellung. Weibchen der Umherschweifenden Krabbenspinne
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0679, von Schwaigern bis Schwalbenschwanz Öffnen
ungeschickt, sind gesellig, heiter, mutig, singen zwitschernd, nähren sich von Insekten, welche sie im Flug erjagen, und trinken und baden auch im Flug. Sie fertigen ein kunstvolles Nest aus Lehm und ihrem klebrigen Speichel oder graben tiefe Löcher
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0316, von Steyermark bis Stickerei Öffnen
auf Fischbrut, und ist äußerst gefräßig. Er laicht in seichtem Wasser auf kiesigem oder sandigem Grund und baut aus Wurzelfasern, Halmen etc., die er mit einem eigentümlichen Klebstoff verbindet, ein faustgroßes, länglichrundes Nest mit einem seitlichen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0351, von Storch bis Storchschnabel Öffnen
. In Norddeutschland erscheint er etwa Mitte März und weilt bis Mitte August. Er baut sein Nest aus groben Reisern auf starken Bäumen, am liebsten auf den Dächern der Häuser in Städten und Dörfern, und das wiederkehrende Paar bezieht stets das alte Nest
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0246, Vögel (Verbreitung, Einteilung) Öffnen
246 Vögel (Verbreitung, Einteilung). Stoffe mit ihrem klebrigen Speichel zusammen, und die Salangane verwendet zu ihrem Neste das klebrige Sekret der Speicheldrüsen. Wahre Kunstwerke erzeugen die Webervögel, indem sie feine Fasern zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0548, von Wesm. bis Wessel Öffnen
nach unten gerichtete, papierartige Waben aus durchkauten und reichlich mit Speichel gemischten Pflanzenteilen. Bauplan und Anheftungsweise der Nester sind höchst mannigfaltig, und die in größern Gesellschaften beisammenwohnenden Arten umschließen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0576, von Indische Vogelnester bis Individualismus Öffnen
and Nagyr Handbook (2. Aufl., Woking 1893). Indische Vogelnester oder Eßbare Nester, die löffelartigen Nester mehrerer an der Seeküste der ostind. Inseln sich aufhaltender Arten der Gattung Salangane (Collocalia) aus der Familie der Cypseliden
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0782, von Kuchenreuter bis Kuckucksvögel Öffnen
in fremde Nester zu legen. Die eigentlichen K. ((^ucuw8) bilden eine Gattung mit 22 Arten, bei denen der Schnabel von Kopflänge oder kürzer, bis unter die Artikel, die man unter K vermißt, sind unter C aufzusuchen. Augen gefpalten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0452, Ameisen (Nahrung; Nutzen und Schade) Öffnen
einer andern Art in demselben Bau. Auch F. sanguinea geht auf solchen Sklavenraub aus, doch arbeiten deren Arbeiter gleich ihren Sklaven. Hiervon zu unterscheiden sind die Fälle, in welchen gewisse Arten in ihren drei Formen in den Nestern einer andern
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0209, von Salamander bis Salangane Öffnen
, die Nilgiri, Sikkim, die Bucht von Bengalen, Siam, Kotschinchina, Ceylon, Nikobaren und Andamanen. Sie fliegt ungemein schnell, nährt sich von Insekten, vielleicht auch von kleinen Seetieren, brütet angeblich viermal im Jahr und baut ihr Nest
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0638, von Brustwurzel bis Brüten Öffnen
dichtgefiederten Schwimmvögeln, oder der Vogel zieht sie sich selbst aus und verwendet sie zur Ausfütterung des Nestes (z. B. die Eiderente, s. d.). Zugleich entwickelt sich ein so heftiger Affekt, daß das Weibchen, nur auf das B. bedacht, zuweilen selbst
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0556, von Faltenwespen bis Falz Öffnen
lebenden Mau er - Wespen (Nuin6niuÄ6). Sie legen ihre meist röhren- förmigen Nester in Lebmmauern, alten Pfosten u. s. w. an, bringen in jeder Zelle ein Ei und eine Anzahl durch einen Stich gelähmter Insekten- larven als Futter für die Larve
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0425, von Hum-man bis Hummelschwärmer Öffnen
auf, andern- teils tragen oft ganz verschiedene Arten ein gleich gefärbtes Haarkleid. Die H. leben gefellig in Nestern, die entweder unter der Erde in einer Höhlung ge- borgen oder an der Erdoberfläche von einer aus Moos und kurzen Grashalmen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0369, von Eidechsenbund bis Eideshelfer Öffnen
leicht machen und durch niedriges Gestrüppe einigen Schutz gewähren. Das Nest ist ganz kunstlos, aber dicht u. reich mit Daunen (Eiderdaunen) gepolstert. Das Gelege besteht aus 6-8 graugrünen Eiern, welche das Weibchen in 26-28 Tagen ausbrütet
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0358, von Maulwurfskraut bis Maupertuis Öffnen
ist, und fliegen auch unbehilflich umher. Das befruchtete Weibchen gräbt einige schneckenförmig gewundene Gänge und macht in der Mitte derselben, etwa 10 cm unter der Erdoberfläche, ein Nest, in welches es in einer zusammengesponnenen Erdhülle 200-300 Eier legt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0434, von Meiringen bis Meise Öffnen
an der Zweigspitze einer Weide hängendes Nest und legt sieben weiße Eier (s. Tafel "Eier I"). Das Nest gilt bei den Mongolen, auch in Polen für heilkräftig. Die Bartmeise (P. [Panurus] biarmicus Koch), 16 cm lang, 19 cm breit, mit gestrecktem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0759, von Wühlechsen bis Wukari Öffnen
in einem meist über dem Boden in Büschen stehenden Neste. Die Wasserratte (Scher-, Reut-, Hamster-, Mollmaus, A. [Paludicola] amphibius Desm.), 14,5-15,5 cm lang, mit 6,5-8,5 cm langem Schwanz, dickem, rundem, kurzem Kopf, nicht aus dem Pelz hervortretenden Ohren
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0837, von Zaunkirsche bis Zebid Öffnen
und Puppen derselben, von Spinnen und andern kleinen Tieren, im Herbst auch von Flieder- und andern Beeren. Sein Nest baut er auf Bäumen oder auf dem Boden, in Baum-, Erd-, Mauerlöchern; es ist rundlich mit seitlichem Eingang und stets sehr versteckt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0031, von Ambala bis Ameisenpflanzen Öffnen
Stoffes ab. Die zweite weitaus größte Gruppe der Ameisenfreunde kann als Gesinde zusammengefaßt werden. Die hierher gehörigen Tiere werden im Nest von den A. gleichgültig geduldet und machen sich nützlich, indem sie tote A. sowie überhaupt tierische
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0680, Orientierungssinn der Tiere Öffnen
. Orientierungssinn der Tiere. Die merkwürdige Thatsache, daß sich Tiere, die ihre Nahrung im weiten Umkreis suchen oder lange Jahreszeiten-Wanderungen anstellen, immer wieder zu ihrem Neste oder Futterplatz zurückfinden, bildet eins der dunkelsten Probleme
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0570, Krokodile (Brutpflege, Sommerschlaf) Öffnen
unterhöhlten Wänden abgelegt. Da der Boden des Nestes in der Mitte etwas erhöht ist, rollen die Eier von selbst an die unterhöhlten Stelle 1 und die zugescharrte Grube ist dann von außen nicht kenntlich. Die Eingebornen aber wissen die 5,5-9 cm langen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0989, von Biene (Sternbild) bis Bienenfresser Öffnen
neben wenigen Männchen und Weibchen zahlreiche Arbeiter enthalten. Die letztern, manchmal anfangs als Weibchen dienend, bauen das Nest und tragen zur Nahrung für die Larven Honig und Blütenstaub ein. Zum Einsammeln des Blütenstaubes tragen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0775, von Eiderdänen bis Eiderstedt Öffnen
; ihr Nest besteht aus Seegras und Tang und wird meist an solchen Orten angelegt, wo, wie auf Inseln, die Eisfüchfe nicht hingelangen tonnen. Das Weibchen legt im Anfang Juni vier bis sieben blaßgrüne Eier, welche es mit den feinen, feinem
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0722, von Bergamotte bis Bergbau Öffnen
der hierbei zu befolgenden Regeln ist Zweck der Bergbaukunde. Vorkommen der nutzbaren Fossilien und ihre Aufsuchung. Die nutzbaren Fossilien finden sich in der Erdrinde auf Gängen, Lagern und Flözen, Stöcken, Stockwerken, Nestern oder Putzen, Nieren
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1013, von Hahn (Vogel) bis Hahn (technisch) Öffnen
Vögel sehr getreu nach. Er lebt von Eicheln, Bucheckern, Haselnüssen, jagt aber auch junge Kreuzottern, Vögel, Mäuse und Insekten, zerstört zahlreiche Nester und wird dadurch sehr schädlich. Sein Nest steht auf einem Baum, selten hoch über dem Boden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0008, Die Urgeschichte der Kunst Öffnen
und für sich Kunstwerke; viele haben auch noch die Fähigkeit, selbst wieder solche zu schaffen. Das Nest des Webervogels, der Bau des Bibers sind Gebilde, deren sich auch der Mensch nicht zu schämen brauchte, welcher sich das vollkommenste Geschöpf
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0453, Ameisen (Gruppen und Arten) Öffnen
, besonders Nadelwäldern, wo sie bis 125 cm hohe, kegelförmige Haufen von allerlei Baumabgängen über ihren Nestern aufhäuft. Sie ist sehr mutig, beißt sich mit ihren Kiefern wütend in das Fleisch dessen ein, der sie stört, und krümmt dabei den Leib so nach
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0903, von Bienaimé bis Bienen Öffnen
mit Borstenhaaren besetzt ist. Die Weibchen der Schmarotzer- oder Kuckucksbienen legen ihre Eier in die Nester andrer B., und die entstehenden Larven, welche sich weit schneller entwickeln als die der rechtmäßigen Bewohner, zehren die für letztere bestimmte Nahrung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0361, Eichhörnchen Öffnen
schlägt. Es jagt aber auch kleine Säugetiere und Vögel, plündert alle Nester und raubt Obst. Es sammelt Wintervorrat in Baumhöhlen, selbstgegrabenen Löchern unter Gebüsch und Steinen, baut ein geschlossenes Nest mit zwei Ausgängen aus Reisig und Moos
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0792, von Humerale bis Hummel Öffnen
in gerader Linie stehenden Nebenaugen. Die Hummeln leben nach Art der Bienen in Familien. Das in einem Schlupfwinkel überwinterte Weibchen baut im Frühjahr in einem Maus- oder Maulwurfsloch etc., aus Moos, Gras, Laub, Tierhaaren od. dgl. ein Nest
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0668, Papageien (Singsittiche, Kurzschwanzpapageien) Öffnen
und wird daher eifrig verfolgt. Er baut oft gesellig aus Reisern große, frei stehende, oben bedeckte Nester auf Bäumen, und bisweilen wird ein sehr großes Nest mit mehreren Eingängen von mehreren Pärchen benutzt. Er eignet sich gut
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0431, von Prozession bis Prozeßleitung Öffnen
behalten sie denselben Ruheplatz bei und umspinnen denselben mit losen Fädchen, an welchen die Häute nach der Häutung und die Kotklümpchen hängen bleiben. Sie verpuppen sich auch in dem verdichteten Nest in papierartigen, weißlichen, bienenwabenartig
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0586, von Schnellrechner bis Schnepfe Öffnen
verborgen und streicht nur in der Dämmerung umher. Sie nistet in Deutschland nur vereinzelt (in den Mittelgebirgen und in Norddeutschland) und legt vier braunrote oder gelbliche, dunkel gefleckte Eier (s. Tafel "Eier II") in ein kunstloses Nest
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0947, von Siebenlehn bis Siebenschläfer Öffnen
. B. am Harz, recht häufig, bevorzugt Laubwälder, gleicht in seiner Lebensweise vielfach dem S., ist aber behender und baut ein frei stehendes Nest. Er raubt nachts wohl noch mehr junge Vögel und Eier, auch Speck und Schinken. Das Weibchen wirft 4-6
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0126, von Sperling bis Sperlingsvögel Öffnen
. Höchst gesellig, trennt er sich nur in der Brutzeit in Paare, und oft steht ein Nest dicht neben dem andern. Er brütet mindestens dreimal im Jahr, das erste Mal schon im März, baut ein kunstloses Nest in Höhlungen in Gebäuden, Baumlöchern, Starkasten
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0381, von Strauß (Vogel) bis Strauß (Personenname) Öffnen
., ist aber keineswegs gefräßig. Wasser trinkt er in großer Menge. Der S. nistet in einer runden Vertiefung im Boden, in welche die Hennen zusammen etwa 30 Eier legen, während weitere Eier um das Nest herum zerstreut werden. Eine Henne legt etwa 12-15 Eier
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0537, Tauben (Taubenzucht, Brieftauben) Öffnen
und reinlich gehaltene Schläge, passende Nester, reine Luft, gesunde Nahrung, oft erneuertes Trinkwasser sind unerläßliche Vorbedingungen. Sorge für Pfleger (Ammen) solcher Rassen, welche ihre Jungen nicht selber füttern können (Kurzschnabeltümmler, Berber
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0459, von Webkante bis Wechel Öffnen
, am Gesicht und Vorderhals schwarz, am Oberkopf gelb, findet sich in ganz Indien, auf Ceylon, Malakka und Java, baut ein retortenähnliches, sehr festes Nest, besonders an Palmen, aber auch an Hütten, und schleppt in das Nest kleine Lehmklumpen, an
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0033, Amerikanistenkongreß Öffnen
ameisenähnlichen und von den A. ganz abhängigen Larven von Lomechusa und Atemeles. Beziehen die A. ein neues Nest, so tragen sie letztere und wahrscheinlich auch die Käfer hinüber, während die Ameisengäste der zweiten Kategorie den Weg zur neuen Kolonie selbst
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0034, von Alvarez bis Ameisen Öffnen
. bedingenden Faktoren sind jedenfalls sehr verschiedener Art. Bei solchen Arten, deren Nester zahlreich, aber verhältnismäßig schwach bevölkert sind, bietet der typische Hochzeitsflug Gelegenheit zur Kreuzung zwischen verschiedenen Stämmen (Exogamie). Zugleich
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0907, von Hautekzem bis Hautkrankheiten (der Menschen) Öffnen
, aus der beim Stechen ein Tropfen Gift in die Wunde hineinfließt. Die Verwandlung (s. Metamorphose ) ist vollkommen. Die Larven sind meist madenartig, also fußlos, weich und weiß und leben in von den Weibchen hergerichteten Nestern oder im Innern von andern
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0364, von Hornfessel bis Hornkluft Öffnen
, das Männchen 25 min, der Arbeiter 22 mm lang) von andern Arten dadurch unterscheidet, daß die bei diesen schwarz ge- färbten Körperteile hier zum Teil braunrot erscheinen. Ihr Nest findet sich in hohlen Bäumen und Mauer- löchern. Der Stich der H. ist sehr
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0724, Meer Öffnen
. Das Fehlen der Erosion auf dem Meeresboden und die Äusehnung durch Sedimente, in der Näbc der Küsten durch die Anschwemmungen der Flüsse und die Zer- störungsprodnkte der Küste selbst, im offenen M. dnrch die niedersinkenden animalischen Neste
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0562, von Webervögel bis Webster Öffnen
), den lräftigen Kegelschnabel der hinken besitzen und sich dadurch auszeichnen, daß sie äußerst kunstvolle, oft gemeinsame Nester bauen, die gewöhnlich zum Schutz gegen Raubtiere an schwanken Zweigen auf- gehängt oder dnrch fest gearbeitete
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0655, von Wespen bis Wessely Öffnen
Mittelstrich, Hinterleibsringe breit gelb gesäumt, im Saum in der Mitte ein schwarzer dreieckiger Fleck und jederseits ein gelber Punkt. Die Zeichnung ist nicht konstant. Die gemeine W. baut unter der Erde und ist wie die, ihre citronenförmigen Nester
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0125, Federn Öffnen
125 Federn - Federn ausrauft und mit denen er auch bei zeitweiligem Verlassen der Eier diese zudeckt. Die meisten Federn kommen von den kleinen rings um Island liegenden unbewohnten Inseln und das Aufsuchen der Nester ist da, wo
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0908, Bienenzucht (Stöcke mit unbeweglichen Waben) Öffnen
bleiben, und Wanderbienenzucht, bei welcher man die Völker, wenn es im Ort an Honigtracht fehlt, an solche Orte transportiert, wo ihnen die Natur den Tisch reichlich gedeckt hat. In völliger Freiheit legen die Bienen ihr Nest (Bau) in hohlen Bäumen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1052, Gesamtverzeichnis der Beilagen zu Band I-XVII Öffnen
Geier VII 19 Eulen V 905 Salanganen (mit ihren Nestern) XIV 209 Kolibris IX 933 Klettervögel IX 840 Hühnervögel VIII 780 Straußvögel VIII 383 Watvögel, Tafel I, II VIII 444 Enten V 670 Möwen XI 838 Schwimmvögel, Tafel I-III XIV 775 Eier
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0238, Geologie: Gesteine Öffnen
Lager Lagerung der Gesteine Lawinen Liegendes Linsen, s. Lager Mächtigkeit Massiv Mechanische Niederschläge Metalliferisch Metamorphismus Mikrokrystallinisch Moräne Naturspiel Nebengestein, s. Erzlagerstätten, Gang Neptunismus Nester
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0258, Zoologie: Allgemeines. Klassen und Ordnungen Öffnen
Metagenese, s. Generationswechsel Metamorphose Migration Nest Nickhaut Nidifikation Nidus Polymorphismus Race, s. Rasse Rasse Rüssel Sarkode Schmarotzer Steiß Steril Taxidermie Tentacula Thier Thiergeographie Thorax Tracheen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0171, von Austern bis Austernzucht Öffnen
paarweise, oft zu Hunderten in Gesellschaft. Das Weibchen legt drei vortrefflich schmeckende große gelbbraune, dunkel gefleckte und gestrichelte Eier in ein kunstloses Nest und brütet abwechselnd mit dem Männchen. Das Fleisch ist schlecht, thranig
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0058, von Billing bis Bisschop Öffnen
), ferner seine Bronzegruppe: Vergeltung, worin er einen Schafhirten darstellt, der auf seinem von einem Adler erwürgten Lamm steht und als Vergeltung für den Mord einen aus dem Nest geholten jungen Adler in der Hand hält, und die noch schwungvollere
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0097, von Calame bis Calderon Öffnen
91 Calame - Calderon. schaft brachte. 1846 debütierte er in der Ausstellung mit einer kleinen Gruppe von Hänflingen, die ihr Nest gegen eine Ratte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0507, von Springer bis Stallaert Öffnen
hatte, malte er Porträte in Boston und Newport, gelegentlich auch Genrebilder und Landschaften, z. B.: des Seemanns Grab, Neuigkeiten vom Krieg, Strand bei Newport, Mondschein, die ersten Schritte, Kastanienlese in Italien, das leere Nest etc
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0436, von Amadeussee bis Amadinen Öffnen
, Getreide- und Zuckerrohrfeldern, sind Körnerfresser und brüten zu Anfang des Frühlings ihrer Heimatsländer; sie bauen ein überwölbtes Nest, mit seitlichem Eingang und legen 3-6 rein weiße Eier. Die Brutzeit dauert 13-15 Tage, das Wachstum der Jungen bis
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0488, von Amme bis Ammer Öffnen
mit schwarzbraunen Schaftstrichen gezeichnet. Er findet sich häufig in südeuropäischen Gebirgen, auch in Asien bis zum Himalaja, bei uns (vom April bis November) am Mittelrhein und im südöstlichen Baden. Das Nest steht am Rhein in Ritzen und Höhlungen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0971, von Astragalus bis Astrilds Öffnen
in zahlreichen Gesellschaften, fressen Grassamen und Kerbtiere und brüten zu Anfang des Frühlings ihrer Heimatsländer; sie bauen ein ziemlich kunstreiches, überwölbtes, mit seitlichem Eingang versehenes Nest und legen 4-7 kleine, weiße Eier, welche
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0906, Eulen (Vögel) Öffnen
, Insekten, nistet in Höhlungen, auch in Gebäuden und legt im April oder Mai 1-7 Eier, welche das Weibchen in 14-16 Tagen ausbrütet, wobei es sehr fest auf dem Nest sitzt. Er ist eine der verständigsten E., benimmt sich in der Gefangenschaft sehr gefällig
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0896, Gänse Öffnen
zwischen 50 und 67° nördl. Br. zurück, wo sie brütet. Sie gleicht in Wesen und Gewohnheiten unsrer Wildgans, nistet in der Nähe des Wassers, baut das Nest im Gras oder unter Gebüsch, auch wohl auf Bäumen und legt 3-9 Eier, welche in 28 Tagen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0187, von Gerra bis Gerson Öffnen
von 168 km oberhalb Agen links in die Garonne. Der Fluß ist so wasserarm, daß er durch einen Kanal aus der Neste gespeist werden muß. - Das Departement G. ward aus Teilen der alten Provinz Gascogne (Armagnac, Astarac, Comminges, Condomois, Lomagne
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0349, von Gimborn bis Gindely Öffnen
in so hohem Grad wie der Kreuzschnabel und zeigt gegen seine Genossen innige Anhänglichkeit. Seine Nahrung besteht aus Baum- und Grassämereien und Kerbtieren, im Frühjahr benagt er auch Knospen; er baut sein Nest nicht sehr hoch auf Bäumen und legt
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0484, von Gold, mosaisches bis Goldblume Öffnen
gesellig in einem aus Blättern und Seidengewebe gefertigten und an den Zweigen befestigten Nest (große Raupennester). Im nächsten Jahr fressen sie bis Juni, zerstreuen sich dann und verpuppen sich einzeln oder gesellig zwischen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0500, von Goldwährung bis Golesco Öffnen
, gebrochene Fühler. Die G. fliegen im Sommer während der Mittagszeit an Planken, Lehmwänden etc. umher und suchen Nester von Bienen, Wespen und Grabwespen, um ihre Eier in deren noch nicht geschlossene Zellen zu legen. Die Larven fressen das von jenen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0588, von Grabowski bis Graeca sunt, non leguntur Öffnen
, zweiringelig, länger als der hintere, spindelförmige Teil. Sie gräbt an offenen, sandigen Stellen ihre Nester, bringt in jedes eine gelähmte große, wenig behaarte Raupe, legt ein Ei und schließt das Nest durch Steinchen etc. Die Larve verpuppt sich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0451, Kanarienvogel Öffnen
, einfensteriges Zimmer; doch ist eine geringere Bevölkerung ratsam. Die Nester bestehen in Holzkörbchen, Kästchen oder Blumentöpfen von 9 cm Weite und 6 cm Höhe, in sogen. Harzer Bauerchen befestigt, und diese werden 30 cm voneinander an den Wänden befestigt
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0459, von Kaninchen bis Kaninchenfelle Öffnen
der Jungen, mit reinlicher weicher Streu, aus der das Muttertier für die Jungen ein höhlenartiges Nest baut, zu versehen. Errichtet man im Hintergrund solcher Kasten einen Schlupfwinkel von 32 cm Höhe und Breite mit einer ca. 16 cm im Quadrat haltenden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0980, Nagetiere Öffnen
980 Nagetiere. gebracht und so in die Nester geschleppt. Der Magen ist häufig in zwei Teile geschieden und mit Blindsäcken versehen; am Darm fehlt der Blinddarm fast nie, ebenso ist fast immer eine Gallenblase vorhanden. Die Hoden liegen meist
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0669, von Papageienfeder bis Papantla Öffnen
schädlichen Einflüssen erliegt, so folgt der andre (man sagt oft, aus Gram) gewöhnlich bald nach. Der Rosenpapagei (P. roseicollis Viell.), in Süd- und Westafrika, brütet in den Nestern des Siedelsperlings und des Mahaliwebers und trägt Baumaterial zum
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0691, von Reihen bis Reiher Öffnen
. Die größern leben hauptsächlich von Fischen, die kleinern von Insekten, und sie gewinnen ihre Beute durch vorsichtiges Beschleichen. Sie nisten gern in Gesellschaft, selbst mit fremden Vögeln, bauen große Nester auf Bäumen oder im Röhricht und legen 3-6
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0580, von Schneiderkreide bis Schneidewin Öffnen
mittelsten beim Männchen verlängern, lebt in Ostindien, auf Ceylon, Java, in Birma etc. in Wäldern, Gärten, Rohrdickichten, nährt sich von Kerbtieren und baut sein Nest aus fest ineinander verwobenen Fasern und Haaren zwischen zwei Blättern, welche
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0283, von Steißfußhuhn bis Stellvertretung Öffnen
Wasservögel, welche ausgezeichnet tauchen, unter Wasser sich sehr schnell fortbewegen, auch auf dem Wasser ruhen und in einem schwimmenden Nest aus nassen Stoffen brüten. Das Gelege besteht aus 3-6 Eiern, welche von beiden Eltern gezeitigt werden. Sie nähren
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0517, von Tapetenzellen bis Tapir Öffnen
Hinterleib, welcher nach oben sticht, während beim Männchen die beiden letzten Hinterleibsringe nach unten eingekrümmt sind; zahlreiche, über alle Erdteile verbreitete Arten, welche ihre Nester in Baumlöcher, Mauerspalten, Erdhöhlen etc. bauen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0875, von Truppenverbandplatz bis Tsad Öffnen
sie auf Bäumen. Die Henne legt in einer seichten Vertiefung 10-15 oder 20 bräunlichgelbe, rot punktierte Eier und bebrütet diese mit großer Treue; namentlich gegen Ende der Brutzeit verläßt die Henne das Nest unter keiner Bedingung. Bisweilen benutzen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0445, von Watzdorf bis Waukegan Öffnen
von seinem Grund ihre Beute aufzulesen; fast alle fliegen gut und ausdauernd. Sie sind Zug- oder Strichvögel und leben paarweise zusammen. Die Nester werden nur selten auf Wasserpflanzen, meist auf Bäumen am Ufer oder auf Häusern angelegt. Die Zahl der Eier
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0593, von Wied bis Wiedemann Öffnen
gewandt einher, fliegt ruckweise und trägt den Schopf gewöhnlich spitz nach hinten gelegt. Weil sein Schnabel lang, die Zunge aber sehr kurz ist, muß er die Nahrung emporwerfen und auffangen. Sein Nest steht gewöhnlich in Baumhöhlen, besonders in Weiden
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0244, von Bachmatten bis Bachtijari Öffnen
die schlanksten Singvögel, die klein, lebhaft und gewandt sind, schnell fliegen und laufen, mit dem Schwänze wippen, sich gern in der Nähe des Wassers aufhalten und von Insekten leben. Ihre Nester bauen sie in Baum- oder Mauerlöcher, in Höhlungen des Bodens
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0283, von Bagdad (in Mexiko) bis Bagelen Öffnen
Vorgebirge Karang-Bolong, Höhlen, in denen Hunderttausende der eßbare Nester liefernden Schwalben (Collocalia esculenta) wohnen. Diese Nester, ein Monopol der Regierung, gelten, namentlich auf dem chines. Markte, für die beste Sorte. Das Klima in B
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0443, von Bartgeier bis Barth (Heinr.) Öffnen
von Aas. Die ältern B. verschlucken große Knochenstücke und scheinen die Knochen größerer Tiere aus der Höhe auf Felsen herabfallen zu lassen, um sie zu zerbrechen und zu verschlingen. Das auf den unzugänglichsten Felsen angelegte Nest enthält 1
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0531, von Baumsegler bis Baumstark Öffnen
, Unterseite grau, häufig haben sie eine Federhaube auf dem Scheitel. Die Nester der B. sind auffallend klein, eben groß genug, um das einzige hellblaugrüne Ei aufzunehmen, und sind an der Seite von Baumästen angebracht, wie die Nester unserer Schwalben an
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0459, von Bräune (bei Tieren) bis Bräunetinktur von Netsch Öffnen
sie Lager, Nester und Gangmassen bilden; Lager kommen namentlich im Gebiete der krystallinischen Schiefer-, der Silur- und Devonformation sowie der Tertiärformation vor. Ihre Bildung geschieht noch fortwährend durch Zersetzung verschiedener eisenhaltiger
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0639, von Brutfäule bis Bruttium Öffnen
die Eier zu zertreten, was dann das Weibchen, z. B. die Truthenne, veranlaßt, diese zu verbergen. Die meisten Vögel brüten jährlich nur einmal und nisten gewöhnlich einzeln; wenige legen ihre Eier in ein gemeinschaftliches Nest und brüten
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0768, von Eichhornaffen bis Eichhorst Öffnen
kugelige Nester auf den Bäumen oder in den Höhlungen derselben selbst bauen oder verlassene größere Vogelnester sich aneignen, gegen Kälte und Nässe sehr empfindlich sind und sich von Sämereien aller Art, Nüssen und Früchten, aber auch von kleinen Vögeln
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0194, von Eozoische Formation bis Epakten Öffnen
, die von Lögan in den krystallinischen Kalksteinen der Nrgneis- oder Lau- rentischen Formation Canadas gefunden und von ihm und andern Naturforschern für Neste einer rie- sigen Foraminifere gehalten wurden. Der Name E. sollte darauf hindeuten, daß dieses
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0511, von Fächerflügler bis Fachholz Öffnen
durch besondere Röhren nach außen auf Blüten und von diesen auf die geeigneten Hautflügler und somit indirett in I ^ das Nest des Wirtes gelangen, oder aber auch im Nest selbst auskriechen und sich an die Larven machen. Die F. bilden nur
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0868, von Flamboyant bis Flamingo Öffnen
findet, 1,30 bis 1,50 in hoch wird, wovon auf seine dünnen roten Füße allein 80 cin kommen, und rosen- rot gefärbt ist, mit karminroten Oberflügeln und schwarzen vordern Schwingsedern. Das Nest wird aus Schlamm, der durch Wasserpflanzen verdichtet