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100% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0225, von Hausindustrie bis Hausmannit Öffnen
1850 (abgeändert 1871, 1872 und 1876) geordnet. Hauskreise, s. v. w. Penpits. Hauslaub, Pflanzengattung, s. Sempervivum. Hauslehrer (Informator) ist nach dem Erlaß des preußischen Kultusministers v. Altenstein vom 30. Okt. 1827 derjenige
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0036, von Haemanthus bis Hämatinon Öffnen
36 Haemanthus - Hämatinon. tigte sich aber vorzugsweise mit Sprachen, Philosophie und Kritik. Nach Beendigung seiner Studien führte er ein unstetes Leben, bald als Hauslehrer bei der Baronin v. Budberg zu Grünhof (1752), bald
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0235, von Haanen bis Häberlin Öffnen
; der Hauslehrer, nach Vautier; die Figur der Malerei, nach Kaulbach im Neuen Museum zu Berlin (Kartonstich); Porträt A. v. Humboldts, nach Emma Gaggiotti-Richards; der Gang nach Emmaus, nach Plockhorst, und Shakespeare wegen Wildfrevels vor dem
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0538, von Vayson bis Vela Öffnen
Gallerien und Sammlungen zerstreuten Werken heben wir nur aus den letzten 20 Jahren heraus: die in jedem individuellen Charakter so fein getroffene Nähschule, das Bildchen: Morgentoilette am Sonntag, Auktion in einem alten Schloß (1861), der Hauslehrer
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0234, Fichte (Johann Gottlieb) Öffnen
Philosophie. Von 1788 bis 1790 Hauslehrer in Zürich, wo er seine nachherige Gattin (seit 1793), Johanna Rahn, eine Nichte Klopstocks, zuerst kennen lernte, seit 1790 in Leipzig, dann für kurze Zeit wieder Hauslehrer in Warschau, warf er sich während
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0653, von Hölderlin bis Holderneß Öffnen
. Nach Beendigung seiner Studien bis zum Frühjahr 1795 lebte H. erst als Hauslehrer bei dem Freiherrn v. Kalb teils in Waltershausen bei Gotha, teils in Jena und Weimar mit einem Zögling, der wegen Kränklichkeit nichts leisten konnte, dann
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0541, von Schlöth bis Schlözer Öffnen
, geb. 5. Juli 1735 zu Gaggstedt im Hohenlohe-Kirchbergischen, wo sein Vater Prediger war, widmete sich seit 1751 zu Göttingen und dann zu Wittenberg theologischen Studien, ging 1755 als Hauslehrer nach Stockholm und dann nach Upsala und kehrte 1759
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0824, von Harmosten bis Harms (Ludwig) Öffnen
Meldorf und bereits 1799 die Universität Kiel. Er wurde 1802 Hauslehrer in Propsteierhagen, 1806 Diakonus zu Lundon im Norderdithmarschen, 1816 Archidiakonus an der Nikolaikirche in Kiel, 1835 Hauptpastor und Propst daselbst und 1841 Oberkonsistorialrat
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0241, von Havemann bis Havre, Le Öffnen
französischen Zeitungen machte. Er starb 12. Nov. 1868 in Torigny. Havliček (spr. -tschek), Karl, böhm. Publizist, geb. 31. Okt. 1831 zu Borovo bei Deutsch-Brod (daher sein Pseudonym Borovsky), studierte in Prag, war dann Hauslehrer in Rußland, später
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0947, von Influieren bis Infusionstierchen Öffnen
Resultat nach feierlicher Verkündigung im Konsistorium die päpstliche Konfirmation erteilt wird. Informationsurteil, s. Belehrungsurteil. Informator (lat.), Lehrer, namentlich Hauslehrer. Informieren (lat.), unterrichten, in Kenntnis setzen
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0005, von Aach bis Aberdaregebirge Öffnen
1884 des Auswärtigen Ministeriums enthoben und zum Präsidenten des Staatsrats ernannt. Aasen *, Ivar Andreas, norweg. Dichter und Sprachforscher, geb. 1813 auf Söndmöre, schrieb als Hauslehrer ein grundlegendes Werk über die norwegischen
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0289, von Holbeinstich bis Holberg Öffnen
, studierte zu Kopenhagen Theo- logie, wurde 1702 Hauslehrer und vermochte bald sich durch Unterricht so viel zu erübrigen, daß er Holland, Deutschland, Frankreich und dann auch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0016, von Abbas Pascha bis Abbeokuta Öffnen
einige als Hauslehrer, Gewissen sräte etc. in angesehenen Familien, andre widmeten sich der Schriftstellerei. Erst mit der Revolution verschwanden sie aus der Gesellschaft. Vielfach wendet man den Titel A
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0131, von Adorant bis Adreßbüreaus Öffnen
mit der Stellenvermittelung für Dienstboten, Hauslehrer, Gouvernanten, Handlungsgehilfen u. a., mit Wohnungsnachweis, sogar mit Vermittelung von Heiraten u. dgl. beschäftigen. Nach der deutschen Gewerbenovelle vom 1. Juli 1883 (§ 35) ist der Geschäftsbetrieb
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0851, Arndt Öffnen
Greifswald, dann Jena, wo er neben der Theologie mit Vorliebe Geschichte, Erd- und Völkerkunde, Sprachen und Naturwissenschaften trieb. Nachdem er dann wieder eine Zeitlang in der Heimat als Kandidat und Hauslehrer zugebracht hatte, machte er 1798-99
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0899, von Asbjörnsen bis Aschaffenburg Öffnen
und erinnerungsreichen Ringerige zu und bezog 1833 die Universität, um Medizin, namentlich aber Zoologie und Botanik zu studieren. Sein vierjähriger Aufenthalt auf dem Land als Hauslehrer bot ihm Gelegenheit, das Volk kennen zu lernen, und hier reifte in ihm
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0283, von Baldasseroni bis Balder Öffnen
283 Baldasseroni - Balder. Hauslehrer und 1839 Gymnasiallehrer in Köthen. Hier widmete er sich unter dem Einfluß Naumanns der schon lange von ihm gepflegten Ornithologie. Auf seine Einladung trat 1845 die erste deutsche Ornithologenversammlung
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0313, von Bandmühle bis Bandweberei Öffnen
, studierte in Halle und Jena und lebte dann als Hauslehrer bei dem Grafen Peter Ozarowski mehrere Jahre in Petersburg, wo er sich dem Studium der russischen und altslawischen Litteratur zuwandte. Seit 1798 wieder in Breslau, wurde er daselbst Lehrer
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0383, von Baroche bis Barodet Öffnen
und wurde 1847 angestellt. Wegen seiner republikanischen Ansichten 1849 abgesetzt, ward er zuerst Hauslehrer, dann Agent und Fabrikant in Lyon. Nach dem Sturz des Kaiserreichs 1870 war er eins der Häupter der radikalen Partei daselbst und wurde 1871
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0404, von Barthelmeß bis Barthold Öffnen
Wilhelm, deutscher Geschichtschreiber, geb. 4. Sept. 1799 zu Berlin, studierte seit 1817 in Berlin Theologie, dann, durch Wilken angeregt, dort und in Breslau unter Raumer und Wachler Geschichte. Als Hauslehrer zu Striesa bei Breslau schrieb
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0590, Becker (Schriftsteller und Dichter, Maler) Öffnen
. 1832-37, mit 162 Kupfertafeln). 7) Karl Friedrich, bekannter Geschichtschreiber, geb. 1777 zu Berlin, studierte in Halle Philosophie und Geschichte, war eine Zeitlang Hauslehrer in Kottbus, dann 1798-1800 Mitglied des Seminars für gelehrte Schulen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0774, von Bernbrunn bis Bernd Öffnen
Leopoldshall. ^[Wappen von Bernburg.] Bernd, 1) Christian Samuel Theodor, deutscher Heraldiker, geb. 12. April 1775 zu Meseritz, studierte seit 1794 in Jena Theologie, mußte aber schon seit 1796 sein Fortkommen als Hauslehrer suchen. Campe zog ihn
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1001, von Blâme bis Blanc Öffnen
unter Joseph Bonaparte war, kam von Corsica, wo er seine erste Jugend verlebte, ins Collège zu Rhodez, studierte seit 1830 in Paris in dürftigen Verhältnissen und ward Schreiber bei einem Advokaten, dann Hauslehrer in Arras. Nachdem er seit 1834
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1006, von Blanquilla bis Bläschenausschlag Öffnen
1006 Blanquilla - Bläschenausschlag. 2) Louis Auguste, franz. Kommunist, Bruder des vorigen, geb. 7. Febr. 1805 zu Puget-Théniers (Seealpen), war anfangs Hauslehrer in Blagnac und in Paris, nahm aber hier, frühzeitig in die geheimen Verbindungen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0174, von Boltenhagen bis Bolus Öffnen
dem Kaufmannsstand, betrieb nebenbei eifrig Sprachstudien, wurde mit 19 Jahren Unterlehrer an der Handelsakademie zu Hamburg, später Hauslehrer in einer aristokratischen Familie Petersburgs, in welcher Stellung er fast ganz Europa bereiste, und trat
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0486, Bruch (Sumpfland; Provinzialismus; Personenname) Öffnen
der protestant. Akademie zu Straßburg, wurde Hauslehrer
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0925, von Chalotten bis Chamäleon Öffnen
, Heinrich Moritz, Philosoph, geb. 3. Juli 1796 zu Pfaffroda im sächsischen Erzgebirge, zuerst Hauslehrer in Wien, dann Lehrer an der Kreuzschule zu Dresden, seit 1825 an der Fürstenschule in Meißen, seit 1828 an der Ritterakademie zu Dresden, von wo er 1839
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0996, Cherbuliez Öffnen
als Hauslehrer erst bei einer englischen Familie in Italien, später bei dem Fürsten Dolgorukij zu Paris, bekleidete, nach Genf zurückgekehrt, einige Zeit ein Predigeramt und erhielt 1832 die Direktion der ersten Klasse des Collège und 1840
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0313, von Courbette bis Couronnement Öffnen
Gelegenheiten aus und kommandierte von 1759 an als Major ein Freibataillon, an dessen Spitze er sich besonders 1760 bei der Belagerung von Dresden sowie bei Liegnitz und Torgau hervorthat. Nach dem Hubertsburger Frieden ward er nach Emden, wo Seume Hauslehrer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0376, von Cutch bis Cuvillier-Fleury Öffnen
., desgleichen für F. Cuvier (s. Cuvier 2). Cuvette (franz., spr. küwett), s. Küwette. Cuvier (spr. küwjeh), 1) Georges, Baron von, Naturforscher, geb. 23. Aug. 1769 zu Mömpelgard, besuchte seit 1784 die Karlsakademie zu Stuttgart, ward Hauslehrer
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0595, von Debauche bis Debra Tabor Öffnen
, ital. Schriftsteller, geboren um 1820 zu Feltre im Venezianischen als Sohn armer Eltern, mußte frühzeitig das geistliche Kleid anlegen, verließ aber bald den Priesterstand wieder und trat als Hauslehrer in eine adlige Familie zu Venedig, von wo
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0958, von Diespiter bis Diesterweg Öffnen
. 29. Okt. 1790 zu Siegen, besuchte die Universitäten Herborn und Tübingen, um Mathematik, Philosophie und Geschichte zu studieren, ward 1811 Hauslehrer in Mannheim, im nächsten Jahr Lehrer an der Sekundärschule in Worms, 1812 an der Musterschule
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0159, von Droste zu Vischering bis Drottningholm Öffnen
August, Freiherr von, Erzbischof von Köln, geb. 22. Jan. 1773 auf seinem Familiengut Vorhelm unweit Münster, erhielt durch seinen Hauslehrer Katerkamp und auf der Lehranstalt zu Münster, hauptsächlich aber im Umgang mit der Fürstin Amalie von Gallizin
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0185, Dubois Öffnen
in das Collège St.-Michel zu Paris, wo er Diener war und zugleich etwas lernte, und ward, nachdem er an verschiedenen Orten Hauslehrer gewesen und Abbé geworden, Erzieher des Herzogs Philipp von Chartres, spätern Herzogs von Orléans, dessen Vermählung
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0584, von Elsholtz bis Elster Öffnen
Gottesberg in Schlesien, studierte 1806-1807 zu Halle Theologie und Philologie, ward Hauslehrer in Waldenburg und hier durch Verheiratung mit seiner Prinzipalin der Landwirtschaft zugeführt. Er nahm 1822 die Stadtgüter von Münsterberg in Pacht, trug
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0833, von Erzgebirge bis Erzieherin Öffnen
erblich zugesprochen hatte. Jetzt wird der Titel E. von den Prinzen und der Titel Erzherzogin von den Prinzessinnen des österreichischen Kaiserhauses allgemein geführt. Erzieher, s. Hauslehrer. Erzieherin, auch vereinzelt noch französisch
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0834, Erziehung (Begriff und Aufgabe, häusliche und Schul-E.) Öffnen
. oder wenigstens des wesentlichsten Teils derselben in die Schulanstalten (Anstaltserziehung, Alumnate) oder umgekehrt die Verlegung der Schule ins Haus (E. durch Hofmeister, Hauslehrer, Erzieherinnen etc.). Wenn auch noch nach dem Zweck die E
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0852, von Esparto bis Espignole Öffnen
Christoph, Naturforscher, geb. 2. Juni 1742 zu Wunsiedel, studierte in Erlangen Theologie und Naturwissenschaft, war dann Hauslehrer, habilitierte sich 1771 in Erlangen für Naturgeschichte, wurde 1782 Professor der Naturgeschichte, 1805 Direktor des
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0008, von Falkade bis Falke Öffnen
, Historiker, geb. 10. April 1823 zu Ratzeburg, studierte zuerst in Erlangen Theologie, wandte sich aber, als Hauslehrer in München thätig, der Poesie und Kulturgeschichte zu, wurde 1856 erster
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0070, von Fatipur-Sikri bis Faucher Öffnen
in Paris philologische und archäologische Studien und ward Hauslehrer, wandte sich aber nach der Julirevolution der Journalistik und Nationalökonomie zu. Er war Redakteur des "Temps", des "Courrier français" und des "Constitutionnel" von 1830 bis
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0285, von Finow bis Finsteraarhorn Öffnen
, gab denselben aber auf, als sich ihm Gelegenheit zu einer naturwissenschaftlichen Reise nach Ungarn bot, die er später nach der Türkei ausdehnte. Er durchforschte den Kleinen Balkan, war eine Zeitlang Hauslehrer in Rustschuk, kehrte nach mehr
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0443, Förster Öffnen
) Friedrich Christoph, Dichter und historischer Schriftsteller, geb. 24. Sept. 1791 zu Münchengosserstädt bei Kamburg a. S., studierte 1809-11 in Jena Theologie, widmete sich jedoch sodann als Hauslehrer zu Dresden archäologischen und kunstgeschichtlichen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0992, von Geel bis Geer af Finspang Öffnen
, vorgebildet auf dem Athenäum daselbst, wurde 1811 Hauslehrer im Haag, 1823 zweiter, 1833 erster Bibliothekar und Honorarprofessor zu Leiden und starb 11. Nov. 1862 daselbst. Man hat von ihm Ausgaben des Theokrit mit den Scholien (Amsterd. 1820
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0421, von Gleim bis Gleisweiler Öffnen
Vorbilder entstand der "Versuch in scherzhaften Liedern" (Bd. 1 u. 2, Berl. 1744-45; Bd. 3, 1753), der mit allgemeinem Beifall aufgenommen wurde. Nach vollendeten Studien wurde G. Hauslehrer in Potsdam und dadurch dem Prinzen Wilhelm von Brandenburg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0484, von Gold, mosaisches bis Goldblume Öffnen
und in Genf als Hauslehrer gewirkt hatte, ging er 1603 als Sekretär des Herzogs von Bouillon nach Heidelberg und Frankfurt a. M. 1604 ward er Hofmeister eines Freiherrn v. Hohensax zu Forsteck, lebte aber bald wieder unstet in mehreren Städten
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0573, von Gottschee bis Götz Öffnen
Hauslehrer zu Forbach in Lothringen gewesen und seine Zöglinge auf die Ritterakademie nach Lunéville begleitet hatte, ward er 1747 Feldprediger bei dem Regiment Royal-Allemand, das er auf seinen Feldzügen nach Flandern und Brabant begleitete, 1749
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0744, Grimm Öffnen
) Julius Otto, Komponist, geb. 6. März 1827 zu Pernau in Livland, bezog 1844 die Universität Dorpat, wo er Philologie studierte, machte 1848 das Oberlehrerexamen und wurde Hauslehrer in Petersburg bei einer deutschen Kaufmannsfamilie, welche ihm die Mittel
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0853, von Grovesches Element bis Gruber Öffnen
unterirdisch betriebene Bergbau. Grube, August Wilhelm, pädagog. Schriftsteller, geb. 17. Dez. 1816 zu Wernigerode, besuchte 1825-33 das Lyceum daselbst, dann das Lehrerseminar in Weißenfels, ward 1840 Hauslehrer bei dem spätern Minister Grafen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0982, von Habab bis Habelschwerdt Öffnen
Stiche sind: der Große Kurfürst bei Fehrbellin, nach Eybel (1849); Friedrich II. bei der Huldigung der Stände Schlesiens 1741, nach Menzel; die Schützlinge, nach Jul. Schrader; der Hauslehrer, nach Vautier; die Figur der Malerei, nach Kaulbach
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0156, von Harderwijk bis Hardouin Öffnen
. Harding, Karl Ludwig, Astronom, geb. 29. Sept. 1765 zu Lauenburg, studierte Theologie und kam als Hauslehrer zu dem durch seine astronomische Thätigkeit bekannten Oberamtmann Schröter in Lilienthal bei Bremen, wandte sich darauf dem Studium
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0166, von Harmonisieren bis Harms Öffnen
, einen Müller, bis 1797 in dessen Geschäft, besuchte alsdann zwei Jahre das Gymnasium zu Meldorf und widmete sich hierauf in Kiel dem Studium der Theologie. Nachdem er 1802 bis 1806 Hauslehrer gewesen, wurde er Diakonus zu Lunden und 1816
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0278, von Hefteisen bis Hegel Öffnen
er sich mit dem um fünf Jahre jüngern Schelling befreundete, 1788-93 dem Studium der Theologie und Philosophie und lebte dann als Hauslehrer zuerst in Bern (1793-96), später in Frankfurt a. M. (1797-1800), in welchen Zeitraum die ersten Entwürfe seines
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0307, von Heineken bis Heinrich Öffnen
Hamburg, wo er durch Privatunterricht seinen Unterhalt erwarb, und ward auf Klopstocks Empfehlung 1760 Sekretär und Hauslehrer beim Grafen Schimmelmann, 1768 Kantor in Eppendorf. Schon als Soldat hatte er einen Taubstummen nach Ammans (s. d.) "Surdus
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0377, von Hengst bis Henke Öffnen
seines akademischen Lebens beteiligte er sich lebhaft an den damaligen burschenschaftlichen Bestrebungen. Dann lebte er vom Herbst 1823 bis Herbst 1824 als Hauslehrer in Basel, wo sich in ihm eine religiöse Wandlung nach der Seite der strengen Orthodoxie
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0405, von Herbarium bis Herbart Öffnen
Aufenthalts als Hauslehrer in Bern im v. Steigerschen Haus, wo er pädagogische Erfahrungen sammelte und sich mit Pestalozzis Unterrichtsmethode vertraut machte. Im J. 1802 habilitierte er sich zu Göttingen, wurde 1805 außerordentlicher Professor
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0411, von Herbstein bis Herculaneum Öffnen
. Herbstzeitlose, s. Colchicum. Hercher, Rudolf, Hellenist, geb. 11. Jan. 1821 zu Rudolstadt, studierte seit 1839 in Leipzig und Berlin, wirkte als Hauslehrer in Frankfurt a. M., Irland und Manchester, wurde 1847 Lehrer am Gymnasium zu Rudolstadt, erhielt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0509, von Heyne bis Heyse Öffnen
als Hauslehrer in der Familie des Staatsrats Mendelssohn-Bartholdy, habilitierte sich 1827 an der Universität zu Berlin und erhielt 1829 eine außerordentliche Professur der Philosophie daselbst. Er starb 25. Nov. 1855. Nach seines Vaters Tod besorgte
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0557, von Hipparion bis Hippias Öffnen
einführte. Nach Königsberg zurückgekehrt, ward H. Hauslehrer, gab aber 1762 diese Stelle auf, um sich dem Studium der Rechtswissenschaft zu widmen. Die Liebe zu einem vornehmen und reichen Mädchen hatte ihn zu diesem Entschluß gebracht
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0612, von Hoffm. bis Hoffmann Öffnen
in Halle und Leipzig die Rechte, ward 1788 Hauslehrer in Memel und übernahm 1792 die Administration der Pinnauer Fabrik bei Wehlau, welche Stellung er aber 1798 aufgab. 1803 als Bauassessor bei der ostpreußischen Kriegs- und Domänenkammer angestellt
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0622, von Hofmark bis Hofnarren Öffnen
. genannt; außerdem ist die Bezeichnung für Hauslehrer (s. d.) üblich. Vgl. Seeliger, Das deutsche Hofmeisteramt (Innsbr. 1885). Hofmeister, Wilhelm, Botaniker, geb. 18. Mai 1824 zu Leipzig, ward Musikalienhändler, beschäftigte sich aber in seinen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0651, von Holbeinstich bis Holberg Öffnen
Jahre alt, in ein norwegisches Regiment eingereiht, durfte jedoch später, da er im Soldatenstand keine Befriedigung fand, in Kopenhagen Theologie studieren und ward 1702 Hauslehrer. Darauf erhielt er die geringe Stelle eines Pfarrvikars in Norwegen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0989, von Institut de France bis Instrumentalmusik Öffnen
oder von der Anweisung zu bestimmten Berufsgeschäften gebraucht. S. Hauslehrer. Instrumént (lat., ital. stromento), Werkzeug, insbesondere zur Ausübung der Tonkunst oder zu wissenschaftlichen Beobachtungen und Untersuchungen, in welch letzterer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0133, von Jaguapalme bis Jahn Öffnen
der Sinnverwandtschaft" (Leipz. 1806). Vorher schon war von ihm unter dem Namen Höpffner eine Schrift: "Über die Beförderung des Patriotismus im Preußischen Reiche. Allen Preußen gewidmet" (Halle 1800), erschienen. Nachdem er einige Zeit als Hauslehrer
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0313, von Jung bis Jungbrunnen Öffnen
als Autodidakt einige Bildung, ward Hauslehrer und studierte endlich noch Medizin in Straßburg, wo er auch mit Goethe in engern Verkehr trat. Nachdem er hierauf zu Elberfeld als Arzt gewirkt und sich namentlich durch geschickte Staroperationen Ruf
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0466, von Kansas City bis Kant Öffnen
von Newtons Werken war Kants erste Schrift: "Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte" (Königsb. 1747). Nachdem er Jahre hindurch als Hauslehrer thätig gewesen war, erwarb er 1755 durch eine Dissertation: "De igne", die Doktorwürde
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0671, von Kellermeister bis Kellgren Öffnen
. Dez. 1751 zu Floby in Westgotland, studierte zu Abo, lebte einige Zeit daselbst als Privatlehrer, ward 1774 Dozent der Ästhetik, ging später als Hauslehrer nach Stockholm und verband sich 1778 mit Lenngren zur Herausgabe der Zeitschrift
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0853, von Klöppeln bis Klopstock Öffnen
") gedichtet hatte, war inzwischen als Hauslehrer in eine angesehene Familie nach Langensalza gegangen. Dort faßte er leidenschaftliche, doch unerwiderte Neigung zu der Schwester des oben genannten Vetters Schmidt, Marie Sophie, in Klopstocks Dichtungen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0913, von Kohl (Pflanze) bis Kohl (Personenname) Öffnen
. Kohl, Johann Georg, ausgezeichneter Reiseschriftsteller, geb. 28. April 1808 zu Bremen, studierte in Göttingen; Heidelberg und München die Rechte, war dann Hauslehrer in Kurland, bereiste später Livland und Rußland, namentlich Südrußland, und ließ sich
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0929, von Koku bis Kolb Öffnen
Prag, studierte daselbst Philosophie, war darauf Hauslehrer in Pest und wendete sich später dem Theater zu. Er war seit 1839 Mitglied des Prager landständischen Theaters, in welchem damals neben den deutschen böhmische Sonntagsvorstellungen gegeben
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1005, von Kondensieren bis Konditor Öffnen
. Condictio. Kondimént (lat.), Würze. Kondiszipel (lat.), Mitschüler. Kondition (lat.), Bedingung (s. Conditio); das dienstliche Verhältnis, in welchem Hauslehrer, Handlungsdiener u. dgl. zu ihrem Prinzipal stehen; daher s. v. w. Stelle oder Dienst
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0070, von Kopiös bis Kopp Öffnen
, Bartholomäus, ausgezeichneter Slawist, geb. 23. Aug. 1780 zu Répnje in Krain, besuchte die Schule zu Laibach, wurde 1799 Hauslehrer, dann Sekretär des Barons Zois, studierte seit 1807 zu Wien die Rechte, widmete sich jedoch mit Vorliebe der slawischen
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0167, von Kraurit bis Krause Öffnen
, mathematischen und philosophischen Studien, besuchte als Hauslehrer eines Studierenden noch Göttingen und ward 1781 Professor der praktischen Philosophie und Kameralwissenschaften in Königsberg, wo er 25. Aug. 1807 starb. Der bedeutendste Lehrer
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0548, Laube Öffnen
Gymnasien zu Glogau und Schweidnitz, studierte darauf seit 1826 in Halle und Breslau Theologie, war später einige Zeit Hauslehrer und begab sich 1832 nach Leipzig, um als Litterat ein unabhängiges Leben führen zu können. Seine Sympathien für die Rückwirkung
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0958, von Ludditen bis Lüders Öffnen
, widmete sich zu Göttingen theologischen und historischen Studien, war dann Hauslehrer bei dem Staatsrat Hufeland in Berlin, kehrte hierauf nach Göttingen zurück und schrieb die Biographien von Chr. Thomasius (1805), Hugo Grotius (1806) und Sir
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0018, von Lysis bis Lytton Öffnen
., ihr Familiensitz Knebworth. Seine Jugenderziehung erhielt er zu Hause durch die Mutter und Hauslehrer; die öffentliche Schule wurde, englischer Gewohnheit zuwider, vermieden; doch besuchte er die Universität Cambridge, wo er sich auszeichnete und 1825
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0036, von Macoya bis Macugnaga Öffnen
in der Grafschaft Inverneß, studierte zu Aberdeen und Edinburg Theologie und ward 1759 Hauslehrer in der Familie Graham von Balgowan. Das Aufsehen, welches die von ihm gesammelten und 1760 herausgegebenen "Fragments of ancient poetry" (eine Übersetzung alter Lieder
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0571, Meyer (Dichter und Schriftsteller, Maler und Musiker) Öffnen
Philologie in Berlin, ging als Hauslehrer nach Kurland und 1852 nach Petersburg, wo ihm von der Akademie der Wissenschaften die Redaktion der "Deutschen St. Petersburger Zeitung" anvertraut wurde, die er 22 Jahre lang führte. Seit 1853 auch Professor
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0697, von Mo bis Möbel Öffnen
697 Mo - Möbel. Hauslehrer in Halle, wurde 1790 Rektor in Neufahrwasser bei Danzig und erhielt 1796 eine Anstellung als Assessor bei der Lotteriedirektion in dem ein Jahr zuvor preußisch gewordenen Warschau, wo er 22. Febr. 1804 starb. M
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0881, von Mündler bis Mündlichkeit Öffnen
, Erlangen und Berlin Theologie, wurde dann Hauslehrer, siedelte aber 1835 nach Paris über, wo er sich dem Kunststudium zuwandte und 14. April 1870 starb. Er schrieb: "Essai d'une analyse critique de la notice des tableaux italiens du Musée national
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0089, von Neu-Lattaku bis Neumann Öffnen
er sich auf dramatischem Gebiet (zuletzt mit dem Drama "Robert Burns"). 6) Karl Johann Heinrich, Historiker und Geograph, geb. 27. Dez. 1823 zu Königsberg, studierte von 1842 an daselbst und promovierte 1852. Ohne jede Mittel, mußte er als Hauslehrer
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0608, von Raummeter bis Rauschbrand Öffnen
in Halle, kam als Hauslehrer nach Petersburg und wurde 1816 mit dem Titel Hofrat als Ordinarius der philosophischen Fakultät an der dortigen Universität angestellt, womit er im folgenden Jahr das Lehrfach der deutschen Litteratur und der Geschichte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0671, von Rehgeiß bis Reibung Öffnen
671 Rehgeiß - Reibung. dem theologischen Studium abgeneigt, 1801 als Hauslehrer nach Livorno, blieb auch nach der Lösung dieses Verhältnisses bis 1805 in Italien, besorgte während dieser Zeit mehrere diplomatische Aufträge der Königin Karoline
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0754, von Reuchlin bis Reue Öffnen
als Hauslehrer seinen Zögling Sieveking aus Hamburg nach Paris, wo er sich längere Zeit aufhielt und sich mit der Geschichte des Jansenismus beschäftigte, ward 1842 Pfarrer zu Pfrondorf bei Tübingen und privatisierte seit 1857 in Stuttgart, wo er 14. Mai 1873
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0812, Richter (Jean Paul) Öffnen
endlich dem Dichter wenigstens ein Unterkommen als Hauslehrer dar, er übernahm den Unterricht eines jüngern Bruders seines Freundes Örthel zu Töpen. Seine dortige Stellung war jedoch unbehaglich, und schon im Sommer 1789 kehrte er nach Hof zurück
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0855, Ritter (Karl) Öffnen
Geograph der Neuzeit, geb. 7. Aug. 1779 zu Quedlinburg, ward in dem Erziehungsinstitut zu Schnepfenthal erzogen, widmete sich dann in Halle, namentlich unter Niemeyers Leitung, pädagogischen Studien, kam 1798 als Hauslehrer zum Bankier Bethmann-Hollweg
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1012, Rousseau (Jean Jacques) Öffnen
ihre Gunst nicht teilen will, wie sie es ihm vorschlägt, verläßt er ihr Haus, geht als Hauslehrer nach Lyon und 1741 nach Paris, um sein neues System, Noten durch Zahlen auszudrücken, der Akademie zu unterbreiten. Als diese seine Entdeckung zurückwies
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0540, von Schloßchemnitz bis Schloßgardekompanie Öffnen
, wie auch seine ersten Schriften: "Abälard und Dulcin" (Gotha 1807) und "Leben des Theodor von Beza und des Peter Martyr Vermili" (Heidelb. 1809), theologischen Inhalts waren, und ward dann Hauslehrer in Frankfurt a. M. Die 1808 an der Schule zu Jever
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0589, von Schnitzler bis Schnorr von Carolsfeld Öffnen
589 Schnitzler - Schnorr von Carolsfeld. Schnitzler, 1) Johann Heinrich, Statistiker und Geschichtschreiber, geb. 1. Juni 1802 zu Straßburg, lebte 1823-28 als Hauslehrer einer kurländischen Adelsfamilie in Rußland, leitete darauf in Paris
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0595, von Schöll bis Schollen Öffnen
und Litterator, geb. 8. Mai 1766 zu Harskirchen in Nassau-Saarbrücken, studierte zu Straßburg die Rechtswissenschaft, machte sodann als Hauslehrer in einer livländischen Familie große Reisen, ließ sich 1790 als Advokat in Straßburg nieder, ward aber
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0639, von Schrotwage bis Schubart Öffnen
als Hauslehrer in Königsbronn kehrte er 1762 abermals nach Aalen zurück, von wo aus er in der Nachbarschaft den Pfarrern als Prediger aushalf, bis ihm 1763 im Spätherbst das Amt eines Präzeptors und Organisten in Geißlingen zu teil ward. Hier verheiratete
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0656, Schulwesen (geschichtliche Entwickelung, gegenwärtiger Stand) Öffnen
durch Hofmeister und Hauslehrer bevorzugt. Allein die letztere wird es, von einzelnen günstigen Ausnahmen abgesehen, mit einer geordneten Schulerziehung in ihren Leistungen nie aufnehmen können. Auch mußte sie in unserm Jahrhundert sehr zurücktreten, seitdem
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0668, von Schutzbegleitung bis Schütze Öffnen
Olvenstädt bei Magdeburg, sollte erst Kaufmann werden, besuchte dann die Schule zu Klosterberge und studierte von 1794 an in Erlangen und Halle Theologie, worauf er Hauslehrer wurde. 1804 ging er nach Dresden, später nach Weimar, wo er fortan unabhängig
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0018, von Solotnik bis Soltikow Öffnen
(vgl. die vortreffliche Schilderung von Dixon in "New Russia"). Solowjew, 1) Sergei Michailowitsch, russ. Geschichtschreiber, geb. 5. Mai 1820 zu Moskau, studierte daselbst und brachte als Hauslehrer bei dem Grafen Stroganow die Jahre 1842-44
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0142, von Spiel bis Spielhagen Öffnen
medizinischen Studien bald aufgebend, Philologie und Philosophie zu Bonn, Berlin und Greifswald, war einige Zeit Hauslehrer in einer aristokratischen Familie und ging 1854 nach Leipzig, um sich als Dozent an der Universität zu habilitieren. Seine
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0516, von Weizen, türkischer bis Welcker Öffnen
am dortigen Pädagogium, reiste 1806 nach Italien, war 1808 zu Rom Hauslehrer bei
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0592, von Wiebe bis Wied Öffnen
Klavierstunden, den einzigen geregelten Unterricht, den W. genossen. 1803 bezog er behufs theologischer Studien die Universität Wittenberg, fungierte später kürzere Zeit als Hauslehrer und widmete sich dann ganz der Musik. Zunächst errichtete er in Leipzig
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0661, von Winchelsea bis Winckelmann Öffnen
Mathematik und Medizin, ward 1742 Hauslehrer zu Hadmersleben bei Halberstadt, 1743 Konrektor zu Seehausen in der Altmark und 1748 Bibliothekar des sächsischen Ministers Grafen von Bünau zu Nöthnitz bei Dresden. Die Nähe Dresdens mit seinen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0812, von Zacatecas bis Zachariä Öffnen
in der österreichischen Armee und war unter Liesganig mit Vermessungsarbeiten beschäftigt, lebte dann als Hauslehrer in London und trat 1786 als Oberstwachtmeister in die Dienste des Herzogs Ernst von Sachsen-Gotha, der für ihn die Sternwarte auf dem Seeberg
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0898, von Ziegler und Klipphausen bis Zielgewehr Öffnen
. Okt. 1819 zu Tostedt in Hannover, studierte zu Göttingen und Bonn Theologie und Philologie, war 1844-48 Hauslehrer im Haus des hannöverschen Bundestagsgesandten v. Lenthe zu Frankfurt a. M. und lebte dann als Privatgelehrter daselbst, seit 1855 auch
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0108, von Beaconsfield bis Beecher Öffnen
, Oberbürgermeister von Köln, starb 9. Dez. 1885. 22) * Moritz Aloys, Ritter von, österreich. Schulmann und Geograph, geb. 21. Mai 1812 zu Altstadt in Mähren, studierte zu Wien und wurde 1840 Hauslehrer bei dem regierenden Fürsten von Liechtenstein