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3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0037, von Hen kai pan bis Henle Öffnen
wurde. Anonym gab H. die treffliche "Darstellung der Feldzüge der Verbündeten gegen Napoleon in den J. 1813 - 15" (4 Bde., 1814 - 16) heraus. Sein Bruder, Hermann Wilhelm Eduard H., geb. 28. Sept. 1783 zu Braunschweig, war seit 1833 Professor
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0322, Germanische Kunst Öffnen
Dom zu Prag ausbaute (1385), während Meister Heinrich, auch Arler genannt, am Mailänder Dombau beteiligt war. Zu nennen sind außerdem noch Wilhelm von Marburg (gest. 1366), Erbauer der Martinskirche in Kolmar und der Peterskirche in Straßburg; Ulrich
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0126, von Hessenalbus bis Hessen-Cassel Öffnen
- burg und die Abtei Hersfeld als Fürstentum erhielt und auch den Marburger Erbfolgestreit mit Darm- stadt beendete. Wilhelm VI. starb 1663; ihm folgten sein Sohn Wilhelm VII. und, als dieser 1670 noch minderjährig verstarb, dessen Vruder Karl
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0478, Hessen-Kassel (Geschichte bis 1754) Öffnen
über das gestörte gute Verhältnis zu den seinem Haus früher ergebensten Familien brach die Kraft des Fürsten vor der Zeit; er legte 1627 das Regiment in die Hände seines ältesten Sohns, Wilhelms V., nieder und starb 1632. Seine übrigen drei Söhne
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0092, von Herrmann (Wilhelm) bis Herschel (Friedrich Wilhelm) Öffnen
90 Herrmann (Wilhelm) - Herschel (Friedrich Wilhelm) 1847 in Jena, wurde 1848 außerord. Professor und, nachdem er inzwischen 1849‒52 in Weimar die dortige Staatszeitung redigiert hatte, 1857 ord. Professor der Geschichte in Marburg, wo er 23. Sept
2% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0633, von Wildschur bis Wilhelm Öffnen
633 Wildschur - Wilhelm. Wildschur (poln.), s. v. w. Wolfspelz. Wildschwein, s. Schwein, S. 740. Wildspitze, höchster Gipfel der Ötzthaler Alpen in Tirol, 3776 m hoch, wird von Vent über die Breslauer Hütte bestiegen und bietet
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0017, von Konrad (Montferrat etc.) bis Konrad von Marburg Öffnen
17 Konrad (Montferrat etc.) - Konrad von Marburg. (von Eilenburg), wurde aber von diesem gefangen und zu Jena in Haft gehalten, bemächtigte sich jedoch, von Herzog Lothar unterstützt, nach dessen Tod 1123 der Mark Meinen, mit welcher Kaiser
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0896, von Bicho bis Biddeford Öffnen
, Bologneser oder Löwenhündchen. Bicinium, s. v. w. zweistimmige Komposition, besonders für Gesang. Vgl. Tricinium. Bickbeere, s. Vaccinium. Bickell, 1) Johann Wilhelm, Kirchenrechtslehrer, geb. 2. Nov. 1799 zu Marburg, studierte seit 1815 die Rechte
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0337, von Jussion bis Justi Öffnen
der Juliregierung gebraucht. Justi, 1) Karl Wilhelm, protest. Theolog, geb. 14. Jan. 1767 zu Marburg, wurde 1790 Prediger daselbst, 1801 Superintendent und Konsistorialrat, 1822 ordentlicher Professor der Theologie und starb 7. Aug. 1846. Er veröffentlichte
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0467, Hessen (Großherzogtum: Bodenbeschaffenheit) Öffnen
die Grafschaft Katzenelnbogen sowie durch Kauf Dietz, Klingenberg und Eppenstein. Mit seinem Sohn Wilhelm III., dem jüngern, starb 1500 die Marburger Linie wieder aus, und ihre Besitzungen fielen an die Kasseler. Hier waren 1471 auf Ludwig II. seine
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0116, Hessen (Großherzogtum) Öffnen
Marburg aus. Er starb 1567 und hatte zufolge eines Testa- ments von 1562 seine Lande unter seine vier Söhne geteilt. Wilhelm IV. (s. d.) erhielt die Hälfte des Länderbestandes mit Cassel, Ludwig IV. ein Viertel, Oberhessen und Nidda, mit Marburg
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0930, von Kolbach bis Kolben Öffnen
Scheitel herabgekämmt und über der Stirn von Schläfe zu Schläfe und im Nacken von Ohr zu Ohr in gerader Linie abgeschnitten. Kolbe, 1) Karl Wilhelm, Radierer und Schriftsteller, geb. 20. Nov. 1757 zu Berlin, wurde Lehrer am Philanthropin in Dessau, dann
2% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 1000, Philipp (Hessen, Spanien) Öffnen
. [Hessen.] 14) P. der Großmütige, Landgraf von Hessen, Sohn des Landgrafen Wilhelm II., geb. 13. Nov. 1504, folgte 1509 seinem Vater unter Vormundschaft seiner Mutter Anna von Mecklenburg, trat 1518 die Regierung selbständig an und vermählte sich 11. Dez
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0170, von Hildburghausen (Prinz von) bis Hildebrand (Bruno) Öffnen
. Bei der Teilung 1445 erhielt sie Herzog Wilhelm; 1683 wurde sie Residenz der von Ernsts des Frommen Sohne, Ernst, gestifteten Linie Sach- sen-Hildburghaufen, 1826 kam sie an Sachsen-Mei- ningen. - Vgl. Human, Chronik der Stadt H. (Hild- burgh
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0447, von Hunyadi-János-Bitterwasser bis Hueppe Öffnen
, niederländ. Fluß, s. Hunse . Huon-Golf (spr. üóng) , Meerbusen an der Ostküste Neuguineas, im SO. der deutschen Kolonie Kaiser-Wilhelms-Land, wurde 7. bis 13. Okt. durch den Landeshauptmann von Schleinitz und Nov. 1886 durch Hauptmann Dreger
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0536, von Sybel bis Sydenham Öffnen
1845 folgte er einem Rufe als ord. Professor nach Marburg. Als Abgeordneter der Universität wurde er im Herbst 1848 Mitglied der kurhess. Ständeversammlung, in der er sich zum konstitutionellen Centrum hielt. 1850 als kurhess. Abgeordneter auf den
2% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 1017, von Union (kirchliche) bis Union (Stadt) Öffnen
Wilhelm V. zwischen den reformierten Theologen der Universität Marburg und den lutherischen zu Rinteln angeordnet hatte, bewiesen zwar die Möglichkeit einer Ausgleichung, und hervorragende Theologen, wie lutherischerseits Calixtus
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0741, von Wilhelm I.-III. (Landgrafen v. Hessen) bis Wilhelm I. (Markgraf v. Meißen) Öffnen
Vcrfassungsentwurfs Aufnahme fanden. W. starb 27. Febr. 1821. Wilhelm II., Kurfürst von Hesscn-Cassel ' 1821-47), geb. 28. Juli 1777, Sohn und Nach- folger des Kurfürsten Wilhelm I., erhielt eine streng militür. Erziehung, studierte in Marburg und Leip
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0919, von Studer bis Sudermann Öffnen
des Königreichs Böhmen« (das. 1887). Stufenbahn, s. Straßenbahn. Sturdza, 2) Demeter S. von Miclauscheni, rumän. Staatsmann, übernahm im Juni 1890 die Führung der neu organisierten liberalen Partei. Sturm, Wilhelm, Männergesangskomponist, geb
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0704, Friedrich (Hessen, Hohenzollern) Öffnen
704 Friedrich (Hessen, Hohenzollern). 22) F. Wilhelm I., Kurfürst von Hessen, einziger Sohn des Kurfürsten Wilhelm II. und der Prinzessin Auguste, Tochter Friedrich Wilhelms II. von Preußen, geb. 20. Aug. 1802 zu Hanau, studierte in Marburg
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0486, von Hessen-Philippsthal bis Hessen-Rheinfels-Rotenburg Öffnen
und Süddeutschland; andre Linien sind: Frankfurt a. M.-Niederlahnstein, Marburg-Gerstungen von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn etc., sämtlich Staatsbahnen, während eine Anzahl von Privatbahnen den Lokalverkehr vermittelt. Von den beiden
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0382, von Grimm (Ludw. Emil) bis Grimm (Wilhelm) Öffnen
380 Grimm (Ludw. Emil) - Grimm (Wilhelm) die die Sprachforschung seitdem gemacht hat, sind in diesem zugleich genialen und gründlichen Buche schon beschlossen. Seine "Deutschen Rechtsaltertümer" (Gött. 1828) verweilen mit Vorliebe
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0859, Arnold von Brescia Öffnen
Turmpaar. Er gab heraus: "Der herzogliche Palast in Urbino, nach eignen Messungen" (Leipz. 1856). 10) Wilhelm, Rechtslehrer, geb. 28. Okt. 1826 zu Borken in Hessen, studierte 1845-50 zu Berlin, Heidelberg und Marburg, habilitierte sich 1850 zu Marburg
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0769, Fuchs (Zuname) Öffnen
dem Prinzen von Oranien und den Generalstaaten, mit denen er 1685 ein neues Bündnis abschloß. Namentlich führte er 1688 mit Bentinck die geheimen Verhandlungen über die Beteiligung Brandenburgs an der englischen Expedition Wilhelms III. von Oranien
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0378, von Henkelkreuz bis Henley Öffnen
für die neueste Kirchengeschichte" (Weim. 1794-99) etc. Vgl. Wolff und Bollmann, Denkwürdigkeiten aus Henkes Leben (Helmst. 1816). 2) Hermann Wilhelm Eduard, namhafter Kriminalist, geb. 28. Sept. 1783 zu Braunschweig, habilitierte sich 1806 in Erlangen
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0940, von Pfaueninsel bis Pfefferminzöl Öffnen
Pfeffer, s. Habzelia. Brasilischer, indianischer, türkischer Pfeffer, s. Capsicum. Pfeffer, Wilhelm, Botaniker, geb. 9. März 1845 zu Grebenstein (Hessen-Kassel), studierte in Göttingen, Marburg, Würzburg, Berlin, promovierte 1865 in Göttingen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0595, von Creuzburg bis Crewe Öffnen
Benediktinerklosters, eine Gewerbeschule, ein Soolbad; Dampfmolkerei, Cigarrenfabrik, Gips- und Sandsteinbrüche. Nahebei ein früheres Salzwerk mit dem Rittergute Wilhelm-Glücksbrunn des Herrn von Dreyse-Sömmerda. Creuzer , Georg
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0400, von Fuchs (Joh. Nepomuk von) bis Fuchsenten Öffnen
- neralogie nach I. A. von Fuchs" (Kcmpten 1842). . F.' "Gesammelte Schriften" gab Kaiser (Münch. 1856) heraus. Fuchs, Karl, Jurist, geb. 10. Juni 182l zu Hanau, studierte in Marburg und Heidelberg erst Philologie, dann Jurisprudenz, habilitierte
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0588, von Bayreuther Vitriol bis Bayrhoffer Öffnen
, besonders den Markgrafen Christian, Georg Wilhelm und Friedrich, dem Gemahl der Schwester Friedrichs d. Gr. Unter letzterm ist die Mehrzahl der für die damalige Zeit sehr ansehnlichen Bauwerke entstanden. Vor dem Alten Schloß, 1454 erbaut, 1594‒99
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0016, Geschichte: Deutschland (Anhalt - Hessen) Öffnen
(Cusanus) Dassel Eberstein Eberhard *, Herzog v. Franken Erchanger Gebhard, 1) Bischof v. Konstanz Henneberg, Grafen von Hutten Konrad, 8) von Marburg Raugraf Salomo III., Bischof v. Konstanz Severinus, Apostel d. Noriker Sturm v. Sturmeck
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0996, von Rotguß bis Roth Öffnen
1848 in Erlangen mit der Inauguralabhandlung "Über Entstehung der Lex Bajuvariorum" (Münch. 1848) und habilitierte sich in demselben Jahr zu München als Privatdozent. 1850 erhielt er eine außerordentliche Professur der Rechte in Marburg und, nachdem
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0578, von Leimbach bis Lenk von Wolfsberg Öffnen
zum Reinigen der Glaswände, b Rücklaufrohr, c Zuleitungsrohr der Kühlleitung, d Drahtnetz.] Leimbach, Karl Ludwig, Theolog und Schulmann, geb. 18. Mai 1844 zu Treysa (Kurhessen), studierte 1862-66 in Marburg Theologie und Philologie, schlug
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0248, von Hauberrisser bis Hausmann Öffnen
242 Hauberrisser - Hausmann. kleine Arbeiten für die Elisabethkirche in Marburg und die alte romanische Michaelskirche in Fulda geschaffen hatte, ging
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0344, von Lincke bis Lindenschmit Öffnen
der Künstlerinnen in London. Lindenschmit , Wilhelm , Historienmaler, geb. 20. Juni 1829 zu München, Sohn des gleichnamigen Historienmalers (gest. 1848), mit welchem er später nach Mainz kam. Von da ging
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0594, von Kasseler Blau bis Kassenschein Öffnen
wiederhergestellt, indes erst durch seinen Sohn Wilhelm IV. zur Vollendung gebracht. Dieser verschönerte die Stadt durch verschiedene größere Bauten, und Landgraf Moritz suchte deren Wohlstand durch die Aufnahme vertriebener Niederländer zu heben (1615
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1016, König (Personenname) Öffnen
der "Luther-König" genannt wurde. Er veröffentlichte in 25 Kompositionen auf 48 Blättern Szenen aus Luthers Leben. Dann folgten 29 Initialen zu Luthers geistlichen Liedern (von König Friedrich Wilhelm IV. erworben) und ein Ölbild für den König
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0498, von Lange bis Länge Öffnen
in München. 12) Friedrich, Architekt und Kunsthistoriker, geb. 5. April 1817 zu Kassel, widmete sich hauptsächlich dem Studium der Baukunst und ward 1851 als Professor der Kunstgeschichte und Baukunst nach Marburg berufen, wo er 1. Sept. 1870 starb
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0189, von Manganzinkspat bis Mangunen Öffnen
und originelle Orchestration sind hervorstechende Züge seiner Kompositionen. 2) Wilhelm Julius, protest. Theolog, geb. 20. Nov. 1825 zu Kassel, studierte 1845-49 in Halle, Marburg, Göttingen, wurde 1851 Repetent an der Stipendiatenanstalt in Marburg
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0559, von Tegernsee bis Tegnér Öffnen
. und seine Umgebungen (3. Aufl., Münch. 1862). Tegetthoff, Wilhelm, Freiherr von, österreich. Admiral, geb. 23. Dez. 1827 zu Marburg in Steiermark, wurde im Marinekollegium zu Venedig erzogen und trat 1845 als Kadett in die österreichische Marine ein
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0694, von Tiedemann bis Tiedge Öffnen
dramaturgisch-kritischen Thätigkeit erwuchsen die "Dramaturgischen Blätter" (Bresl. 1826, 2 Bde.; Bd. 3, Leipz. 1852; vollständige Ausg., Leipz. 1852, 2 Tle.). 1841 wurde T. vom König Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin berufen, wo
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0428, von Cölln (Daniel Georg Konrad von) bis Colloredo Öffnen
(Lippe-Detmold), studierte seit 1807 zu Marburg, Tübingen und Göttingen, habilitierte sich 1811 in der philos. Fakultät zu Marburg, ward dort 1816 außerord. Professor der Theologie, 1818 ord. Professor in Vreslau, wo er 17. Febr. 1833 starb. Vom
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0618, von Ranke (Friedr. Heinr.) bis Ranke (Leopold von) Öffnen
Gymnasiums zu Quedlinburg, ging 1837 in gleicher Eigenschaft nach Göttingen und 1842 an das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium nach Berlin, wo er 30. März 1876 starb. Vorübergehend war er in Göttingen auch Direktor eines pädagogischen Seminars und Professor
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0743, Grimm Öffnen
von Wilh. und Jakob G." (das. 1878); "Briefwechsel des Freiherrn v. Meusebach mit Jakob und Wilh. G." (das. 1880); "Briefwechsel zwischen Wilhelm und Jakob G. aus der Jugendzeit" (Berl. 1881); "Briefe an Hendrik Willem Tydeman" (Heilbr. 1882
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0474, Hessen (Großherzogtum: Geschichte) Öffnen
ihres unmündigen Sohns, auf eine für H.-Darmstadt immerhin noch vorteilhafte Weise herbei, indem dasselbe die größere Hälfte Oberhessens behielt. Die Universität Marburg verblieb unter gemeinschaftlicher Verwaltung; dagegen wurde dem Landgrafen Wilhelm IV
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0814, von Hunyadi János-Bittersalzquelle bis Hurmanen Öffnen
Meereseinschnitt an der Ostküste von Neuguinea im deutschen Kaiser Wilhelms-Land, Dessen nördliche Einfahrt Kap Cretin, dessen südliche Kap Longerue markiert. Die ziemlich gleichmäßig verlaufende und sich vom Strand schnell erhebende Küste begrenzt im N
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0979, Ludwig (Zuname) Öffnen
. Freytag) enthalten das Wesentlichste seiner Dichtungen. Seinen litterarischen Nachlaß mit biographischer Einleitung gab Heydrich (Leipz. 1874) heraus. 2) Karl Friedrich Wilhelm, Physiolog, geb. 29. Dez. 1816 zu Witzenhausen im Hessischen
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0586, von Rasse bis Rastenburg Öffnen
586 Rasse - Rastenburg Rasse, Säugetier, s. Zibetkatze. Raßmann, August, Germanist, geb. 26. Nov. 1817 zu Westuffeln bei Hofgeismar, studierte in Marburg Theologie, betrieb daneben historische und antiquarische Studien und beabsichtigte
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0263, von Volkmannie bis Volksbücher Öffnen
dur, Op. 63; D moll, Op. 69) gehören zu dem Gediegensten und Originellsten, was seit Schumanns Tod auf diesem Gebiet geschaffen worden ist. 3) Wilhelm Fridolin, Ritter von Volkmar, Psycholog, geb. 1821 zu Prag, studierte daselbst die Rechte
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 1019, von Gießerei bis Gießereiflammofen Öffnen
. ist Sitz der großherzoglich Hess. Lndwigs-Universität, die infolge der Auswanderung einer Anzahl luth. Professoren aus Marburg, dessen Universität sich zur reform. Kirche bekannte, durch den Landgrafen Ludwig V. gegründet und 19. Mai 1607 von^Kaiser
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0577, von Marbach (Oswald) bis Marburg (in Preußen) Öffnen
575 Marbach (Oswald) - Marburg (in Preußen) 14. Sept. 1405 daselbst von den schwäb. Ständen und Städten gegen Kaiser Ruprcckt von der Pfalz ge- schlossene Bündnis
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0527, von Putiwl bis Puttkamer (Alberta von) Öffnen
die Schauspiele "Das Testament des Großen Kurfürsten" (Berl. 1858), "Wal- demar" (ebd. 1862), "Wilhelm von Oranien" (ebd. 1864), das Trauerspiel "Don Juan d'Austria" (ebd. 1860) hatten Erfolg. Außerdem veröffentlichte P. "Brandend. Geschichten
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0829, von Tiedemann bis Tiedge Öffnen
Müller (Heidelb. 1811) herausgegeben hatte, so jetzt die Schriften von Heinr. von Kleist (Berl. 1826), Solger (Lpz. 1826) und Jak. Mich. Reinh. Lenz (Berl. 1828). Bald nach der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. von Preußen wurde T. von diesem
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0486, von Menzer bis Meppeler Diep Öffnen
486 Menzer - Meppeler Diep. die Hebung der Holzschneidekunst. Unmittelbar daran schlossen sich 200 Illustrationen zu einer von Friedrich Wilhelm IV. veranstalteten, nur zu Geschenken an hohe Personen bestimmten Prachtausgabe der Werke
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0640, Wilhelm (Hessen, Lippe, Mecklenburg, Meißen) Öffnen
640 Wilhelm (Hessen, Lippe, Mecklenburg, Meißen). seinem anhänglichen Volk begeistert empfangen, wieder in seine Hauptstadt ein. Mit seinem Wunsch, als König der Katten anerkannt zu werden, drang er auf dem Wiener Kongreß nicht durch, daher
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0477, von Kaffsack bis Kaiser Wilhelms-Land Öffnen
473 Kaffsack - Kaiser Wilhelms-Land "Kaffsack, Joseph, Bildhauer, geb. '21. Ott. 1850 > zu Regensburg, bildete sich auf der Gewerbeakademie ! daselbst und war bis zu seinem 24. Jahr im Kunst- z gewerbe thätig. Dann besuchte
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0527, von Lee bis Leidesdorf Öffnen
. daktenrdcr historischen Zeitschrift« (hrsg. von u.Sybel), 1879 Lehrer der Geschichte an derKriegsakademie, 1887 Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften und 1888 ordentlicher Professor der Geschichte an der Universität Marburg
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0836, von Bernhard (von Nordalbingen) bis Bernhardt Öffnen
Direktor des Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums, starb aber schon 2. Juni 1820. B. war seit 1799 mit Sophie, einer Schwester Tiecks, verheiratet, von der er sich jedoch 1805 scheiden ließ. Aus dem Nachlas; beider gab ihr Sohn Wilhelm B., Shakespeare
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0330, von Friedrich (Kronprinz v. Dänemark) bis Friedrich II. (Landgraf v. Hessen-Homburg) Öffnen
Wilhelm I., Kurfürst von Hessen, geb. 20. Aug. 1802 in Philippsruhc, zweiter Sohn des Kurfürsten Wilhelm II. und der Auguste Frie- derike Christiane, Tochter Friedrich Wilhelms II. von Preußen, studierte 1823 und 1824 in Marburg und Leipzig, wurde
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0381, Grimm (Jakob) Öffnen
die Universität Marburg, wo er unter Savigny die Rechte studierte; ihm half er 1805 in Paris bei wissenschaftlichen Arbeiten. Seine damaligen Briefe an den jüngern Bruder Wilhelm, mit dem er sein Leben lang durch treue Liebe und Gemeinschaft
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0853, von Schmidt-Rimpler bis Schmiervorrichtungen Öffnen
im Mecklenburgischen und studierte, nachdem er 1866 noch die Abiturientenprüfung bestanden hatte, 1867-68 auf der Universität zu Rostock, war in der Folge Lehrer am Wilhelms-Gymnasium in Berlin, an den Gymnasien in Husum, Wismar, seit 1881 in Hagen
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0088, von Uniformierung bis Union (kirchliche) Öffnen
und Katholiken wurden vielfach im 17. und 18. Jahrh. Versuche unternommen. Die Evangelische U. zwischen Lutheranern und Reformierten wurde seit Luther oft angestrebt. Landgraf Philipp von Hessen versuchte sie 1529 auf dem Religionsgespräch zu Marburg (s
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0639, Bunsen Öffnen
England. Ende 1839 erhielt er den Gesandtschaftsposten bei der Eidgenossenschaft in Bern. Von da ward er 1841 nach Berlin zurückberufen und vom König Friedrich Wilhelm IV., welcher bei seinem Besuch in Rom mit B. innige Freundschaft geschlossen
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0780, von Canities bis Cannä Öffnen
die französischen Vorbilder, namentlich Boileau. Vgl. Varnhagen v. Ense, Biographische Denkmale, Bd. 4 (3. Aufl., Leipz. 1872). Canitz und Dallwitz, Karl Wilhelm Ernst, Freiherr von, preuß. General und Minister, geb. 17. Nov. 1787 zu Kassel, studierte erst
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0861, Müller (Altertumsforscher, Theologen, Philologen) Öffnen
und Pädagogik Vorlesungen hielt und 1834 eine außerordentliche Professur der Theologie erhielt. Als ordentlicher Professor ging er 1835 nach Marburg, 1839 nach Halle. Seinen Ruf als Dogmatiker begründete er durch sein Hauptwerk: "Die christliche Lehre
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0784, von Menyanthin bis Menzel (Karl Adolf) Öffnen
er jedoch erst, nachdem er sich noch in histor. Kompositionen aus frühern Zeiten versucht hatte, dem 1847 vom Casseler Kunst- vcrein bestellten Karton: Herzogin Sophie von Bra- bant 1247 mit ihrem Eöbnlein Heinrich dem Kinde in Marburg einziehend
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0853, von Meyerheim bis Meyer von Knonau (Gerold, Schriftsteller) Öffnen
), einen Krönungsmarsch für Wilhelm Ⅰ., Lieder mit Klavierbegleitung u. a. – Die von M. selbst gegründete Meyerbeer-Stiftung, ein Legat von 30000 M., dessen Zinsen alle zwei Jahre an deutsche Komponisten unter 28 Jahren vergeben werden, hat ihren Sitz in Berlin
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0691, Pseudonyme der neuern Litteratur Öffnen
Nittbera.. H. v. - Wilhelm Grothe, Berlin Nitter, Alfr. - Emil Mirring, Danzig Ritter, Ernst - Frau v. Vinzer, geb. v. Gerschau, Steiermark Nitter, Gottl. - Theophil Zolling, Berlin Nitter. Leo - Alexander v. Schuhmacher, Kopenhagen
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0511, von Baume bis Baumeister Öffnen
die oberste Leitung des kurhessischen Staats in seine Hand nahm. B. ward nun Obergerichtspräsident zu Marburg, nahm aber, da er durch sein Verbleiben im Amte den Verfassungsbruch nicht anerkennen wollte, ohne Pension seinen Abschied und siedelte 1863
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0779, von Bernhardi bis Bernhardt Öffnen
und starb 1. Juni 1820, nachdem er kurz vorher zum Direktor des Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums ernannt war. Er war seit 1799 mit Sophie, einer Schwester Tiecks, verheiratet, von der er sich jedoch 1805 scheiden ließ. Wir besitzen von ihm
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0638, von Bunias bis Bunsen Öffnen
, seit 1808 zu Marburg theologischen und 1809-13 zu Göttingen unter Heynes Anleitung philologischen Studien, erhielt hier 1812 eine Gymnasiallehrerstelle und machte sich schon damals durch eine gekrönte Preisschrift: "De jure Atheniensium hereditario
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0683, Busch Öffnen
). 4) Wilhelm, Mediziner, geb. 5. Jan. 1826 zu Marburg, studierte seit 1844 in Berlin Medizin und wurde durch Joh. Müller, dessen Assistent er während 2½ Jahren war, den vergleichend-anatomischen Studien zugewendet. Er nahm 1848 an dem Feldzug
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0215, von Collo bis Colloredo Öffnen
215 Collo - Colloredo. 2) Daniel Georg Konrad von, Theolog von rationalistischer Richtung, Neffe des vorigen, geb. 21. Dez. 1788 zu Örlinghausen, habilitierte sich 1811 zu Marburg, wurde 1818 Professor der Theologie in Breslau, 1829
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0224, von Dunkel bis Dünkirchen Öffnen
, Arrest in einem dunkeln Kerker, kommt heutzutage nur noch im Strafensystem der Militärstrafgesetzbücher vor (s. Arrest). Dünkelberg, Wilhelm Friedrich, Kulturingenieur, geb. 4. Mai 1819 zu Schaumburg a. d. L., bildete sich auf dem landwirtschaftlichen
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0617, von Endeavourstraße bis Ender Öffnen
Bauentwickelung Berlins, besonders in Bezug auf den Villen- und Palastbau, ist Endes Name eng verknüpft. In Gemeinschaft mit Wilhelm Böckmann erbaute er unter anderm das Rote Schloß, das Haus der Preußischen Bodenkreditgesellschaft, die Meininger Bank
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0643, von Freidenker bis Freie Gemeinden Öffnen
Wiederherstellung des orthodoxen Kirchentums bedeutend zu; in Preußen entstanden aus dieser Richtung unter der Regierung Friedrich Wilhelms IV. die Freien Gemeinden (s. d.). Der innerhalb der letztern gebildete Deutsche Freidenkerbund ist jetzt ein Zweig des
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0328, von Heinrichswalde bis Heinse Öffnen
. Dem Orden schließt sich als vierte Klasse eine goldene und eine silberne Medaille für Unteroffiziere an. Für Kaiser Wilhelm wurde ein besonderes Großkreuz krëiert. Heinrichswalde, Hauptort des Kreises Niederung im preuß. Regierungsbezirk Gumbinnen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0445, von Herrnhut bis Herschel Öffnen
er den Justinianischen Kodex. 3) Wilhelm, protest. Theolog, geb. 6. Dez. 1846 zu Melkow (Regierungsbezirk Magdeburg), studierte in Halle, habilitierte sich daselbst 1874 und wurde 1879 als ordentlicher Professor der systematischen Theologie nach
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0481, Hessen-Kassel (Geschichte bis 1848) Öffnen
Landtag bald abermals vertagt. Scheffer, ein Anhänger des Hassenpflugschen Systems, ward an Kochs Stelle Minister. Der Verfassungskampf. Am 20. Nov. 1847 starb in Frankfurt a. M. Kurfürst Wilhelm II. Der Nachfolger Friedrich Wilhelm I. war, obwohl
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0658, von Keilbein bis Keilschrift Öffnen
in zweifacher Bearbeitung, einer topographisch ausgearbeiteten und einer geologisch kolorierten. Spätere Werke von K. sind das Relief des Schneebergs in Niederösterreich und das des Untersbergs. Er starb Anfang 1876 zu Marburg in Steiermark. 5) Robert
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0900, Koch Öffnen
. (in Dohmes "Kunst und Künstler des 19. Jahrhunderts", Leipz. 1884). 4) Wilhelm Daniel Joseph, Botaniker und einer der berühmtesten Floristen, geb. 5. März 1771 zu Kusel, studierte in Jena und Marburg Medizin und erhielt 1795 das Physikat zu Trarbach
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0170, von Kraut bis Kray Öffnen
, geb. 19. März 1836 zu Rheineck in der Schweiz, wurde Pfarrer zu Stettfurt im Thurgau, 1870 außerordentlicher, im folgenden Jahr ordentlicher Professor in Marburg und siedelte in gleicher Eigenschaft 1873 an die Universität Straßburg über
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0639, von Lehrgabe bis Lehrgedicht Öffnen
von Marburg zurückrief. In Helmstädt wurde der freisinnige Erklärer des Alten Testaments, H. v. d. Hardt, zum Schweigen verurteilt. Mit vielen andern empfand Kant den Druck der Wöllnerschen Zwangsmaßregeln unter Friedrich Wilhelm II. Bekannt ist ferner
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0782, von Liegnitz bis Lier Öffnen
. (Liegn. 1880). Liegnitz, Auguste, Fürstin von, geborne Gräfin Harrach, zweite Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen, geb. 30. Aug. 1800 als einzige Tochter des Grafen Ferdinand von Harrach, verlebte ihre Jugend im Kloster zu Preßburg
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0804, von Linderhof bis Lindley Öffnen
.); "Tracht und Bewaffnung des römischen Heers während der Kaiserzeit" (das. 1882). L. ist Mitredakteur des "Archivs für Anthropologie". 3) Wilhelm, Maler, Sohn von L. 1), geb. 20. Juni 1829 zu München, erhielt seinen ersten Kunstunterricht von seinem Oheim
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0575, von Meyerheim bis Meyern Öffnen
Ermahnung (1864), Hausmütterchen (1866). Seit dem Anfang der 70er Jahre lähmte eine Gehirnkrankheit seine künstlerische Thätigkeit. Er starb 18. Jan. 1879 in Berlin. Vgl. seine Selbstbiographie (hrsg. von Pietsch, Berl. 1880). - Sein Bruder Wilhelm
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0383, von Preußisch-Eylau bis Preyer Öffnen
, Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt, am Mißbach und an der Südbahn (Linie Marburg-Franzensfeste), mit Hochöfen, Bessemer-, Puddel- und Walzwerk, Eisengießerei und Maschinenfabrik, Braunkohlenbergbau (im nahen Liescha, jährlich ½ Mill. metr. Ztr.) und (1880) 938
1% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0574, von Ranke bis Rankenfüßer Öffnen
und Professor der alten Litteratur nach Göttingen berufen und ging von hier 1842 als Direktor der vereinigten Anstalten des Friedrich Wilhelms-Gymnasiums, der Friedrich Wilhelms-Realschule und der Elisabethschule nach Berlin, wo er 29. März 1876 starb. Unter
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0491, von Schirmvogt bis Schkeuditz Öffnen
" (Dorp. 1865); "Die Kapitulationen der livländischen Ritter- und Landschaft" (das. 1865); "Beiträge zur Kritik älterer holsteinischer Geschichtsquellen" (Kiel 1876) u. a. Schirrmacher, Friedrich Wilhelm, Geschichtschreiber, geb. 28. April 1824 zu
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0588, von Teniet bis Tenngler Öffnen
588 Teniet - Tenngler. und zwei feierliche Einzüge der Erzherzogin Isabella (in der Kasseler Galerie). T. war Direktor der Gemäldegalerie des Erzherzogs Leopold Wilhelm, die 1657 nach Wien kam, und hat mehrfach das Innere derselben
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0517, von Kronecker bis Kühl Öffnen
. aufgetreten. "2) Hermann Wilhelm, Politiker, geb. 11. Febr. 1847 zu Nahhausen bei Königsberg in der Neumark, studierte Philologie und Geschichte in Halle, wo er auch die philosophische Doktorwürde erwarb und das Staatveramen bestand, machte die Kriege
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0801, von Romanczuk bis Rostpilze Öffnen
, Gräfin Hahn-Hahn. Zwei Seelen - Rudolf Lindau. Zwei Sünder an einem Herzen - Otto Müller. Zweite Frau, die ^^ Eugenie John ("(5. Marlitt). Zweiter Frühling - Eduard Schmidt-Weißenfels. Zwei Welten - Otto Ruppius. Zwei Wiegen - Wilhelm Jordan
1% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0991, von Wasser- und Ölabscheider bis Weigl Öffnen
. (Bd. 17), studierte 1869-73 in Marburg, Berlin, Paris neuere Sprachen, war 1874-78 Erzieher des Herzogs Georg Ludwig von Oldenburg mit dem Charakter als'Professor, 1878-86 Oberlehrer der höhern Mädchenschule und des Lehrerinnenseminars
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0903, von Canino bis Canitz und Dallwitz Öffnen
, studierte zu Marburg die Rechte, trat darauf in kurhess., während des Feldzuges 1806 aber in preuß. Kriegsdienste. 1812 wurde er, als ein Teil des preuß. Heers zum Kampfe gegen Rußland aufbrach, dem Generalstabe Yorks beigegeben. Nach Abschluß
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0989, Cassel (Stadt) Öffnen
der Kreise Rinteln und Schmalkalden, und den Kreis Biedenkopf (Landgerichte C., Hanau, Marburg), eines Landgerichts mit 31 Amtsgerichten (Abterode, Allendorf, Bischhausen, Carlshafen, C., Eschwege, Felsberg, Friedewald, Fritzlar, Grebenstein
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0606, von Dunit bis Dunker Öffnen
in das Verbot, Berlin zu ver- lassen,' als D. dennoch abreiste, wurde er verhaftet und nach der Festung Kolberg gebracht. Als Fried- rich Wilhelm lV. zur Regierung kam, wurde D. Aug. 1840 wieder in sein Amt eingesetzt, ohne indes seine Cirkulare vom
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0910, von Lamber bis Lambert (Joh. Heinr.) Öffnen
Wilhelms II. mit der Tochtcrund Erbin Nikolaus von Pö'Nwcins bedeutende Besitzun- gen erwarb. Durch Wilhelms drei Söhne Jakob, Valthasar und Georg teilte sich das Haus in drei Hauptlinien. Die von Jakob begründete Linie zu Notenbühel und Harbach
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0083, von Lenca bis Lenk Öffnen
81 Lenca - Lenk Pinakothek in München), den Kaiser Wilhelm I. und den Kaiser von Asterreich, den Fürsten Bismarck (.Hamburg, Berlin, Breslau, München, Leipzig^IW, Moltke, den General Vocco, Richard Wagner, Fran; T achner, Gladstone, Fürst
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0090, von Philipp I. (Landgraf von Hessen) bis Philipp (Herzöge von Orleans) Öffnen
., der Großmütige, Landgraf von Hessen (1509 - 67), geb. 13. Nov. 1504, folgte seinem Vater, dem Landgrafen Wilhelm II., 11. Juli 1509 unter der Vormundschaft seiner Mutter Anna von Mecklenburg und trat 1518 die Regierung selb- ständig an, zu
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0386, von Stoltze bis Stolzenfels Öffnen
zu Gotha, studierte in Marburg und Heidelberg, trat in den kurhess. Justizdienst, war 1861-72 Richter in Cassel, wurde dann Kammergerichtsrat in Berlin und vortragender Rat im preuß. Justizministerium, daneben Mitglied, 1886 Präsident
1% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0144, von Bedford bis Beira-Eisenbahn Öffnen
die auf dem neuen Reichstagsgebäude in Berlin befindliche kolossale Giebelgruppe (Germania zu Pferd); 1892 wurde ihm nach engerm Wettbewerb die Ausführung des Nationaldenkmals für Kaiser Wilhelm I., 1897 diejenige des Bismarckdenkmals in Berlin