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100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0066, Blüte (Blütenhülle, Kelch, Krone) Öffnen
66 Blüte (Blütenhülle, Kelch, Krone). bildeten Pistills (s. unten) und werden in Bezug hierauf hypogyn genannt (Fig. 4, S. 65). Oder die Blütenachse ist unterhalb der Ansatzstelle der Fruchtblätter ringsum zu einer flachen bis becher
57% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0666, von Kelbra bis Kelheim Öffnen
, Seifenfabrikation, Steinbrüche und (1885) 1158 evang. Einwohner. Unmittelbar dabei Dorf Altendorf mit 1400 Einw. und südlich das prächtig bewaldete Kyffhäusergebirge mit den Ruinen der Rothenburg und des Kyffhäusers. Kelch (lat. Calix), ein Trinkgeschirr
56% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0287, von Kejf bis Kelch Öffnen
285 Kejf – Kelch 950 E., Post, Telegraph; Landwirtschaft, Schifffahrt und Austernfang. Etwa 7 km entfernt das Nordseebad Westerland (s. d.). Kejf (arab.), s. Kef. Kekenis, zu Alsen (s. d.) gehörige Halbinsel. Kekropĭa, s. Kekrops
56% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0009, von Baum bis Befestigen Öffnen
Baum, Offenb. 9, 4. Beben. Er spottet der bebenden Lanze, Hiob 41, 20. Ist das der Mann, der die Königreiche beben machte, Jes. 14, 16. Der wird ihre Sache so ausführen, daß er das Land bebend mache, Jer. 50, 34. Becher, Kelch. Da fand sich
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0076a, Korallen Öffnen
76a ^[Seitenzahl nicht im Original] Korallen. Hornkoralle (Gorgonia verrucosa). (Art. Korallen.) Vergrößerte Kelche. Stock in natürl. Größe. Vergrößerte Stücke eines Stocks der roten Edelkoralle. Zwei geöffnete Kelche. Das Ausschlüpfen
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Tafeln: Seite 0441a, Primulinen. Öffnen
(Gilbweiderich); a Blüte, b Frucht. 4. Hottonia palustris (Sumpfprimel); a Blüte, b Frucht. 5. Plumbago europaea (Bleiwurz); a Blütenteile, b Blüte. 6. Armeria vulgaris (Grasnelke); a Blüte, b Kelch, c Fruchtknoten.
1% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0174, Flores. Blüthen Öffnen
, bei uns kultivirt. Blassblaue, kleine, filzige Blüthchen, mit stahlgrauem Kelch. Geruch angenehm, aromatisch; Geschmack bitter. Bestandtheile. Aetherisches Oel ca. 2 %. Anwendung. Aeusserlich zu Kräuterkissen, aromatischen Bädern, zwischen
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0646, von Keiner bis Kenas Öffnen
, und ist Keiner von ihnen verloren lc., Joh. 17, 12. Denn unser Keiner lebt ihm selber, Rom. 14, 7. z. 1. Eigentlich I) ein Gefäß, Becher, woraus man trinkt. Der goldene Kelch zu Babel ist Babels Macht und Pracht, Ier. 51, 7. II) Der Trank, welcher darin
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0169, Flores. Blüthen Öffnen
beraubt sind. Schüttet man Nelken in ein Gefäss mit Wasser, so müssen sie entweder ganz untersinken oder wenigstens so weit, dass nur die Köpfchen die Oberfläche berühren, während der Kelch senkrecht nach unten hängt. Ihres Oeles beraubte Nelken thun dies
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0272a, Steinkohleformation I. (Doppelseitige Monochromtafel) Öffnen
Kelches. Einzelner Arm mit den Ranken. Pentremites florealis. (Art. Krinoideen.) Von oben. Von der Seite. Von unten. Cyclophthalmus Bucklandi, daneben die Flügeldecken eines Käfers. (Art. Spinnentiere.) Conocardium fusiforme. (Art. Muscheln
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0168, Flores. Blüthen Öffnen
in Zanzibar, Bourbon, Westindien, Südamerika. Es sind die noch geschlossenen, unentwickelten Blüthen des obigen Baumes. Der fast cylindrische Kelch ist 1 1/2-2 cm lang, mit 4 Kelchblättern gekrönt und zwischen diesen mit der halbkugelig geschlossenen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0175, Flores. Blüthen Öffnen
gemein. Die Blüthen sind im Juli, vor ihrer völligen Entwickelung, zu sammeln. Frisch sind sie rosenroth, nach dem Trocknen mehr bläulich. Kelch doppelt, der äussere 3-, der innere 5 theilig; geruchlos, Geschmack schleimig. Sie enthalten viel Schleim
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0107, von Trocken bis Trunken Öffnen
107 Trocken - Trunken. Ps. 69, 22. Trink deinen Wein mit gutem Muth, Pred. 9, 7. Lasset uns essen und trinken, wir sterben doch morgen, Ies. 23, 13. 1 Cor. 15, 32. Die du von der Hand des Herrn den Kelch seines Grimms getrunken hast, Ies. 51
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0227, von Krimsche Tataren bis Krippe Öffnen
durchbohrt. In gewissen Absätzen tragen sie gegliederte Rankenanhänge (cirri). Der becherförmige Leib (Kelch) ist auf der dem Stiel zugewandten Rückenseite mit regelmäßig gruppierten Kalktafeln bedeckt, während die obere Fläche mit der Mundöffnung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0065, Blüte (Zahlen- und Stellungsverhältnisse der Blüten; Blütendiagramme) Öffnen
Systematik. Bisweilen drückt man die Zahlenverhältnisse einer B. durch eine Blütenformel, z. B. K5C5A5+5G5 ^[K_{5}C_{5}A_{5}+G_{5}G_{5}], aus, in welcher K den Kelch, C die Blumenkrone, A das Andröceum und G das Gynäceum, die Ziffern die Anzahl
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0070, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
nicht, nur dass hier die Axe sich weniger ausbildet und sich in einen Fruchtboden, der die Blüthentheile trägt, umgestaltet. Die Blüthen sind aus folgenden Haupttheilen zusammengesetzt: 1. den Kelchblättern (Kelch Calyx), 2. den Blumen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0770, von Fuchsaffe bis Fuchsia Öffnen
, gegenständigen oder zu drei und vier wirbelständigen, sehr selten wechselständigen Blättern, regelmäßigen, fast immer hängenden, vorherrschend roten Blüten mit gefärbtem, mehr oder weniger röhrenförmigem, vierlappigem Kelch und vier Blumenblättern
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0675, Apfelbaum (Diels Einteilung) Öffnen
nach Farbe und Überzug der Schale: grundfarbige, deckfarbige und gestreifte, zerfällt. Jede Ordnung enthält 3 Unterordnungen: Äpfel mit offenem, halb offenem und geschlossenem Kelch. In der folgenden Übersicht, welche die anerkannt besten Äpfel
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0738, von Erdbeerpocken bis Erdbohrer Öffnen
(Knackbeere, Bresling, portugiesische E., F. collina Ehrh.), mit am Fruchtboden anliegendem Kelch und wagerecht abstehendem Flaum an den Blütenstielen, wächst auf trocknen, sonnigen Anhöhen, an Rainen in Deutschland und in der Schweiz. Die hochstengelige E
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0343, von Dippelboden bis Dipterocarpus Öffnen
der Kompositen, denen sie auch in systematischer Beziehung sehr nahe stehen. Die einzelnen Blüten sind zwitterig und meist unregelmäßig gebaut, sie bestehen aus einem mit dem Fruchtknoten verwachsenen ganzrandigen oder in borstenförmige Zipfel geteilten Kelch
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0450c, Ornamente III (Renaissance) Öffnen
einem Kelch in Email und Gold von M. Hauch (Augsburg 1571). 31. Glasierte Ofenverzierung von Hirschvogel (Nürnberg, 16. Jahrh.). 32. Glasierter Thonkrug (deutsch, 1590). 33. Aus einem deutschen Gebetbuch (1520). (Fig. 4, 7, 8, 10, 16, 18 u. 19 nach
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0389, von Primiz bis Primulaceen Öffnen
, Bärohr), mit kurzem Kelch, auf dem Blütenstiel und der Dolde bestäubt und mit schwefelgelben, wohlriechenden Blüten mit flachem Saum. Die Alpenflora ist reich an Primeln, und besonders beliebt ist der blaue Speik (P. glutinosa L.), mit kahlen
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0701, Ornament (hebräisch, griechisch, römisch) Öffnen
wir in regelmäßiger Abwechselung Palmette und Lotos in freier, geschmeidiger und schwunghafter Entfaltung (Taf. I, Fig. 33 und 34). Die griechische Ornamenten-Lotosblume zeigt einen gestielten, zweiteiligen Kelch; aus ihm schießen in der Regel fünf symmetrisch
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0127, von Phyllocactus bis Physik Öffnen
Abblübcn sich stark vergrößernden Kelch tutensörmig umschlossen (s. nachstehende zwei Textfiguren, a mit ganzem, d mit zur Halste entferntem Kelch). Der Kelch ist eben- falls zur Zeit der Fruchtreife leb- haft rot gefärbt. Die Beere hat einen süß
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0071, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
einer Ranunkelblüthe mit fingirter Verlängerung der Blumenaxe. A Carpellen oder Pistille, B Staubgefässe, C Blumenkrone, D Kelch, f Staubfaden, g Staubbeutel, i die den Ranunkeln eigene Honigdrüse an den Blumenblättern.] ^[Abb:Fig. 39. Pistill von Lilium
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0072, Theoretisches über die Hauptorgane der Phanerogamen-Pflanzen Öffnen
die Geschlechter allerdings getrennt, aber auf ein und demselben Fruchtboden von einem Kelch umschlossen vereinigt; hier ist der äussere Blüthenkranz männlich, die inneren oder Strahlenblüthen sind weiblich. Die Bezeichnung der Blüthenarten ist eine sehr
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0127, Cortices. Rinden Öffnen
. Púnica granátum. Granatéae. Südeuropa, Nordafrika. Die getrockneten Schalen der etwa apfelgrossen Früchte in verschieden grossen Stücken, oft mit dem Kelch gekrönt. Hart, brüchig, aussen gelbroth bis braun, feinwarzig, innen gelblich. Geruchlos
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0166, Flores. Blüthen Öffnen
, Fallkrautblumen. Árnica montána. Compósitae. Mitteleuropa. Die getrockneten Blüthen mit oder ohne Kelch, goldgelb, von angenehmem, aromatischem Geruch; der Staub zum Niesen reizend; Geschmack scharf, kratzend und scharf bitter.
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0167, Flores. Blüthen Öffnen
Bündeln vereinigt sind. Diese sind mittelst gespaltener Rohrstreifen zusammengeschnürt. Untersucht man die einzelnen Blüthen genauer, so findet man, dass der Kelch aus zwei Blätterkreisen besteht, von welchen der erste grösser als der innere
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0170, Flores. Blüthen Öffnen
gewordenen Kelche einen einzigen, dunkelbraunen Samen. Geruch und Geschmack schwach nelkenartig. Sie werden hier und da zu sympathischen Mitteln benutzt und gefordert. Man unterscheidet, je nach der Grösse und Schlankheit, männliche und weibliche
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0173, Flores. Blüthen Öffnen
gleichfalls, bitter. Bestandtheile. Spuren von ätherischem Oel, Bitterstoff. Anwendung. Hier und da gegen Blasenleiden. Flores lámii albi. Weisse Nessel oder Taubnessel. Lámium album. Labiátae. Europa, überall gemein. Die getrockneten, vom Kelch
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0178, Flores. Blüthen Öffnen
. Papilionacéae. Europa. Die getrockneten Blumen mit den Kelchen. Goldgelb, bis zu 2,5 cm lang. Geruchlos, Geschmack bitter. Bestandtheile. Gelber Farbstoff; Spartein, ein Alkaloid von narkotischer Wirkung, welches in neuerer Zeit, namentlich
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0179, Fructus. Früchte Öffnen
ohne den Kelch; goldgelb mit gelben Staubfäden, Krone 5 lappig, 2-4 cm breit. Geruch angenehm, süsslich; Geschmack gleichfalls, schleimig. Bestandtheile. Spuren von äth. Oel, Zucker, Gummi, apfelsäure und phosphorsaure Salze. Anwendung
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0183, Fructus. Früchte Öffnen
5-10 cm lang, kegelförmig, unten 2-3 cm breit, plattgedrückt, trocken, lederartig, glänzend, gelbroth bis braunroth, meist noch mit kurzem Stiel und angetrocknetem Kelch. Der obere Theil hohl, in dem unteren sitzen an den drei Scheidewänden zahlreiche
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0193, Fructus. Früchte Öffnen
. Ueberall häufig. Die getrockneten, meist in zwei Hälften getheilten, fleischig gewordenen Kelche der Heckenrose; roth bis braunroth, lederartig zäh, Geruch schwach, Geschmack sauer. Bestandtheile. Citronensäure, Zucker. Anwendung. Zu Suppen
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0196, Fructus. Früchte Öffnen
) phellándrii oder foenículi aquátici. Wasserfenchel, Rossfenchel. Oenánthe phellandrium. Umbelliférae. Mitteleuropa. Spaltfrüchte länglich, fast stielrund, nach oben sich verschmälernd. 4 bis 5 mm lang, röthlich braun und vom fünfzähnigen Kelche gekrönt
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0275, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
im Gebrauch, welches die Franzosen mit dem Worte "Enfleurage" bezeichnen. Zu diesem Zweck wird auf Glastafeln, welche in viereckige Rahmen einpassen, das betreffende Fett dünn aufgestrichen und auf diese die Blüthen, mit dem Kelch nach oben, gelegt. Die Rahmen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0611, von Granatapfelmuster bis Granaten Öffnen
. Granateen, dikotyle Pflanzengruppe, eine Unterfamilie der Myrtaceen bildend, kleine Bäume mit immergrünen, ganzen Blättern, einem blumenkronenartig gefärbten Kelch, dem Kelchschlund eingefügten Blumenblättern, zahlreichen dem Kelch eingefügten
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0433, von Barra (Landschaft) bis Barras Öffnen
Abschnitte auch gesondert erschienen sind. Barrandeocrinus Ang., Seelilic des skandinav. Silurs, die abweichendste Form in dem ungeheuern Formenreichtum namentlich paläozoischer Crinoideen, insofern seine Arme nicht vom Kelche aus nach oben gerichtet
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0662, Gefüllte Blumen Öffnen
Doppel- blumen ähnliches, aber in seinem Ursprünge sehr verschiedenes Blumengebilde verdient in mehr als einer Beziehung großes Interesse. Bei ihm wan- delt sich der grüne Kelch in eine nach Substanz und ^lg. Färbung der ursprünglichen nahe
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0572, Tabak Öffnen
Hause sind. Ihre Blüten haben einen röhrig-glockigen Kelch mit fünfspaltigem Saum und eine trichter- oder tellerförmige Blumenkrone mit faltig-fünflappigem Saum. Die Staubgefäße sind in der Röhre der Blumenkrone eingefügt und eingeschlossen. Aus dem
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0158, von Gewürznelkenöl bis Gingelly Öffnen
158 Gewürznelkenöl - Gingelly gehörend, ähnelt in seiner Belaubung dem Lorbeerbaum, und gewährt namentlich zur Blütezeit, wenn das glänzende Dunkelgrün der Blätter mit den reichen Blütenbüscheln mit ihren fleischigen roten Kelchen und weißen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0274, von Knochen bis Kobalt Öffnen
.) oder Valonen, nämlich Auswüchse, welche durch den Stich einer Gallwespe (Cynips calicis) in die Kelche junger Eicheln entstehen und die Nester für die junge Brut des Insekts abgeben. Der Unterschied besteht nur darin, daß jene auf orientalischen
0% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0391, von Opodeldok bis Orangenblütenöl Öffnen
, während die Blüten von C. aurantium nur 20 bis 22 Staubfäden und einen 9-11fächerigen Fruchtknoten besitzen. Der Kelch ist ferner bei ersterer fünfeckig, bei letzteren oval. Im frischen Zustande haben die Blüten eine fleischige, weiße Blumenkrone
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0164, Blüte Öffnen
sie unvollständig. Besteht das Perianthium aus gleichartigen Blattformen, so nennt man dasselbe auch Perigonium und eine solche V. eine monochlamydeische oder Perigonblüte im Gegensatz zu jenen, in denen das Perianthium aus Kelch und Blumenkrone
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0176, Flores. Blüthen Öffnen
ist. Ein solches giebt, mit Speichel angerieben, eine gelbe Färbung auf der Haut. Persisches I. von Pyrethrum carneum. Strahlenblüthen blassröthlich; Scheibenblüthen gelblich; Schuppen des Kelches dunkelgerändert. Kaukasisches I. von Pyrethrum Willemóti
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0180, Fructus. Früchte Öffnen
eine braunrothe Farbe an; kugelig, bis erbsengross, an der Spitze meist von dem kleinen 4 theiligen Kelch gekrönt. Die Früchte sind 2 fächerig und 2 samig. Die Samen sind von Geruch und Geschmack schwächer als die Fruchtschale. Die kleineren
0% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0288, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
275 Olea äthérea, ätherische Oele. 1. Oleum neroli petale, soll aus den von den Kelchen befreiten Blüthen dargestellt werden. 2. Oleum neroli bigarade, wird aus den Blüthen der Bigaradeapfelsine, denen vielfach noch Blätter und Fruchtschalen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0051, von Mittelasien bis Perser Öffnen
Blumenkelchen, von welchen der untere umgekehrt, mit herabfallenden Blättern, der obere kleinere mit aufrechtstehenden Blättern dargestellt ist; eine Kugelschnur läuft an der Verbindungsstelle herum. Auf dem oberen Kelch sind dann noch senkrecht aufgestellte
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0205, Altchristliche Kunst Öffnen
zu einer besonderen Deutung Anlaß gab: Jesus Christus, Theou Yios, Soter, d. h. Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser -), der Hahn, der Pfau, (wohl richtiger Phönix, der unsterbliche Vogel), der Weinstock, die Palme, die Lilie, der Kelch, das Schiff u
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0064, von Blutbrüderschaft bis Blüte Öffnen
Blattkreisen von verschiedener Beschaffenheit gebildet wird, einem äußern, dem Kelch (calyx), und einem innern, der Blume oder Krone (corolla). Die Blätter des erstern, die Kelchblätter (sepala), sind meist grün, am Grund breit, nach dem Ende hin zugespitzt
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0018, von Lysis bis Lytton Öffnen
mit meist gegen- oder quirlständigen Blättern und regelmäßigen, seltener zygomorphen, meist zwitterigen, perigynischen Blüten. Der Kelch hat eine klappige Knospenlage und zeigt häufig Kommissuralzähne. Die Blumenblätter entspringen im Kelchschlund
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0682, von Papierschirting bis Papilionaceen Öffnen
, zygomorph und schmetterlingsförmig. Der Kelch besteht aus fünf verwachsenen Blättern, ist mehr oder weniger trichterförmig, mit meist ungleich fünfzähnigem Saum. Die fünf Blumenblätter sind am Grunde des Kelchs befestigt, wechselständig mit den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0032, von Phylax bis Physik Öffnen
von dem sehr vergrößerte Kelch völlig eingeschlossener Beere. Etwa 30 Arten, meist in Amerika. P. Alkekengi L. (Judenkirsche, Korallenkirsche, Boberelle) ist eine krautige, ausdauernde Pflanze in Mittel- und Südeuropa, mit eiförmigen Blättern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0801, von Ribeira bis Ribes Öffnen
Kurztrieben gebüschelten), einfachen, handförmig eingeschnittenen oder gelappten Blättern, in Trauben stehenden Blüten und oblonger oder kugeliger, vom vertrockneten Kelche gekrönter, sehr pulpöser Beere. Etwa 60 Arten in den gemäßigten Klimaten
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0959, von Rosablech bis Rosario Öffnen
mit freien oder in den Blattstiel angewachsenen, blattartigen Nebenblättern und mit vollständigen, seltener durch Fehlschlagen eingeschlechtigen regelmäßigen, einzelnen oder in Trugdolden, Köpfchen oder Trauben stehenden Blüten. Der untere Teil des Kelchs
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 1022, von Rubia bis Rubiinen Öffnen
oder durch die Ausbildung der Nebenblätter scheinbar quirlständigen Blättern. Die Blüten sind meist vollständig und regelmäßig und stehen in Trugdolden, Rispen oder Köpfchen. Der Kelch bildet um den obern Rand des unterständigen Fruchtknotens entweder nur
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0351, Säule (römische, toscanische etc.) Öffnen
der Winde in Athen (s. Tafel "Baukunst IV", Fig. 10), bei welchen die Rankenvoluten fehlen und aus einem Kelch von Akanthusblättern unten ein zweiter Kelch lanzettförmiger Blätter emporwächst, deren Spitzen unter der Kapitälplatte, gleichsam von der Last
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0726, von Saucken bis Schaugebilde Öffnen
nennen wir so. Die Blume ist ein S. an sich, aber es sind dabei sehr verschiedene Fälle zu unterscheiden, je nachdem der äußerste Blattwirtel der Blüte, d. h. der Kelch, oder die eigentliche Blumenkrone oder die Staubfäden oder gar Fruchtknoten mit Narbe
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0032, Abendmahl Öffnen
dessen Stelle traten, und entzog allmählich, kirchlich offiziell zuerst auf der Synode zu Konstanz (1415), den "Laien" und den nicht administrierenden Priestern auch den Kelch (communio sub una). Begründet ward dies durch die Lehre von der unio
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0796, von Seeley bis Seelmann Öffnen
Neihe lebender Arten repräsentiert wird. Alle sind, mit Ausnahme weniger Formen der Gegenwart, festsitzende Tiere, deren kelch- oder becherförmiger Leib auf einem gegliederten, verkalkten Stiele sitzt und im Umkreis des Körperumfangcs
0% Buechner → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0991, von Trinken bis Triumph Öffnen
Reich, Matth. 26, 29. Marc. 14, 25. 4) Nnd er nahm den Kelch, und dankete, gab ihnen den, und sprach: Trinket Alle daraus, Matth. 26, 27. Solches thut, so oft ihrs trinket, zu meinem Gedächtniß, i Cor. 11, 25. §. 4. d) Großes Elend, Noth
0% Buechner → Anhang → Hauptstück: Seite 0077, von Narr bis Nehmen Öffnen
in deinen Mund, Ps. 50, 16. Der den Fürsten den Muth nimmt, Ps. 76,13. Ich will den heilsamen Kelch nehmen, Ps. 116, 13. Nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit, Ps. 119, 43. Nähme ich Flügel der Morgenröthe, Ps. 139, 9. Daß unsere
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0074, Blütenbestäubung Öffnen
. B. bei Vallisneria, deren weibliche Blüten auf schraubenförmig gedrehten Stielen sich an die Wasseroberfläche erheben, während die antherentragenden Kelche der männlichen Blüten sich losreißen und zwischen den weiblichen Blüten umherschwimmen, um
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0158, Theologie: Kultus, Feste, Geistlichkeit Öffnen
Ritual - Altar Bethaus Betsaal Emporkirche Gotteskasten Kirchenkasten Opferstock Kanzel Kapelle Kirchhof Predell Revestiarium Sakristei Symbol Altarkerzen Dominicale Hostien Kelch Oblaten Patene Patina Vasa sacra
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0819, von Thyatira bis Thymol Öffnen
der Dionysosaltar so genannt, der sich mitten in der Orchestra des griech. Theaters befand. Thymelinen, Ordnung aus der Gruppe der Dikotyledonen, Abteilung der Choripetalen, mit meist regelmäßigen zwitterigen, vierzähligen Blüten, in denen der Kelch
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0392, von Munsch bis Müsch Öffnen
und stilvoller Durchbildung, sind namentlich: ein kreuztragender Christus, Madonna und der heil. Joseph, Christus und der Engel mit dem Kelch des Leidens etc. und neuerdings auch ein sehr gerühmtes
0% Emmer → Hauptstück → Erläuterungen: Seite 0779, Erläuterungen Öffnen
meist nicht in einer einfachen Abrundung, sondern erscheinen zu umgelegten Blattspitzen ausgezogen. Der Hals erhält dann eine ähnliche Umkleidung, aus welcher die Hüllblätter des Kelches hervorwachsen. Das Kapitäl zeigt in seinem Schmucke großen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0129, von Adonai bis Adonis Öffnen
gezeichneten Blumenkrone abstehendem Kelch und ungezahnten Früchtchen, A. aestivalis L., mit weniger kahlem, an die abstehenden, mennigroten, an der Basis violettschwärzlich gefleckten oder auch fleckenlosen Blumenblätter angedrücktem Kelch
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0533, von Anamosa bis Ananias Öffnen
Entwickelungsstufe zurückgegangen sind; so der Blumenblattkreis in einen Kelch, oder die Fruchtblätter in Staubgefäße, oder (die häufigste A.) Staubgefäße in Blumenblätter, wodurch die sogen. gefüllten Blüten entstehen. Die Rückbildung kann noch
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0130, von Ausschwärmen bis Außerkurssetzung Öffnen
, Epicalyx), ein Kreis grüner, kelchartiger Blätter, welcher sich bei manchen Gewächsen außerhalb des gewöhnlichen Kelchs findet und entweder aus Hochblättern gebildet ist, die der Blüte äußerst genähert sind, aber gewöhnlich in ihren Zahlverhältnissen
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0972, von Birnam bis Birnbaum Öffnen
⅓ auf der Sonnenseite deutlich und konstant rot) und rostfarbige Birnen (ganz oder größtenteils mit Rost bedeckt) unterscheidet. Dazu gibt es noch drei Unterordnungen: mit regelmäßigem, sternförmigem Kelch, mit aufgerichtetem, blätterigem
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0756, Frucht (botanisch) Öffnen
mit vielen langen Haaren federartig bekleidet, die der F. als Flugapparat dienen. Sehr häufig vergrößert sich der Kelch und umgibt die F. mehr oder weniger als schützende Hülle, wobei dann gewöhnlich die F. mit dieser Umhüllung abfällt (Chenopodiaceen
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0114, von Gentianeen bis Gentleman Öffnen
oder bilden Trauben oder Trugdolden. Der stehen bleibende Kelch besteht aus 4-8 verwachsenen Blättern, welche klappige oder gedrehte Knospenlage haben. Die monopetale Blumenkrone ist trichter-, präsentierteller- oder fast radförmig mit ebenso vielen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0187, Hartmann Öffnen
187 Hartmann. in Böhmen, studierte zu Prag und Wien, bereiste 1842 Italien, die Schweiz und Süddeutschland und übernahm nach seiner Rückkehr eine Erzieherstelle in Wien, verließ aber 1844 Österreich, um seine erste Gedichtsammlung: "Kelch
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0337, von Kuppenheim bis Kurabel Öffnen
; bei ersterer stehen die Kelch-, Blumen- und Staubblätter auf dem Rande der becherförmigen Kupula, der Fruchtknoten dagegen frei im Grunde desselben. Bei der Rose stehen die Kelch-, Blumen- und Staubblätter ebenso, die zahlreichen Fruchtblätter aber
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0954, von Myron bis Myrtaceen Öffnen
. Der Kelch bildet oberhalb des Fruchtknotens einen vier-, fünf- oder auch vielspaltigen Saum, dessen Abschnitte stehen bleiben oder abfallen und klappige Knospenlage haben, oder der Saum ist ganz und geschlossen, vor dem Aufblühen deckelartig sich
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0390, von Omsk bis Oenanthe Öffnen
mit ganzen, fiedernervigen Blättern und vollständigen, meist regelmäßigen, entweder einzeln achselständigen, oder in Trauben oder Ähren vereinigten, oft vierzähligen, oberständigen Blüten. Der Kelch hat eine klappige, die Krone eine gedrehte
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0074, von Pimentkraut bis Pincius mons Öffnen
liefert gegen 50 kg trockne Früchte. Dieselben sind frisch grün, nach dem Trocknen braun, kugelig, pfefferkorn- bis erbsengroß, rauh, feinwarzig, an der Spitze meist von dem kleinen, vierteiligen Kelche gekrönt. Die Fruchtschale riecht und schmeckt
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0467, von Punch bis Pünjer Öffnen
Blüten mit gleichfarbigem Kelch und etwas niedergedrückt kugelrunder, außen holziger, vom lederartigen Kelche gekrönter, durch eine gegen die Mitte sich erhebende Querwand in zwei mehrfächerige Stockwerke geteilter, vielsamiger, roter oder gelber
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0576, von Ranula bis Ranunkulaceen Öffnen
und zurückgeschlagenem Kelch. Er wächst an feuchten Stellen, in Gräben und Sümpfen in Europa und Nordasien und war früher offizinell. Auch die auf Äckern als Unkraut wachsenden R. arvensis L. und R. Thora L., auf Bergwiesen und in Bergwäldern
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0773, von Rfz. bis Rhamnus Öffnen
, seltener in Ähren, Rispen, Knäueln oder Köpfen stehen. Die Blüten sind typisch fünfzählig, haben einen klappigen, verwachsenblätterigen Kelch, fünf freie, bisweilen verkümmerte Blumenblätter, einen im Kelchgrund befindlichen Diskus, fünf stets vor den
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0962, Rose (Pflanze) Öffnen
.), mit moosartig sich verbreiternden Drüsenborsten am Kelch, an der Kelchröhre und den meist einzeln stehenden Blütenstielen, eine der reizendsten und edelsten aller Rosen, wird in zahlreichen Varietäten kultiviert. Die Essigrose (französische, Provins
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0963, Rose (Pflanze) Öffnen
versehenen Kelchabschnitten und sehr großen, birnförmigen, stets vom Kelche gekrönten, zuletzt schwarzroten Früchten. Sie wird viel höher, selbst baumartig, findet sich in Südeuropa, bei uns bisweilen verwildert und wird häufig kultiviert. Die Weinrose (Rost
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0008, von Sola fide bis Solario Öffnen
der Internodien entspringen. Der Kelch ist verwachsenblätterig, meist fünfspaltig oder -teilig, selten über der stehen bleibenden Basis abfallend, meist bleibend und an der Frucht mehr oder weniger vergrößert. Die regelmäßige Korolle ist dem
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0039, von Valeriana bis Valeriansäure Öffnen
mit nebenblattlosen, gegenständigen, einfachen bis fiederteiligen Blättern und typisch fünfzähligen, gamopetalen Blüten, deren Kelch rudimentär ist oder sich als Federkrone entwickelt, und einem der Anlage nach trimeren Fruchtknoten, dessen fruchtbares Fach
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0727, Schaugebilde (Schauapparate der Pflanzen) Öffnen
723 Schaugebilde (Schauapparate der Pflanzen) Abteilung der Monokotyledonen, wirken Kelch- und Blumenkrone in gleichartiger Ausbildung zusammen als S., namentlich in prachtvoller Entwickelung bei Lilien, Kaiserkronen, Narzissen, Krokus
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0031, Abendmahl Öffnen
; Jes. 8, 1-4-, 20, 1 fg.; Jerem. 13, 1 fg.; 19, 1 fg.; Kap. 27 und 28; Ezech. 5,1-5 u. ö.) Nicht die Worte als solche, die ganze Handlung bat symbolische Bedeutung: das Brotbrechen, das Erheben des Kelchs mit Wein, die Darreichung von Brot und Wein
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0055, von Ablieferung bis Abmagerung Öffnen
dem Kelche Wein und Wasser auf Daumen und Zeigefinger des Priesters; diese trocknet der Priester mit dem Purifikatorium (s. d.) und trinkt den Kelch aus. Abmagerung, die Abnahme des Körpers oder eines Körperteils an Fett. Da das Fett haupt
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0690, von Anticosti bis Antietam Öffnen
und immergrünen Blättern, end- oder achselständigen Ähren, Trauben oder Rispen, kleinen Blüten mit fünfzähnigem Kelch, fünf langen Staubgefäßen auf einem dem Kelch eingefügten Ringe, fünf Narben, und einer vom Griffel gekrönten Steinfrucht. A. alexiterium L
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0059, von Atrocität bis Atrophie Öffnen
, die zuletzt stark verholzen und dann der Pflanze ein strauchähnliches Ansehen verleihen. Die Äste sind mit eiförmig-länglichen, kurzgestielten Blättern besetzt. Die einzeln stehenden Blüten haben einen fünfteiligen Kelch und eine glockenförmige
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0165, Blutegel (Würmerordnung) Öffnen
163 Blutegel (Würmerordnung) Formen. Diese einzelnen Blätter können entweder miteinander verwachsen sein oder nicht. Im erstern Falle nennt man den Kelch oder die Blumenkrone verwachsen- oder einblätterig, im zweiten Falle getrennt
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0683, von Buchnüsse bis Buchsbaumholz Öffnen
aus der Familie der Euphorbiaceen (s. d.). Sie ist charakterisiert durch einhäusige Blüten, von denen die männlichen einen dreiteiligen Kelch und zwei Blütenblätter, die weiblichen einen vierteiligen Kelch und drei Blütenblätter
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0881, von Campanile bis Campardon Öffnen
. Es sind ausdauernde Kräuter mit mehrköpfigen Wurzelstöcken, oft steif behaart, selten kahl. Alle besitzen glocken- oder trichterförmige, meist blaue Blumenkronen mit fünfspaltigem Saum. Der kantige, grüne, fünfteilige Kelch ist mit dem unterständigen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0234, von Chinon bis Chionanthus Öffnen
gestellte Blüten mit unterständigem Fruchtknoten, fünfzähnigem Kelch und trichterförmiger, fünflappiger Blumenkrone. Die Frucht ist eine schneeweiße Beere. Die Die C. Racemosa L., in Brasilien und auf den westind. Inseln (C anguifuga Mart.), mit anfangs
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0495, von Conularia bis Convolvulus Öffnen
; in der kalten Zone und alpinen Gegenden sind sehr wenige heimisch. Es sind meist krautartige Pflanzen oder Sträucher, seltener Bäume; ein großer Teil ist windend oder kletternd, nur wenige besitzen aufrechte Stämme. Sie haben Blüten mit Kelch, meist
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0623, von Cuca bis Cuden Öffnen
krautartige Pflanzen oder Halb- sträucher; ein großer Teil klettert oder kriecht auf der Erde hin. Die Blüten sind ein- oder zweihäusig. Die Kelchröhre ist mit dem Fruchtknoten verwachsen, der Rand des Kelchs meist rad- oder glockenförmig
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0194, von Eozoische Formation bis Epakten Öffnen
Sträucher mit meist fchma- len und grünen Blättern und ährig oder traubig geordneten Blumen, die aus einem gefärbten fünf- teiligen, von gleichfalls gefärbten Deckblättern um- gebenen Kelche und einer röhrigen Blumenkrone bestehen. Zu den schönsten
0% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0401, von Fuchsfalter bis Fuchsia Öffnen
ans einem röhrenförmigen, längern oder kürzern, leb- haft rot oder rofenrot, seltener violett oder weiß ge- särbten, oben vierspaltigen Kelch und einer vier- blätterigen rot, violett oder weiß gefärbten Blnmen- kronc. Die Kelchzipfel sind
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0149, von Hexagonales Krystallsystem bis Hexameter Öffnen
), deren mit vollkommen entwickelten Sep- ten versehene Kelche wie die Zellen einer Bienen- wabe aneinander liegen, die Hirnkorallen (z. B. Nakanärina. ckledriformiZ ^m/c., s. Tafel: Cölen- teraten I, Fig. 2), bei denen durch Verschmelzung der Kelche