Schnellsuche:

Ergebnisse für Ihre Suche

Ihre Suche nach bonn hat nach 0 Millisekunden 2378 Ergebnisse geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz sortiert angezeigt.

Rang Fundstelle
100% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0197, Bonn Öffnen
197 Bonn. erbaut, stammt in seiner jetzigen Form aus dem 11. bis 13. Jahrh. und ist seit 1847 restauriert. Die übrigen Kirchen sind: die Stiftskirche, 1879-84 neu erbaut, die Jesuitenkirche von 1693, die Minoritenkirche (1278-1318 erbaut
100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0290, Bonn Öffnen
288 Bonn Bonn. 1) Landkreis, ohne die Stadt B., im preuß. Reg.-Bez. Köln, hat 289,17 qkm, (1890) 57 808 (28 733 männl., 29 075 weibl.) E. und 47 Landgemeinden. - 2) Kreisstadt des Landkreises B. und Stadtkreis (15,94 qkm), liegt in 56 m Höhe
53% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0198, von Bonnat bis Bonnet Öffnen
Kurstationen aus dem Schwarzwald (Freiburg 1873). Bonne (franz., "die Gute"), Kindermädchen, Kinderwärterin; in Deutschland besonders eine solche, welche französisch spricht und diese Sprache den ihrer Obhut anvertrauten Kindern beibringen soll. Bonnechose
31% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0196, von Bonitur bis Bonn Öffnen
196 Bonitur - Bonn. sen und Ackerland zuerst diejenigen Grundstücke ausgeschieden wissen, welche sich dazu (für lohnende Kultur) überhaupt nicht eignen, dann bei den Wiesen die Momente: Krume, Untergrund, Lage, Bestand, Meliorationsaufwand
31% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0272, von Alabamafrage bis A la bonne heure Öffnen
272 Alabamafrage - A la bonne heure. Staat in die Union ein. Im J. 1861 sagte sich A. von der Union los und schloß sich der südlichen Konföderation an, deren Zentralgewalt anfangs in seinem Gebiet, in Montgomery, tagte. Seit 1868 ist A. wieder
31% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0292, von Bonne bis Bonneval (Stadt) Öffnen
290 Bonne - Bonneval (Stadt) an der Straße von Freiburg i. Br. nach Stühlingen und Schaffhausen, hat (1890) 1524 E., Post, Telegraph, Bezirksamt, Amtsgericht (Landgericht Waldshut), Zollamt, Steuereinnehmerei; bedeutende Landwirtschaft, große
19% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0271, von Eau Claire bis Ebal Öffnen
-Bonnes (spr. oh-bónn), Badeort im franz. Departement Niederpyrenäen, Arrondissement Oloron, in tief eingeschnittenem Thal, am Zusammenfluß der Soude und des Valentin, 748 m ü. M. gelegen, mit (1876) 750 Einw. Die Heilquellen, sechs an der Zahl, gehören
18% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0158, von Bonga bis Borne Öffnen
darauf von neuem hergestellt. Bonifacio, (1886) 3140 Einw. Bonitz, Hermann, Philolog, starb 25. Juli 1888 in Berlin. Vgl. Gomperz, H. V., ein Nachruf (Berl. 1889). Bonn, (1885) 35,989 Einw.; seit 1887 selbständiger Stadtkreis. Bonndorf
15% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0665, von Eau de Javelle bis Ébauche Öffnen
), im weitern Sinne geätzte Kupferplatte, Radierung; daher Aquafortisten soviel wie Radierer. Eaux-Bonnes (spr. oh bonn), s. Eaux-Chaudes. Eaux-Chaudes (spr. oh schohd) oder Aigues-Chaudes (spr. ähg; Aquae calidae), Badeort im Kanton Laruns
15% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0305, von Alabasterglas bis Alais Öffnen
sowie zu Luxusartikeln, die besonders in den schles., bayr. und böhm. Glashütten hergestellt werden. Sehr beliebt ist das früher durch Kupferoxyd, jetzt durch Kobaltoxyd türkisblau gefärbte A. À la bonne heure (frz., spr. -bonnöhr
9% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0365, von Botys bis Bouché Öffnen
), Mund, Mündung; B. close! (spr. klohs') oder B. cousue! (spr. kusüh) reinen Mund halten! Bonne bouche (spr. bonn) , angenehmer Geschmack. Bouché (spr. buscheh) , Name einer ursprünglich aus Frankreich stammenden
9% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0699, von Buddleia bis Budge Öffnen
697 Buddleia – Budge setzung dazu Le Lotus de la bonne loi (ebd. 1852); Schott, Der Buddhismus in Hochasien und China (Berl. 1845); E. Schlagintweit, Buddhism
9% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0492, von Südwestinseln bis Sueskanal Öffnen
als unmoralisch und aufrührerisch verurteiltes und vernichtetes Werk; «Les enfants de l'amour» (4 Bde., 1850), «La bonne aventure» (6 Bde., 1851), «Fernand Duplessis, mémoires d'un mari» (6 Bde., 1852), «Gilbert et Gilberte» (7 Bde
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0534, von Lassell bis Lassen Öffnen
- und dienstpflichtigen Leute (s. Leibeigenschaft). Lassen, 1) Christian, Begründer der ind. Altertumswissenschaft, geb. 22. Okt. 1800 zu Bergen in Norwegen, studierte zu Christiania, dann zu Heidelberg und Bonn, wo er durch A. W. v. Schlegel den indischen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0991, von Lassan bis Lassen Öffnen
. Okt. 1800 zu Bergen in Norwegen, studierte in Kristia- nia, Heidelberg und Bonn, beschäftigte sich hierauf drei Jahre lang zu London und Paris mit dem Abschreiben und Vergleichen altind. Handschriften und gab in Paris mit Burnouf den "^Lsai 8ur Io
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0894, von Ritornell bis Ritschl (Friedr. Wilh.) Öffnen
als Ehrenmitglied des Evangelischen Oberkirchenrats), studierte in Bonn, Halle, Heidel- berg und Tübingen, habilitierte sich 1846 in Bonn, woselbst er 1852 außcrord., 1859 ord. Professor wurde; 1864 folgte er einem Rufe nach Göttingen, wurde 1874
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0430, Strauß (David Friedr.) Öffnen
Dichters und Philologen Nicodemus Frischlin» (Frankf. 1855), «Ulrich von Hutten» (3 Bde., Lpz. 1858‒60; 6. Aufl., Bonn 1895), «Reimarus und seine Schutzschrift für die vernünftigen Verehrer Gottes» (Lpz. 1862; 2. Aufl., Bonn 1877) und «Kleine Schriften
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0517, Welcker Öffnen
Zoëgaschen Nachlasses, legte 1816 aus politischen Gründen sein Amt in Gießen nieder, wurde aber noch in demselben Jahr Professor in Göttingen und 1819 in Bonn, ward hier in die Untersuchung gegen Arndt verwickelt, aber 1826 freigesprochen, auch 1832
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0669, von Büchel bis Buchenspinner Öffnen
, geb. 3. Juni 1837 zu Rheinberg am Niederrhein, studierte in Bonn Philologie, war seit 1856 als Gymnasiallehrer und Docent in Bonn thätig, ward 1858 außerord. und 1862 ord. Professor der klassischen Philologie und Direktor des philol. Seminars zu
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0199, von Davyl bis Deiters Öffnen
Reval, studierte in Dorpat, Göttingen u. Bonn Geschichte, habilitierte sich 1877 an der Universität München für Geschichte und wurde 1883 als ordentlicher Professor der Kunstgeschichte nach Königsberg i. Pr. berufen. Er schrieb: »Hartwich von Stade
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0978, von Bischof bis Bischoff Öffnen
, Geolog und Chemiker, geb. 18. Jan. 1792 zu Wörd bei Nürnberg, studierte seit 1810 in Erlangen zuerst Mathematik und Astronomie, dann Chemie und Physik, habilitierte sich daselbst, ward 1819 Professor der Chemie und Technologie in Bonn, 1822 Professor
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0647, von Delius bis Delle Öffnen
zu Bonn, Berlin und wieder in Bonn, besuchte dann zu wissenschaftlichen Zwecken England und Frankreich, ließ sich 1841 als Dozent in Berlin nieder und siedelte von da 1846 nach Bonn über, wo er 1855 zum außerordentlichen, 1863 zum ordentlichen
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0854, von Ritornell bis Ritter Öffnen
und 1834 ordentlicher Professor in Breslau an Passows Stelle, 1839 nach einer längern Reise in Italien (1837-38) Professor der klassischen Philologie und Mitdirektor des philologischen Seminars zu Bonn, 1854 auch Oberbibliothekar sowie Direktor des
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0382, Strauß (Personenname) Öffnen
von Hutten" (Leipz. 1858; 4. Aufl., Bonn 1878), nebst der Übersetzung von dessen "Gesprächen" (Leipz. 1860); "Herm. Samuel Reimarus" (das. 1862); "Voltaire, sechs Vorträge" (das. 1870; 4. Aufl., Bonn 1877); ferner "Kleine Schriften biographischen, litteratur
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0852, von Arfvedsonit bis Argens Öffnen
Sternwarte leitete, die 1835 vollendet wurde. Hierauf folgte er 1837 einem Rufe als Professor der Astronomie nach Bonn, wo ihm abermals die Aufgabe zu teil wurde, eine Sternwarte einzurichten, die 1845 vollendet ward. Er starb 17. Febr. 1875 in Bonn
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0041, von Bischoff (Gottlieb Wilh.) bis Bischoff (Theod. Ludw. Wilh.) Öffnen
der chem. und physik. Geologie» (2 Bde., Bonn 1846‒54; neue Bearbeitung, 3 Bde., ebd. 1863‒66, und ein Supplementband 1871), das eine ganz neue Richtung in der Geologie anbahnte. Ferner schrieb er «Populäre Vorlesungen über naturwissenschaftliche
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0188, von Böckh (Christian Friedr. von) bis Bockkäfer Öffnen
, studierte in Heidelberg, Bonn, Berlin und Göttingen und habilitierte sich 1826 in Berlin. 1829 wurde er zum außerord. Professor ernannt, im Herbst desselben Jahres nach Bonn versetzt, wo er seit 1835 als ord. Professor wirkte und 3. Mai 1870 starb. B. hat
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0624, von Ivesdruck bis Jacobi Öffnen
und Izanami, s. Japanische Mythologie und Religion. Jod. *Jacobi, Hermann Georg, Sanskritist, geb. 11. Febr. 1850 zu Köln, studierte in Bonn und Berlin Philologie und widmete sich hauptsächlich dem Sanskrit unter Gildemeister und Weber
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0788, von Arfakgebirge bis Argen Öffnen
Sternwarte, die 1834 vollendet ward. Im J. 1837 erhielt er die Professur an der neu zu erbauenden, erst 1845 vollendeten Sternwarte in Bonn, wo er 17. Febr. 1875 starb. Er schrieb: "Observationes astronomicae in specula universitatis literariae fennicae
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0528, von Lasca, il bis Las Cases Öffnen
in Aachen, seit 1849 als Oberin der Barmherzigen Schwestern vom St. Johannes-Hospital zu Bonn, besonders in den Kriegen von 1864, 1866 und 1870, thätig. Weil sie sich nicht zur Unterwerfung unter das Infallibilitätsdogma verstand, ward sie abgesetzt
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0206, von Nöggerath bis Noisseville Öffnen
, geb. 10. Okt. 1788 zu Bonn, ward 1814 Commissaire des mines des Ourthe-Departements, 1815 Bergkommissar des Roer-, Rhein- und Mosel-Departements, 1816 Mitglied des königlichen Oberbergamtes in Bonn, 1818 Professor der Mineralogie
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0855, von Dechamps (Victor) bis Dechend Öffnen
beschäftigt. Nach- dem er hierauf 1826-27 eiue Reife durch England und Schottland gemacht, ward er 1828 Oberdcrg- amtsassessor in Bonn, 1831 vortragender Rat in der Ministerialabteilung für das Bergwefen. Da- neben erhielt er 1834 eine außerord
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0032, von Elisabeth (Königin von Rumänien) bis Elisabeth (Kaiserin von Rußland) Öffnen
", zwei Dichtungen (Lpz. 1880), "Stürme" (Bonn 1881; 2. Aufl. 1886), "Leidens Erdengang" (Berl. 1882; 3. Aufl. 1888), "Iebovah" (Lpz. 1882), "Ein Gebet" (Berl. 1882; 3. Aufl. 1887), "I>tM3L08 ä'uu6 reine" (mit einer Vorrede von Louis Ulbach, Par
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0192, von Nassauische Eisenbahn bis Nâßir ed-dîn Öffnen
, Oberpräsident der preuß. Rhein- provinz, geb. 9. Dez. 1831 in Bonn, studierte da- selbst und in Berlin, trat 1853 in den preuß. Iustiz- dienst, ging aber 1856 zur Verwaltung über; nach- dem er die Kreise Zell, Mayen und Koblenz kommissa- risch
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0744, von Reinke bis Reis (Frucht) Öffnen
der Wissenschaften. Reinke, Johannes, Botaniker, geb. 3. Febr. 1849 zu Ziethen im Fürstentum Ratzeburg, studierte in Rostock, Bonn, Berlin und Würzburg, wurde 1873 in,Göttingen außerord. Professor und Vorstand des pflanzenphysiol. Instituts, 1879
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0801, von Reunionsklage bis Reuse (beim Fischfang) Öffnen
. Theolog, geb. 4. Dez. 1825 zu Brilon in Westfalen, studierte in Bonn, Tübingen und München, empfing 1843 die Priesterweibe und wurde Kaplan zu St. Alban in Köln, habilitierte sich 1854 in der kath.-theol. Fakul- tät zu Bonn, wo er 1858 zum
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0834, von Jahn (Otto) bis Jähns Öffnen
entsetzt. Seitdem lebte er als Privatmann zu Leipzig, bis er Ostern 1855 als Professor der klassischen Philologie und Archäologie sowie als Direktor des akademischen Kunstmuseums nach Bonn ging, wo er auch die Übungen des archäol. und seit 1861
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0320, von Kuppelmayer bis Kurtz Öffnen
London je ein Jahr in den Ateliers von Woolner und Foley. 1868 ließ er sich in Bonn nieder, erhielt 1869 den großen Staatspreis für seine Komposition: Auferweckung des Lazarus. Nach einem Aufenthalt in Rom kehrte er 1876 nach Bonn zurück und wurde
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0003, von Gilde bis Gildemeister Öffnen
im Mittelalter (2 Bde., Lpz. 1891). Gildemeister , Joh., Orientalist, geb. 20. Juli 1812 auf Klein-Siemen in Mecklenburg, studierte in Göttingen und Bonn Theologie und orient. Sprachen. Nachdem er darauf behufs Benutzung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0102, von Bockkäfer bis Bocklet Öffnen
102 Bockkäfer - Bocklet. 1829) und den "Interpretamenta" des Dositheus (Bonn 1832) mit Klenze die "Institutiones" des Gajus und des Justinian (Berl. 1829) heraus, welchen die "Fragmenta" Ulpians (Bonn 1831; 4. Ausg., Leipz. 1855; faksimiliert
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0346, von Gildemeister bis Gilgenberg Öffnen
die bestehenden bürgerlichen Vereinigungen der Schützengilden. Gildemeister, 1) Johann, Orientalist, geb. 20. Juli 1812 zu Klein-Siemen im Mecklenburgischen, studierte in Göttingen und Bonn Theologie und orientalische Sprachen, lebte dann ein Jahr
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0448, Hertz Öffnen
. M., studierte 1868-72 in Jena, Zürich und Bonn hauptsächlich vergleichende Anatomie, war 1874-75 Assistent von Max Schulze in Bonn, habilitierte sich sodann in Jena für Anatomie und Entwickelungsgeschichte, wurde daselbst 1878 außerordentlicher
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0430, von Kampfordnung bis Kamptz Öffnen
population" (1798) vom "struggle for existence" gesprochen. S. Darwinismus, S. 565. Kampfzölle, s. Zölle und Zuschlagszölle. Kamphausen, Adolf, protest. Theolog, geb. 10. Sept. 1829 zu Solingen, studierte in Bonn, kam 1855 als Privatsekretär Bunsens
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0742, von Kingstown bis Kinkel Öffnen
London (s. d.). Kinkel, 1) Gottfried, Dichter und Kunsthistoriker, geb. 11. Aug. 1815 zu Oberkassel bei Bonn, wo sein Vater Geistlicher war, wuchs unter pietistischen Einflüssen heran und widmete sich nach erhaltener Vorbildung zu Bonn dem Studium
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0038, von Neerwinden bis Negation Öffnen
der Naturwissenschaften und Direktor des botanischen Gartens nach Erlangen; 1818 ward er auch zum Präsidenten der kaiserlich Leopoldinisch-Karolinischen Akademie der Naturforscher erwählt. 1819 ging er als Professor der Botanik nach Bonn, 1831 in gleicher
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0987, von Simplum bis Simrock Öffnen
. Simmer. Simrock, Karl Joseph, Dichter und Germanist, geb. 28. Aug. 1802 zu Bonn, studierte auf der Universität daselbst Rechtswissenschaft und hörte daneben A. W. v. Schlegels Vorlesungen über deutsche Litteratur und Sprache. Seit 1822 setzte
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0988, von Sims bis Simultan Öffnen
988 Sims - Simultan. seiner eignen Dichtungen finden sich in den "Rheinsagen aus dem Munde des Volkes und deutscher Dichter" (Bonn 1836, 9. Aufl. 1883); selbständig erschienen: "Bertha, die Spinnerin" (Frankf. 1853); "Legenden" (Bonn 1855, 3
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0477, von Altniederfränkisch bis Altona Öffnen
der Mündung des Missouri, hat (1890) 10 294 E., darunter viele Deutsche, ein College, Mühlen und andere Industrie. Alton, Joh. Sam. Eduard d', Anatom, Sohn von Joseph Wilh. Eduard d'A., geb. 17. Juli 1803 zu St. Goar, studierte zu Bonn Medizin
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0423, von Brandgranaten bis Brandmarkung Öffnen
großen kritischen Ausgabe der Werke des Aristoteles (5 Bde., Berl. 1831 fg.). Nachdem er zu diesem Behufe seit 1819 die wichtigsten Bibliotheken Italiens, Frankreichs und Englands durchforscht hatte, trat er 1821 eine ord. Professur zu Bonn an. 1837
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0455, von Braun (Alexander) bis Braun (Jul.) Öffnen
1877 in Berlin. B. schrieb: "Untersuchung über die Ordnung der Schuppen an den Tannenzapfen" (14. Bd. der "Abhandlungen der Leopoldinisch-Karolinischen Akademie", Bonn 1828), "Betrachtungen über die Erscheinung der Verjüngung in der Natur" (Lpz. 1851
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0910, von Delitzsch (Franz) bis Delius Öffnen
Bonn und Berlin sprachwissenschaftliche Studien, habilitierte sich 1841 zu Berlin und 1846, nachdem er 1844-45 Mitredacteur der "Weser-Zeitung" gewesen, in Bonn, wo er über Sanskrit sowie roman. und engl. Litteratur las, 1855 außerord. und 1867 ord
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0350, von Kingston (im Staate Neuyork) bis Kinkel Öffnen
und Kunsthistoriker, geb. 11. Aug. 1815 zu Obercassel^ei Bonn, studierte in Bonn und seit 1834 in Berlin Theologie. 1835 nach Bonn zurückgekehrt, habilitierte er sich 1836 an der dortigen Universität für Exegefe und später für histor. Theologie. Bald jedoch
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0962, von Langen bis Langenbeck Öffnen
Deutschen an Lorsch gegeben; 1600 verkauften ihn die Isenburger an Hessen. Langen, Joseph, kath. Theolog, geb. 3. Juni 1837 zu Köln, studierte in Bonn, empfing 1859 die Priesterweihe, war in Wevelinghovcn bei Neuh und in Bonn Kaplan, wurde 1860
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0071, von Pflüger bis Pforta Öffnen
1858 für dieses Fach an der Ber- liner Universität und wurde 1859 ord. Professor der Physiologie und Direktor des Physiologischen In- stituts in Bonn, wo er noch jetzt wirkt. Die Physio- logie verdankt ihm zahlreiche Erperimentalunter
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0821, von Rhein (Stadt) bis Rheinbach Öffnen
, Lauterburg, Maxau, Leopoldshafen, Germersheim, Speyer, Mannheim, Ludwigshafen, Worms, Rosengarten, Gernsheim, Oppenheim, Gustavsburg, Mainz, Biebrich, Schierstein, Budenheim, Bingen, Oberlahnstein, Koblenz, Bonn, Köln, Neuß, Düsseldorf, Ürdingen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0085, von Achene bis Acherusia Öffnen
85 Achene - Acherusia. für deutsches Recht in Bonn und wurde 1860 Professor und Oberbergrat beim Oberbergamt in Bonn. In diese
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0827, von Bethmann-Hollweg bis Bethusy-Huc Öffnen
er außerordentlicher Professor für Zivilrecht und Prozeß. 1829 auf seinen Wunsch nach Bonn versetzt, legte er 1842 seine Professor nieder, um das Kuratorium der Universität zu übernehmen, das er bis 1848 verwaltete. 1840 war er bei der Huldigung
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0350, von Bratuspantium bis Braun Öffnen
. Sehr häufig aber werden braune Farben durch Mischungen von roten mit schwarzen, gelben und blauen Farben erzielt. Braun, 1) Johann Wilhelm Joseph, kathol. Theolog, geb. 27. April 1801 zu Gronau bei Düren, studierte in Bonn und Wien; 1828 als Repetent
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0601, von Dechant bis Deciso Öffnen
des Innern beschäftigt und 1828 in Stellvertretung eines Mitgliedes des Oberbergamts nach Bonn gesandt. Im J. 1831 wurde er zum Oberbergrat und vortragenden Rat im Ministerium ernannt, erhielt 1834 die außerordentliche Professur für Bergbaukunde an
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0506, Goltz Öffnen
Generalgestütsdirektor im Ministerium für Landwirtschaft. 3) Robert Heinrich Ludwig, Graf von der, geb. 6. Juni 1817 zu Paris, wo sein Vater, General Graf Karl v. d. G. (gest. 1822), preuß. Gesandter war, studierte in Bonn und Berlin die Rechte, trat sodann
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0150, von Hanswurst bis Hanusch Öffnen
daselbst, wurde 1861 Kustos am königlichen Herbarium, 1865 Professor der Botanik in Bonn und Direktor des botanischen Gartens sowie des botanischen Instituts daselbst und starb 27. Aug. 1880 in Bonn. Er lieferte wichtige Arbeiten über Anatomie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0135, von Jähns bis Jahr Öffnen
), Censorinus (das. 1845), Florus (Leipz. 1852), "Pausaniae descriptio arcis atheniensis" (Bonn 1860, 2. Aufl. 1880), des "Brutus" (das. 1849; 4. Aufl., Berl. 1877) und des "Orator" von Cicero (das. 1851, 3. Aufl. 1869), des Juvenal (das. 1851 u. 1868
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0665, von Kekulé bis Kelat Öffnen
in Heidelberg, folgte 1858 einem Ruf als Professor der Chemie nach Gent und 1865 nach Bonn, wo er auch die Direktion des chemischen Instituts übernahm. K. hat durch zahlreiche Untersuchungen namentlich die organische Chemie gefördert, vor allem aber legte
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0359, von Mauren bis Maurepas Öffnen
der Europäer ging ihnen zwar ihr politisches, nicht aber ihr kommerzielles Übergewicht verloren. Maurenbrecher, Karl Peter Wilhelm, deutscher Historiker, geb. 21. Dez. 1838 zu Bonn, Sohn des Staatsrechtsgelehrten Professors Romeo M. (gest. 1843
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0198, von Niua bis Niveau Öffnen
1810 in Wittenberg, ward 1811 Diakonus an der Schloßkirche und wirkte seit 1817 auch an dem von seinem Vater geleiteten Predigerseminar. 1820 ward er Propst in Kemberg, und 1822 folgte er einem Ruf als Professor und Universitätsprediger nach Bonn
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0588, von Ratabaum bis Ratibor Öffnen
. Rath, Gerhard vom, Mineralog und Geolog, geb. 20. Aug. 1830 zu Duisburg, studierte in Bonn, Genf und Berlin, habilitierte sich 1856 in Bonn und ward daselbst 1863 außerordentlicher, 1872 ordentlicher Professor der Mineralogie und Geologie und (bis
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0757, von Reunionskammern bis Reuß Öffnen
Prim den Titel Graf von R. Reusch, Franz Heinrich, altkathol. Theolog, geb. 4. Dez. 1825 zu Brilon in Westfalen, war nach empfangener Priesterweihe (1849) einige Jahre Kaplan zu St. Alban in Köln, habilitierte sich 1854 an der Universität zu Bonn
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0856, von Ritter bis Ritterakademie Öffnen
Radierungen mit Text von Dohme, Berl. 1876). 7) Moritz, Historiker, geb. 16. Jan. 1840 zu Bonn als Sohn des Professors der Philologie Franz R., studierte 1857-62 in Bonn, Berlin und München Geschichte, promovierte 1862 in Bonn, trat dann bei der Historischen
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0299, von Vulkanglas bis W, w Öffnen
, geb. 23. Okt. 1803 zu Bonn, studierte daselbst Theologie und morgenländische Sprachen, setzte das Studium der letztern in Paris (bis 1830), dann in Berlin und Bonn fort und habilitierte sich 1831 als Privatdozent in letzterer Stadt, von wo er 1833
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0412, von Waslui bis Wasser Öffnen
Theater- und Gewandhausorchester ein und wurde im Herbst 1850 auf R. Schumanns Veranlassung als Konzertmeister nach Düsseldorf berufen, von wo er 1852 nach Bonn als Direktor eines Gesangvereins sowie der damit in Verbindung stehenden
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0141, von Biese bis Birkenfeld Öffnen
Fürsten zu Putbus mit 40 m hohem Turm (umfassende Aussicht). Binz, Karl, Mediziner, geb. 1. Juli 1832 zu Bernkastel an der Mosel, studierte in Würzburg, Bonn und Berlin, habilitierte sich 1862 als Privatdozent in Bonn, wurde 1868 zum außerordentlichen
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0475, Altkatholicismus Öffnen
das innerkirchliche Organ des A. geworden; die Kongresse (der zwölfte fand 1894 zu Rotterdam statt) beschäftigen sich mehr mit der äußern Verbreitung der Ideen. Die Synoden wurden 1874-79 jährlich in Bonn abgehalten, seit 1880 in unregelmäßigen Zwischenräumen
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0098, von Aufrecht bis Aufruhr Öffnen
und der Sprachvergleichung, ward 1850 Privatdocent in Berlin, ging 1852 nach England und wurde 1862 Professor für Sanskrit und vergleichende Sprachforschung in Edinburgh. Von 1875-89 war er Professor in Bonn, dann ließ er sich in Heidelberg nieder. Außer
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0901, von Bethmann bis Bethmann-Hollweg Öffnen
Auguste Konradine, Schauspielerin, geb. 24. Jan. 1760 zu Gotha, wo ihr Vater, Namens Flittner, herzogl. Beamter war, nach dessen Tode ihre Mutter den Schauspieler Großmann heiratete. Nachdem dieser die Leitung des kurfürstl. Theaters in Bonn übernommen
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0147, von Blue-Ribbon-Army bis Blum (Ernest) Öffnen
lang auch Blume), Jurist, geb. 29. Juni 1797 zu Hamburg, studierte die Rechte in Göttingen, Berlin und Jena, ward 1823 Professor in Halle, 1831 in Göttingen, 1833 Oberappellationsgerichtsrat in Lübeck und 1843 Professor in Bonn, wo er 5. Nov. 1874
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0286, von Christlieb bis Christologie Öffnen
und Universitätsprediger nach Bonn, wo er 14. Aug. 1889 starb. C. war besonders auf dem Gebiete der innern und äußern Mission thätig; das "Johanneum" in Bonn, eine Evangelistenschule, welche unter Festhalten am landeskirchlichen Zusammenhang Laien
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0900, von Delawarebai bis Delbrück (Martin Friedrich Rudolf) Öffnen
dort und in Bonn Philosophie und Naturwissenschaften und wurde 1860 Lehrer an der I^eoie normale des kumauU63 seiner Vaterstadt. 1863-66 war er Pro- fessor der Philosophie an der Universität Gent, 1866 wurde er nach Lüttich an die ^colo normte
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0151, von Goltz (Hermann, Freiherr von der) bis Goltz (Kolmar, Freiherr von der) Öffnen
und klinische Medizin", sowie in Pstügers "Archiv für Physiologie" erschienen, schrieb er: "Beiträge zur Lehre von den Funktionen der Nervencentren des Frosches" (Berl. 1869), "über die Verrichtungen des Großhirns" (Bonn 1881). In der Streitschrift
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0095, von Hertford bis Hertz (Henrik) Öffnen
übertragen. Er schrieb: "über das Zahnsystem der Amphibien" (Bonn 1874), "Beiträge zur Kenntnis der Bildung, Befruchtung und Teilung des tierifchen Eies" (1875,1878), "Das Problem derBefruchtung und derIfotropie des Eies, eine Theorie der Vererbung
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0986, von Larvenschwein bis Lasaulx Öffnen
Schwedischen, Lpz. 1843). Lasaulx (spr. lassoh), Arnold von, Mineralog und Geognost, geb. 14. Juni 1839 zu Castellaun im Kreise Simmern, studierte nach zweijähriger praktischer bergmännischer Thätigkeit in Bonn, Berlin und Lüttich, habilitierte
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0322, von Niebuhr (Carsten) bis Niederalpen Öffnen
auch die von Platner und Bunsen unternommene "Beschreibung der Stadt Rom", welche wichtige Bei- träge von N. enthält. Nach seinem Tode erschienen N.s "Vorträge über die röm. Geschichte, an der Uni- versität Bonn gehalten" (hg. von Isler, 3 Bde
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0389, von Nitrose bis Nitzsch (Karl Immanuel) Öffnen
. von Burmeister, Halle 1840). Nitzsch, Friedr. Aug. Berthold, Sohn von Karl Immanuel N., prot. Theolog, geb. 19. Febr. 1832 zu Bonn, wurde 1857 Kollaborator am Grauen Kloster in Berlin, habilitierte sich 1859 daselbst, wurde 1868 ord. Professor in Gießen
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0399, von Noel bis Nöggerath Öffnen
, Glasfabrik u. a. 6 kni östlich im Ardussonthale ist die Ruine des von Abälard ge- gründeten Klosters Paraclet, wo sich in einer Grotte das Grab von Abälard und Heloise befand. Nöggerath, Joh. Jak., Mineralog und Gco- gnost, geb. 10. Okt. 1788 in Bonn
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0404, von Nonnen bis Noordwijk Öffnen
Bonn. Ein hier 1117 zuerst genanntes Benediktiner- Nonnenkloster wurde 1802 aufgehoben; die von 1673 stammenden Gebäude dienten seit 1845 einer Mäd- chenerziehungsanstalt, ihnen wurde 1869 ein statt- licher Flügel angebaut. Rechts neben N., vor Hon
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0895, von Ritschl (Otto) bis Ritter (Heinr.) Öffnen
, Grammatik, Prosodie und Metrik des Plautus (Bd. 1-3, Bonn und Elberf. 1848-54; vom 1. heft des 2. Bandes ist Lpz. 1871 eine 2. wesentlich umgestaltete Auslage erschienen), durch welche dem kritischen Studium der altröm. Poesie eine feste
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0181, von Spithama bis Spittler Öffnen
in Göttingen und Erlangen, wurde 1877 Inspektor des Tholuckschen Konvikts in Halle, 1879 Hilfsprediger in Bonn, 1881 Pfarrer in Obercassel bei Bonn, war seit 1880 zugleich Privatdocent in Bonn und wurde
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0536, von Sybel bis Sydenham Öffnen
. 1881), in der er den Nachweis führte, daß Peter der Einsiedler nicht der Urheber und Gottfried von Bouillon nicht der Führer desselben war. In demselben Jahre habilitierte er sich an der Universität zu Bonn, wo er 1844 eine außerordentliche Professur
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0142, von Usedom (Stadt) bis Usingen Öffnen
, der erstere nach 322 km, der andere nach 268 km. Usener , Herm. Karl, klassischer Philolog, geb. 13. Okt. 1834 zu Weilburg an der Lahn, studierte zu Heidelberg, München, Göttingen und Bonn, wurde 1858 Adjunkt am Joachimsthalschen Gymnasium
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0619, von Weizenmücke bis Welcker (Herm.) Öffnen
freimütigen Gesinnung mit den Behörden in Konflikt kam, seinen Abschied in Gießen und erhielt gleich darauf einen Ruf nach Göttingen. 1819 kam er an die neugegründete Universität Bonn, wo er höchst erfolgreich wirkte. Als Oberbibliothekar begründete
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0131, von Bohle bis Bohlwerk Öffnen
preußischen Ministerium unterstützt, 1822-24 die Universität Bonn, um unter Freytag das Arabische und unter A. W. v. Schlegel das Sanskrit zu studieren. Nachdem er noch in Berlin ein Semester Bopps Unterricht benutzt hatte, trat er 1825 in Königsberg
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0251, Gesteine (Systematik) Öffnen
. Lasaulx, Elemente der Petrographie (Bonn 1875); Derselbe, Einführung in die Gesteinslehre (Bresl. 1886); Lang, Grundriß der Gesteinskunde (Leipz. 1877); Blaas, Katechismus der Petrographie (das. 1882); Hußak, Anleitung zum Bestimmen
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0431, von Hermes (Personenname) bis Hermes Trismegistos Öffnen
in Münster und 1819 an der Universität zu Bonn, wo er 26. Mai 1831 starb. In seinen Schriften: "Untersuchungen über die innere Wahrheit des Christentums" (Münst. 1805), "Philosophische Einleitung in die christkatholische Theologie" (das. 1819; 2. Aufl
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0783, von Hullein bis Hülsenfrüchte Öffnen
an der Realschule in Berlin, habilitierte sich 1795 als Dozent der Geschichte an der Universität zu Frankfurt a. O. und ward 1797 zum Professor ernannt, 1808 in gleicher Eigenschaft nach Königsberg, 1818 aber an die neuerrichtete Universität Bonn
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0159, Deutschland und Deutsches Reich (Vereinswesen) Öffnen
157 Deutschland und Deutsches Reich (Vereinswesen) täten: eine theologische, juristische, medizinische und philosophische; Bonn, Breslau und Tübingen haben eine evang.- und eine kath.-theol. Fakultät; München, Tübingen und Würzburg
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 1020, von Helche bis Held Öffnen
in der Statistik und Volkswirtschaft weiter zu bilden. Nachdem H. sich 1867 zu Bonn für die staatswirtschaftlichen Gebiete habilitiert hatte, wurde er 1868 zum außerord., 1872 zum ord. Professor der Staatswissenschaften daselbst ernannt. Anfang 1880 als ord
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0606, von Tangentenfläche bis Tangermünde Öffnen
von der Pfarrei entfernt, 1872 exkommuniziert. Er übernahm 1872 die altkath. Pfarrei zu Köln; 1. Jan. 1888 wurde T. pensioniert. Auf seinen Konflikt mit dem Erzbischof beziehen sich die Schriften "Petrus und Paulus" (Bonn 1870), "Die röm.-jesuitische Neuerung
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0288, von Albers bis Albert Öffnen
. Sein kolossales Vermögen fiel größtenteils an Philipp V. von Spanien. Vgl. Bersani, Storia del cardinale Giulio A. (Piacenza 1862). Albers, Johann Friedrich Hermann, Mediziner, geb. 19. Nov. 1805 zu Dorsten bei Wesel, studierte seit 1823 in Bonn
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0427, von Altomünster bis Altona Öffnen
er mit Pander die "Vergleichende Osteologie" (Bonn 1821-1831) und bereiste zu diesem Zweck Frankreich, Spanien, England, Schottland. Im J. 1818 wurde er zum außerordentlichen, 1826 zum ordentlichen Professor der Kunstgeschichte und Archäologie in Bonn ernannt
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0852, Arndt Öffnen
konzentrierte er in der Zeitschrift "Der Wächter", die er 1815-16 zu Köln herausgab. Im J. 1818 wurde er Professor der Geschichte an der neubegründeten Universität zu Bonn, nachdem er 1817 die Schwester Schleiermachers, Nanna (gest. 16. Okt. 1869
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0604, von Beeskow bis Beethoven Öffnen
, Ludwig van, der größte deutsche Tondichter, nach wahrscheinlicher Annahme 16. Dez. 1770 zu Bonn geboren. Sein Großvater Ludwig, ein Belgier aus Antwerpen, war seit 1761 Hofkapellmeister in Bonn (gest. 1773), sein Vater Johann Tenorist