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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0004, von Helder bis Helena (mythologisch) Öffnen
2 Helder - Helena (mythologisch) widersprachen, da jeder Vortragende nach bestem Wissen änderte, fortließ und znsetzte. Nnter dem Einfluß des aus Frankreich eindringenden Ritter- epos aber werden um die Mitte des 12. Jahrh, von Spielleuten
100% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0829, von Palladium (mythologisch) bis Pallasch Öffnen
827 Palladium (mythologisch) - Pallasch kann leicht geschmiedet und zu Drähten ausgezogen werden, hat ein spec. Gewicht von 11,4 und laust beim schwachen Erhitzen an der Luft blau an. Das dabei gebildete Oxyd wird aber bei stärkerm Glühen
87% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0476, von Drache (mythologisch und symbolisch) bis Drache (Papierdrache) Öffnen
474 Drache (mythologisch und symbolisch) - Drache (Papierdrache) Körper hervorragen und einer zwischen ihnen stug- hautartig ausgespannten Hautfalte zur Stütze die- nen. Mit Hilfe dieses Fallschirms und ihrer kräftigen bekrallten Füße
75% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0032, von Äther (mythologisch) bis Ätherische Öle Öffnen
30 Äther (mythologisch) - Ätherische Öle Technik, namentlich als Lösungsmittel für Alkaloide; in Ä. gelöste Schießbaumwolle ist das Kollodium, pharmaceutisch wird sowohl der reine Ä. wie die Mischung desselben mit 3 Teilen Alkohol (Spiritus
75% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0779, von Huhn (Hahnenkämpfe, Mythologisches etc.) bis Hühnerauge Öffnen
779 Huhn (Hahnenkämpfe, Mythologisches etc.) - Hühnerauge. ropa und Nordamerika von England aus einen mächtigen Impuls. Geflügelzüchtervereine (der erste in Deutschland 1852 zu Görlitz von Öttel gegründet), deren Anzahl in Deutschland sich
75% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0911, von Paris (nordamerikanische Orte) bis Paris (Mythologisch) Öffnen
909 Paris (nordamerikanische Orte) - Paris (mythologisch) nards fernerhin erschießen lassen werde. Das Vermögen der Kirchen und Klöster sowie das Privateigentum der Regierungspersonen wurde konfisziert. Die Regierungstruppen machten allmählich
50% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0498, von Amati-Violine bis Amazonen (mythologisch) Öffnen
496 Amati-Violine - Amazonen (mythologisch) südlich von der Stadt Guatemala, in einer sehr gut angebauten, an Cochenille-Nopal und an Zuckerrohr reichen Gegend, um 1840 noch ein Indianerdorf, ist seit dem Aufschwunge der Cochenillekultur ein
50% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0770, von Burgundionen bis Buri (mythologisch) Öffnen
768 Burgundionen - Buri (mythologisch) et-Loire und Rhône). Es wachsen hier vorzugsweise Rotweine kleinerer Gattung; die besten Lagen, wie der Moulin-à-vent bei Torins, der Chénas, Morgon u. s. w., stellen sich in die zweite Klasse. Alle guten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0156, von Dürr bis Dyckmans Öffnen
die Genremalerei, bisweilen das mythologische Fach, wählte aber im Genre für seine bedeutende Kraft oft nur unbedeutende Stoffe, z. B. aus dem mythologischen Fach: Hebe den Adler tränkend, eine sehr poetisch dargestellte Aurora, und im Genre: allgemeine
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0364, von Mathieu-Meusnier bis Max Öffnen
(im Institut de France) und mehrere andre Bildwerke im neuen Louvre und im reservierten Garten der Tuilerien. Matout (spr. matúh) , Louis , franz. Maler des historischen und mythologischen Faches, geb. 1813 zu
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0558, von Mannesschwäche bis Mannheim Öffnen
starb. M. ist einer der bedeutendsten Mythologen und hat nicht nur der deutschen, sondern auch der klassischen Mythologie ganz neue Bahnen eröffnet. M. gab seit 1855 Wolfs «Zeitschrift für deutsche Mythologie und Sittenkunde» heraus. Von seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0141, von Deutsch bis Dieffenbach Öffnen
. Devilly (spr. döwijí) , Théodore Louis , franz. Maler im militärischen und mythologischen Fach, geb. 28. Okt. 1818 zu Metz, Schüler von Maréchal daselbst und von Paul Delaroche in Paris, zeichnete sich viele Jahre durch sehr gediegene
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0525, von Thoma bis Thomas Öffnen
als mythologischen Inhalts, namentlich aber seine Landschaften, sind sehr naturwahr und kräftig im Kolorit, zeigen aber eine gewisse Neigung zum Unschönen in den Figuren und in den Gegenden, z. B.: Charon, Flucht nach Ägypten, der Herbststurm, Gehöft
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0751, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
sind die Sittenbilder, in denen die eigene Auffassung zum Ausdruck kommt, während er in den Allegorien und in mythologischen Darstellungen, wobei er mehr den italienischen Vorbildern folgt, minder bedeutend erscheint. Unter seinen Nachfolgern ist nur
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0754, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
für ihn ist seine Auffassung bei den mythologischen Bildern; er giebt die "Götter" als gewöhnliche Menschen aus dem Volke, und es klingt fast wie Spott, wenn ein feister Trunkenbold als Bacchus, oder ein russiger Schmied als Vulkan bezeichnet
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0367, Griechische Philosophie Öffnen
in neuerer Zeit die Kenntnis der G. M. wesentlich gefördert haben. Da von dem an Vollständigkeit des zusammengebrachten Stoffs alle andern mytholog. Werke übertreffenden Ausführlichen Lexikon der griech. und röm. Mythologie (mit vielen Abbildungen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0660, Demeter Öffnen
altitalischen Göttin. Vgl. Preller, D. und Persephone, ein Cyklus mythologischer Untersuchungen (Hamb. 1837); Förster, Der Raub und die Rückkehr der Persephone (Stuttg. 1874). Dichterisch verarbeitet ist der Mythus der D. in Schillers "Klage der Ceres
0% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0127, Judenthum Öffnen
Hoher Rath, s. Sanhedrin Homer, s. Chomer Kagal Leviratsehe Sanhedrin Schulchan Aruch * Sephardim Synedrion Zeitrechnung. Monat (jüdische Monatsnamen) Ab Elul Ijar Kislev Marcheschvan Nisan Schebat Sivan Tisri Mythologisches
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0019, von Anastasi bis Andreä Öffnen
er vieles nach eignen Zeichnungen radierte, Porträte und Historienbilder malte, z. B.: mythologische Wandgemälde für einen Speisesaal in Mülheim, das Scherflein der Witwe, die Heimsuchung Mariä und der barmherzige Samariter. 1856 nahm er seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0036, von Baudry bis Baugniet Öffnen
Erbauers der Großen Oper, Charles Garnier, in dessen Prachtbau er Dekorationsmalereien schuf, die, von Raffael und Michelangelo inspiriert, zu den glänzendsten unsrer Zeit gehören. Es sind im Foyer zunächst an den Seitengewölben mythologische
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0044, von Begas-Parmentier bis Behrendsen Öffnen
und irdische Liebe und Pordenones Tochter der Herodias, ebenso nach Bologna 1866, wo er Raffaels heil. Cäcilia kopierte. In Rom entstanden damals auch mehrere mythologische Gegenstände und das in die Nationalgallerie zu Berlin gekommene Genrebild
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0045, von Beinke bis Bellel Öffnen
entsprechend, manchmal mit mythologischer oder historischer Staffage versehen sind. 1840 reiste er zuerst nach Italien, wohin er 1856 zurückkehrte. Wir nennen unter seinen Bildern: Christus und die Samariterin, Umgebungen von Clermont, Ansicht von Massa
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0058, von Billing bis Bisschop Öffnen
. 10. Febr. 1825 zu Paris, trat 1842 in die École des beaux-arts , wurde Schüler von Gosse und Cogniet und debütierte 1845 mit Porträten, die seinem künstlerischen Beruf ein günstiges Zeugnis ausstellten. 1853 wandte er sich zu mythologischen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0059, von Bissen bis Blaas Öffnen
Genrebilder und mythologische Scenen, die, nicht immer im Geiste der Antike aufgefaßt, nur zum Teil Beifall fanden. (Vgl. »Karl V.«, Selbstbiographie, herausgeg. von Adam Wolf, Wien 1876
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0072, von Bonnat bis Bonnegrace Öffnen
mythologische und allegorische Gegenstände. Seine Porträte werden wegen ihrer großen Naturwahrheit und künstlerischen Behandlung sehr gerühmt, so namentlich: Théophile Gautier, der Graf Flahaut, die Sängerin Grisi, George Feydeau u. v. a. 1862 ward
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0076, von Bouguereau bis Boulanger Öffnen
er sich damit, den menschlichen Körper in unverhüllter Schönheit zu zeigen, z. B. in den mythologischen Bildern: Venus den verwundeten Amor liebkosend (1859), Faun und Bacchantin (1861) und Bacchantin (1863, Museum in Bordeaux), oder er bringt einfache
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0120, von Corbould bis Cormon Öffnen
). Neben diesen ethnographisch interessanten Bildwerken schuf er auch mythologische, allegorische und Porträtstatuen, wie: eine Marmorstatue der Amphitrite, Statue des Marschalls Gérard (in Verdun, 1856), eine Psyche, die Harmonie, die Poesie, Triton
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0132, von Daumerlang bis Davis Öffnen
mythologischen oder allegorischen Inhalts, die in Privatbesitz nach Deutschland, England oder Rußland kamen; z. B.: die Reliefs der vier Jahreszeiten, die Musen Kalliope und Erato, eine zweimal ausgeführte Bacchantin, Flora, die Reliefs: Tag und Nacht
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0173, von Fairman bis Falguière Öffnen
. Im übrigen malte er recht anmutige mythologische Scenen, z. B. die Ruhe der Venus, Pomona, und einige Bilder christlichen Inhalts, z. B. der heil. Joseph als Fürsprecher und als Beschützer (Kapelle dieses Heiligen in der Kirche St. Laurent), sowie
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0176, von Feddersen bis Felix Öffnen
mythologischen und allegorischen Gestalten, z. B. einer geschmacklosen Allegorie der Hoffnung, welche die Liebe nährt, schuf er die schöne Figur der heiligen Poesie im Museo civico zu Verona und als sein Hauptwerk die 1866 in der Loggia dei Lanzi
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0179, Ferstel Öffnen
173 Ferstel mythologische Bilder von geistvoller Auffassung, aber technisch von ungleichem Wert, z. B.: ein griechischer Improvisator aus dem 1. Jahrh
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0186, von Försterling bis Fraccaroli Öffnen
er sich in Kleinzschachwitz bei Dresd en nieder, wo er landschaftliche Bilder und mythologische Genrebilder malt, die bei ihrer poetischen Auffassung und ihrem tiefen Naturgefühl einen realistischen Zug des Vortrags haben, der sie bisweilen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0209, von Gerry bis Geyer Öffnen
und Fromentin, brachte bis jetzt teils mythologische Stoffe auf recht poetische Weise, z. B. Satyr mit einer Bacchantin spielend (1874, im Luxembourg), Dian a und Endymion (1875), teils moderne Genrebilder, wie die Leichenschau im Spital (1876), welche trotz
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0210, von Geyling bis Gide Öffnen
war, erhielt er den großen römischen Preis und brachte nachher mythologische Bilder von großer Freiheit der Komposition und tiefer, warmer Färbung, oft auch von starker Sinnlichkeit; ebenso religiöse Bilder, die im allgemeinen zu weltlichen, fast
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0215, von Gisbert bis Glaize Öffnen
von einigen mythologischen Bildern aus seiner frühesten Zeit, folgende als die ihn am besten charakterisierenden: die hell. Elisabeth von Ungarn, die von den Thüren der Reichen abgewiesen wird (1844), Dante seine »Göttliche Komödie« schreibend (1847
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0242, Hansen Öffnen
in Italien auf, wo er viele Bilder aus dem italienischen Volksleben malte. Nach seiner Rückkehr malte er mehrere mythologische Fresken in der Universität zu Kopenhagen und Christus mit den zwölf Aposteln im Dom zu Roeskilde. Zu seinen bedeutendern
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0248, von Hauberrisser bis Hausmann Öffnen
er 1856 abermals nach Rom und widmete sich dort dem Fach, worin er Ausgezeichnetes leistet: der Idealplastik, den kleinern mythologischen und lyrischen Darstellungen. Dieser Art sind: Amor und Psyche, Eros und Anteros (Museum in Köln), Ariadne
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0249, von Hautmann bis Hayn Öffnen
Rom gestorbenen Bildhauers Anton H., verfolgt in seinen dem Genre, den biblischen oder den mythologischen Stoffen entlehnten Skulpturen und feinen Bildnissen die idealistische Richtung und hat hierin reizende Werke geschaffen, z. B.: Venus und Amor
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0256, von Henning bis Henriquel-Dupont Öffnen
. Schon 1826 debütierte er mit einem Selbstporträt und ließ in den nächsten Jahren einige mythologische und biblische Bilder folgen. 1833 ging er auf mehrere Jahre nach Italien, wo er seine künstlerische Reife empfing und bedeutende Studien machte
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0277, von Hummel bis Hunt Öffnen
lebte er in Italien und Sicilien und brachte sowohl von dort wie aus Deutschland zahlreiche Landschaften idealen Stils, oft an Claude Lorrain erinnernd, zuweilen mit mythologischer Staffage, welche mit großem Verständnis gemalt und namentlich im Laub
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0298, von Kanoldt bis Kaselowski Öffnen
Genrebilder, mythologische und
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0300, von Kaulbach bis Kaupert Öffnen
Washington-Denkmals gewann. Von K. allein wurde für das Kapitol in Washington die kolossale Statue der Amerika und das Relief des Giebelfelds gearbeitet. Die meisten seiner übrigen Schöpfungen sind lyrischen, mythologischen oder allegorischen Inhalts
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0304, von Kiers bis Kietz Öffnen
er das italienische Volksleben, malte, von Passini beeinflußt, viele derartige Bilder, aber auch mythologische Stoffe, z. B.: Venus und Adonis, Raub des Hylas und Raub der Europa. Nach einjährigem Aufenthalt in Antwerpen kehrte er über Paris nach Rom zurück, wo
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0319, von Kühling bis Kundmann Öffnen
Eugen und des Grafen Boucquoy (beide für das Arsenal), einige Reliefs mythologischen Inhalts und mehrere treffliche Büsten, z. B. des Chemikers Redtenbacher und des Malers Joseph Führich. Er ist seit 1872
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0330, von Lazerges bis Le Clear Öffnen
. Lebourg (spr. löbúhr) , Charles Auguste , franz. Bildhauer, geb. 29. Nov. 1830 zu Nantes, war in Paris Schüler von Rude und debütierte in der Ausstellung von 1853. Seine zahlreichen Bildwerke, lyrischen, mythologischen und kirchlichen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0347, von Löffler-Radimno bis Loop Öffnen
aus der Grafschaft Essex (Massachusetts), alte Mühle in Manchester (daselbst), italienische Pinien. Neuerdings malte er auch einige Figurenbilder. Loop (spr. luhp) , Henry A., amerikan. Maler mythologischer und idealer
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0352, von Mac Donald bis Mac Whirter Öffnen
mythologische Kompositionen zu Prachtschüsseln aus dem Mythus des Bacchus, der Ceres und der Venus, malte mehrere Aquarelle und zwei große Ölbilder aus Ariosts »Rasendem Roland«. Mac Whirter (spr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0361, von Martens bis Martersteig Öffnen
und wurde hier von Prellers und Genellis klassischen Kompositionen so gefesselt, daß er sich mehr auf die Ausbildung der Form wandte und seine Kompositionen, mythologische und landschaftliche Scenen, mehr im Geist Genellis schuf, so namentlich: seinen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0425, von Piltz bis Pisan Öffnen
, später an Rahl an und eröffnete eine überaus vielseitige Thätigkeit in idealen, allegorischen, mythologischen und Porträtgestalt en, in denen sich eine glückliche Phantasie, energische Konzeption und ein Streben nach Großartigkeit nicht verkennen lassen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0463, von Salentin bis Saloman Öffnen
, heiratete den Maler Jules S. in Nîmes, malt in Öl und Pastell treffliche Bildnisse sowie mythologische und biblische Gegenstände, z. B.: Psyche im Olymp, die Tochter Evas, Elias in der Wüste, die von der Lüge berückte Wahrheit, das Echo, Königin
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0469, von Schauß bis Scherer Öffnen
. Als Bildnismaler thätig, kultivierte er auch das mythologische Genre, um seine in Paris erworbene koloristische Virtuosität zu verwerten. So brachte er 1870 eine Darstellung der Nymphe Kallisto, die einerseits großen Anstoß erregte, anderseits
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0484, von Schreyer bis Schrotzberg Öffnen
, Porträtmaler, geb. 1811 zu Wien, wurde 1825 Schüler der dortigen Akademie, erhielt seine ersten Anregungen durch den bekannten Landschaftsmaler Marko, dessen ideale Richtung einen großen Einfluß auf ihn übte und ihn anfangs zu mythologischen Ge-
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0485, von Schuback bis Schubert-Soldern Öffnen
Deutschland, Belgien, Paris und London. Größeres Aufsehen als durch seine mythologischen Gestalten machte er seit Anfang der 40er Jahre durch seine Bildnisse, worin er durch ideale Auffassung und Anmut des Kolorits besonders unter der vornehmen Damenwelt sehr
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0487, von Schultze bis Schulz-Briesen Öffnen
Akademie unter Drake und erhielt 1853 den großen Preis für Rom, wo er sich bis 1870 dem Studium der ältern Meister widmete und eine Reihe von idealen und mythologischen Bildwerken schuf, die wegen ihrer Leichtigkeit, Grazie und energischen Gestaltung
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0493, Seitz Öffnen
. 5) Otto , Historienmaler, geb. 3. Sept. 1846 zu München, bildete sich im Atelier Karl v. Pilotys aus und widmete sich dem historischen, insbesondere dem mythologischen, Fach. Er debütierte 1869 mit einer figurenreichen
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0519, von Suter bis Sylvestre Öffnen
einem schon in Rom entstandenen trunkenen Satyr (1856, Nationalgallerie in Berlin) ließ er andre reizende Genre- und mythologische Gestalten folgen, z. B.: eine haarflechtende Italienerin, einen Amor in Waffen, eine verlassene Psyche, einen Knaben
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0530, von Topham bis Tournois Öffnen
während eines zweiten Aufenthalts in Rom für König Wilhelm eine Marmorgruppe der Mutterliebe folgte. Sehr ausgedehnt wurde seit 1858 in Berlin seine Thätigkeit in allegorischen und mythologischen Gestalten, die er in anmutiger Haltung u. großer Schönheit
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0532, von Trichon bis Trübner Öffnen
Häßlichen, oft Zeichnungsfehler und eine manierierte Technik; so seine Genrebilder: raufende Knaben, die Tischlerwerkstätte, und seine mythologischen: Kampf zwischen Kentauren und Lapithen, Kampf zwischen Olympiern und Giganten; ganz neuerdings
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0542, von Veyrassat bis Vidal Öffnen
durch nackte Gestalten, denen er einen mythologischen Namen verlieh, zu fesseln, z. B.: Narcissus in eine Blume verwandelt (1864), Daphnis und Chloe (1866); später legte er sich mehr auf das komische und humoristische Genre, das er mit geistreicher
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0553, von Watter bis Way Öffnen
der Welt, von Moses bis auf Eduard I., darstellt. Unter seinen idealen und mythologischen Bildern sind zu nennen: Virginia, Ariadne, Thetis, Paolo und Francesca; aus der Bibel z. B.: die Rückkehr der Taube in die Arche Noahs, die Begegnung Jakobs
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0562, von Wieder bis Wiener Öffnen
556 Wieder - Wiener. Thätigkeit sowohl in idealen und mythologischen Gegenständen als auch namentlich in monumentalen Porträtstatuen und Büsten
0% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0579, von Zimmer bis Zimmermann Öffnen
des Lichts. Häufig sind sie mit einer geistvollen mythologischen Staffage versehen. Zu den ältern derselben gehören: eine große Gebirgslandschaft mit einem tobenden Bach und eine große Felsenlandschaft mit einem Kampfe von Kentauren gegen Leoparden
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0717, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
ist aufmerksam zu machen, weil sie mehr als die Darstellungen aus der Sagenwelt auch die geistige Auffassung des Künstlers erkennen lassen. Jene mythologischen Gemälde sind im Grunde mehr Zierstücke, bei welchen es in erster Linie auf das Formale
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0722, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
Bildern die erste Rolle spielt, ob sie nun Schlachten, biblische, mythologische oder geschichtliche Vorgänge vorstellen sollen. Dabei bekundet er eine Vorliebe für das Abenteuerliche, das "Phantastische" und "Romantische", wie man sie bei keinem anderen
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0734, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
in einer besonderen Art mythologischer Bilder und Sittenbilder und in Ebenbildnissen, die jedoch wenig zahlreich sind. Noch mehr tritt diese bis zur Einseitigkeit gehende Beschränkung zu Tage bei einer ^[Abb.: Fig. 687. Honthorst: Ein Mahl. Florenz, Uffizien.]
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0736, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
, sondern zog das trauliche, mit behaglich-schlichtem Reiz ausgestattete Familienhaus vor. In dieses paßten weder die Allegorien noch die mythologischen Darstellungen, der Holländer besaß für diese ihm fremde "ideale" Welt wenig Sinn, er wollte auch
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0742, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
die feine Vollendung gegeben haben mag. Sittenbildmalerei. In der "Großmalerei", auf dem Felde der religiösen und mythologischen Darstellungen, wurde im 18. Jahrhundert die Schule Rembrandts durch die "klassische" Richtung verdrängt, die mit ihren
0% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0747, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
entlehnte (wie z. B. in der Predigt des heiligen Paulus zu Ephesus). Seine mythologischen Gemälde stehen den religiösen weit nach, in welchen offenbar die große Zartheit in Farbe und Form als Ausdruck einer tieferen religiösen Empfindung gelten soll
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0294, von Ballhahn bis Ballhaus Öffnen
aufstellte, den eigentlichen Tanz (im Gegensatz zu Noverre) der wirklichen Handlung unterordnete und ihn nur da einlegte, wo er ihn aus der Haupthandlung selbst herzuleiten wußte. Dem mythologischen B. machte das 1800 in Paris gegebene B. "Dansomanie
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0962, von Dietrichs Drachenkämpfe bis Dietrichson Öffnen
Sagenkreis, dem die deutschen Dichter des Mittelalters mit Vorliebe ihre Stoffe entlehnten, und selbst die Bauern singen und sagen noch spät von dem treuen, echt volkstümlichen Helden. Offenbar liegen der Gestalt Dietrichs alte mythologische Vorstellungen
0% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0754, von Frost bis Frouard Öffnen
für einen dornengekrönten Christus. Nachher bildete er sich mehr nach Etty, dem Maler schöner Frauengestalten, und schilderte vorzugsweise mythologische Gegenstände. Dahin gehören die seiner Zeit sehr bewunderten Bilder: das Bacchanal, die tanzenden Nymphen (1844
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0369, von Giuliari bis Giulio Romano Öffnen
einige Freskomalereien mythologischen und historischen Inhalts, mit welchen er die von ihm erbaute Villa Lante und die Villa Madama ausschmückte. Bedeutender ist ein Altargemälde, welches G. für San Stefano in Genua ausführte, das Märtyrertum des heil
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0540, von Hilpoltstein bis Himalaja Öffnen
, geb. 3. Juni 1786 zu Lincoln, war erst Schüler des Kupferstechers Smith, seit 1800 der Royal Academy, wandte sich dann der Historienmalerei höhern Stils zu und erhielt nach mehreren Arbeiten mythologischen Inhalts für das Bild: Schlüsselübergabe
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0639, von Kaumittel bis Kauri Öffnen
für dessen Mozart-Denkmal modellierte und die Marmorgruppe der Löwentöter schuf, die ihm ein Reisestipendium für Italien einbrachte. In Rom arbeitete er zunächst einige mythologische Gruppen und modellierte nach Crawfords Entwurf die sämtlichen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0427, von Mehlauken bis Mehlkäfer Öffnen
Rheinlandes beschrieb, studierte in Erlangen, Leipzig und München Philologie und Altertumskunde und ist Gymnasiallehrer in Dürkheim. Er schrieb: "Die Grundidee des Hermes vom vergleichenden mythologischen Standpunkt" (Erlang. 1875 bis 1877, 2 Tle.); "Studien
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0472, Mensch (Sprache, Rassen, Verbreitung) Öffnen
mythologische Anschauungen. Wie noch jetzt bei Urvölkern mochten Zauberer als weise Männer gegolten haben; doch später gelangte die Priesterschaft zu höherm Ansehen und gründete eine hierarchische Verfassung. Für die Hebung der Industrie war die Teilung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0958, von Mytazismus bis Mythologie Öffnen
vornehmlich die Chronisten und ältern Historiker, an deren Stelle in der Zeit der sinkenden griechischen Bildung die Periegeten und Grammatiker, welche Lokalsagen und Monumente mit großem Fleiß und in weiter Ausdehnung sammelten und mythologische Cyklen
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0959, Mythologie (Ursprung der Mythenbildung) Öffnen
und der geistesverwandten Richtungen großen Einfluß gewannen. Eine Reaktion gegen das Heyne-Creuzersche System ging von J. H. ^[Johann Heinrich] Voß aus, welcher in seinen "Mythologischen Briefen" (Stuttg. 1794, 2 Bde.) und in seiner "Antisymbolik" (das. 1824-26
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0960, Mythologie (Ergebnisse und Ziele der vergleichenden M.) Öffnen
Geschichte der indogermanischen Völker" (Berl. 1845) und "Die Herabkunft des Feuers und des Göttertranks" (das. 1859; wiederholt in den "Mythologischen Studien", Bd. 1, Gütersloh 1886). In ähnlichem Sinn, wenn auch mit Unterschieden im einzelnen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1029, Slawen (Kulturgeschichtliches) Öffnen
und Gesängen. Von den mythologischen Vorstellungen und der darin sich kundgebenden Weltanschauung der alten S. läßt sich bei dem Mangel einer zusammenhängenden Überlieferung kein deutliches Bild entwerfen. Sie verehrten einen höchsten Gott, den Urheber des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0048, von Vanillenstrauch bis Vannucci Öffnen
. Er malte Bildnisse im Anschluß an van der Helft und Rembrandt, galante Sittenbilder und mythologische Darstellungen (Diana mit ihren Nymphen in den Galerien zu Berlin und Braunschweig, Paris und Önone in Dresden). Sein Sohn Louis V., geboren um 1640 zu
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0136, von Verkieselung bis Verkündigung Öffnen
, Essigsäure, Teer) entwickeln. Der Rückstand ist die Kohle (s. d.). Verkolje, Johannes, niederländ. Maler, geb. 1650 zu Amsterdam, war Schüler von Jan Livens und starb 1693 in Delft. Er hat Porträte, mythologische und Sittenbilder gemalt, von welchen
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0864, Schwedische Litteratur (wissenschaftliche) Öffnen
auf dem Gebiete der Mythologie ist wohl geeignet, die größte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn auch die meisten Mythologen sich ihren Resultaten gegenüber zweifelnd verhalten, nämlich Victor Rydbergs »Undersökningar i germansk Mytologie
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0328, von Baldung bis Balen Öffnen
glänzend; seine religiösen Darstellungen sind ohne tiefern Ernst, dagegen haben die mythologischen, deren landschaftlichen Hintergrund oft Jan Brueghel malte, mehr Ansprechendes. Zu Antwerpen befindet sich von ihm: Anbetung der Könige, Dreifaltigkeit
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0369, von Bouguer bis Bouillier Öffnen
der antikisierenden Schule Picots mit einer Reihe mytholog. Bilder an. Außerdem behandelte B. mit Vorliebe Genrestücke idyllischen Charakters, in welchen dasselbe Streben nach idealer Auffassung und gefälliger, aber meist allzu glatter, streng
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0529, von Corpus legum bis Correggio Öffnen
der Kirche des heil. Franciscus in Carpi begonnene Madonnenbild (jetzt in der Dresdener Galerie). Zu seinen ersten Freskomalereien gehören die mytholog. Darstellungen im Convento di San Paolo und in der Kuppel von San Giovanni Evangelista zu Parma
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0042, von Deutsche Nationalpartei bis Deutsche Ostafrika-Linie Öffnen
); ders., German. Mythen (ebd. 1858); ders., Wald- und Feldkulte (2 Bde., ebd. 1875‒77); ders., Mytholog. Forschungen (Straßb. 1884); A. Kuhn, Mytholog. Studien (Bd. 1, Gütersloh 1886); Schwartz, Der heutige Volksglaube und das alte Heidentum (2. Aufl
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0382, von Grimm (Ludw. Emil) bis Grimm (Wilhelm) Öffnen
begann (Bd. 1-4, Gött. 1840-63; Bd. 5-7, bearbeitet von Rich. Schröder, 1866-78). Auch in seiner "Deutschen Mythologie" (ebd. 1835; 4. Aufl., besorgt von E. H. Meyer, Berl. 1875-78) rückt er, da alte mytholog. Überlieferung auf deutschem Boden sehr
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0875, von Japanisches Wachs bis Japicx Öffnen
und der Buddhismus hervorgerufen. Auch die poet. Litteratur ist reich und mannigfaltig. Die Japaner besitzen viele, zum Teil sehr alte Dichtungen mytholog. und histor. Inhalts. Die älteste Sammlung japan. Gedichte ist das sog. «Manjōschū» , d.h.
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0788, von Kuhlau bis Kuhn Öffnen
von den Landsknechten getragen. Um 1550 verschwanden sie. (S.Tafel: Kostüme III, Fig. 3.) Kühn, Adalbert, Sprachforscher und Mytholog, geb. 19. Nov. 1812 zu Königsberg in der Neumark, studierte 1833-37 zu Berlin Philologie, wurde hier
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0421, Nordische Mythologie Öffnen
Mittelpunkt der mytholog. Dichtung und der Verehrung an den Königshöfen; volkstümliche Mythen wurden an seine Person geknüpft, sämtliche andere Götter treten mehr oder weniger in ein Abhängigkeitsverhältnis zu ihm, indem sie seine Söhne werden. So
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0620, von Ora pro nobis bis Orawitza Öffnen
8piriwa1<38" (ital. I^uäi 8pi- i-iwaii), geistlichen Gesängen, entwickelte. Das O. entstand zur selben Zeit und in denselben Kreisen wie die Oper. Es bildete deren christl. Gegenstück und war der praktische Protest der Kirche gegen die mytholog
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0288, von Dämonen bis Dampffässer Öffnen
auf den Stufen einer spätern mytholog. Entwicklung zu be- stimmten Gottheiten mit mehr oder minder scharf abgegrenzten Funktionen sich gestalten. Es ist die Frage, ob man einen ursprünglichen Dualismus auch für diese Mythologie der Naturvölker
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0430, Hermes (griechischer Gott) Öffnen
der Schlauheit und der List hängt aufs engste sein erfinderisches Talent zusammen. Die philosophierenden Mythologen nannten ihn den allgemeinen Hermeneus ("Dolmetsch"), der die Sprache, die Buchstabenschrift und damit die Möglichkeit des
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0196, Mannheim Öffnen
Tod erschienen: "Gedichte" (Danz. 1881, mit Biographie) und "Mythologische Forschungen" (hrsg. von Patzig, Straßb. 1884). Mannheim (Manheim), zweite Residenz und Hauptstadt des Großherzogtums Baden, zugleich Hauptort des gleichnamigen Kreises
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0330, von Sarlat bis Sarnen Öffnen
330 Sarlat - Sarnen. licherm Reliefschmuck versehen ist (Fig. 1 u. 2). Die Szenen desselben sind am häufigsten mythologische, doch gern mit Bezug auf Thätigkeit, Eigenschaften und Vorzüge des Verstorbenen. Den Hauptfiguren, obgleich heroisch
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0852, von Siebenbürgen bis Siebwerke Öffnen
aus zum Teil noch erhaltenen Reliefs mythologischen Inhalts und Schöpfgefäßen zusammengesetzt war. Siebenbürgen, s. Ungarns Geschichte. Sl'ebwerte dienen zur Trennung von Körpern nach ihrer Größe sowie zur Abscheidung von Flüssigkeiten und gehören
0% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0010, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
110 - Geschichte 25 Persische Literatur 31. 116. 130 Personenrecht 179 Personifikationen, mythologische 140 Peru, Geographie 105 - Geschichte 27 Petrefaktenkunde 228 Pfalz 4. 41 Pfandrecht 181 Pferd (Reitkunst) 301 Pferdezucht 276
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0053, von Cerasus bis Cercle Öffnen
dem des Hercules. Cerbĕrus (mytholog.), s. Kerberos. Cercarĭen, s. Saugwürmer. Cerceau, Androuet du, franz. Architekt, s. Ducerceau. Cercis L., Pflanzengattung aus der Familie der Leguminosen (s. d.), Abteilung der Cäsalpiniaceen, von welcher man
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0922, von Demer bis Demeter Öffnen
wird von der Sage Tripto- lemos (s. d.) bezeichnet. In Rom wurde Ceres (s. d.) mit ihr verschmolzen. - Vgl. Preller, D. und Persephone (Hamb. 1837); R. Förster, Der Raub und die Rückkehr der Persephone (Stuttg. 1874); Mann- hardt, Mytholog. Forschungen